Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Unbekannter raubt Neunjährigen mit Messer aus - Zeugen gesucht !

Auf seinem Schulweg ist ein Neunjähriger in Essen mit einem Messer bedroht und ausgeraubt worden.
Die Polizei bittet mit einer Beschreibung um Hilfe bei der Suche nach dem flüchtigen Täter.

Ein junger Mann hat einen neunjährigen Jungen auf seinem Nachhauseweg von der Schule überfallen.
Der Unbekannte floh nach der Tat.
Nun bittet die Essener Polizei die Bevölkerung um Mithilfe.

Der unbekannte Täter hatte den Grundschüler nach Polizeiangaben am Freitagmittag auf dessen Heimweg im Bereich Bückmannshof/Ecke Schonnefeldstraße angesprochen.
Demnach drückte er den Grundschüler am Freitag an eine Wand als der Junge ihm nicht seinen Schulrucksack geben wollte und laut "Nein" rief.
Dabei zog er das Messer, bedrohte das Kind damit und riss ihm den Rucksack vom Rücken.

Täter flüchtet nach Überfall auf Roller
Der Täter ergriff danach mit einem City- oder E-Roller die Flucht in Richtung Gladbecker Straße, wie die Polizei am Montag mitteilte.
Der Mann im Alter zwischen etwa 17 und 21 Jahren soll den Schüler einige Tage vorher schon einmal angesprochen haben.
Die Polizei suchte am Montag nach Zeugen, die den Vorfall gesehen haben.

Der Täter soll zwischen 1,70 Meter und 1,80 Meter groß sein und bei dem Überfall einen Oberlippenbart sowie einen blauen Kapuzenpullover getragen haben.
Zeugen, die Hinweise zu dem Tatverdächtigen geben können, bittet die Essener Polizei, sich unter 0201-829 0 zu melden.


 
Tödlicher Familienstreit: 29-Jähriger erschießt Bruder und sich selbst !

Im Kreis Karlsruhe ist es zu einer folgenschweren Auseinandersetzung zwischen zwei Brüdern gekommen.
Ein 29-Jähriger erschoss seinen Bruder und verletzte sich mit der Waffe schwer.
Nun starb er im Krankenhaus.

Nach einem Streit zwischen zwei Brüdern in Ubstadt-Weiher (Kreis Karlsruhe) ist am Montag auch der zweite beteiligte Mann gestorben.
Der 29-Jährige sei den Verletzungen erlegen, die er sich selbst zugefügt habe, teilte die Polizei mit.
Sein 28 Jahre alter Bruder war bereits am Samstag bei der Auseinandersetzung durch mehrere Schüsse tödlich verletzt worden.
Was genau sich zugetragen hat und worum es bei dem Streit ging, ist nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft vom Montag weiter unklar.

Die jungen Männer, beide Sportschützen, waren nach ersten Erkenntnissen am vergangenen Samstag im Treppenhaus des gemeinsam bewohnten Mehrfamilienhauses aneinandergeraten.
Nach den Schüssen auf den 28-Jährigen habe sich sein ein Jahr älterer Bruder vor dem Wohnhaus mit einer Schusswaffe selbst verletzt, hatte die Polizei am Wochenende mitgeteilt.
Er war mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen worden.
Ermittler stellten Schusswaffen, Munition und Projektile sicher.
Beide Leichen sollen obduziert werden


 
Verdacht eines Tötungsdelikts: Gruselfunde im Erzgebirgskreis - weitere Leichenteile entdeckt !

Wenige Tage nach einem ersten Fund von Leichenteilen in Gornau im Erzgebirgskreis wurden weitere Teile entdeckt.
Spaziergänger hatten am Sonnabend an einem Waldweg nahe der S 232 in Amtsberg die menschlichen Überreste gefunden, wie die Polizei mitteilte.
Die Polizei leitete den Angaben zufolge die Spurensicherung ein, die bis in die Nachtstunden andauerte.

Der Fundort ist nur wenige Kilometer entfernt von Gornau, wo die Polizei am Donnerstag nach einem Bürgerhinweis Leichenteile in der Nähe der B 174 sichergestellt hatte.

Eine gerichtsmedizinische Untersuchung der Leichenteile aus Amtsberg am Sonntag ergab laut Polizei bislang keine Klarheit.
Aussagen zu den Todesumständen und der Identität des oder der Toten sind demnach zurzeit nicht möglich.

Unklar ist auch, ob die am Samstag und Donnerstag gefundenen Leichenteile von derselben Person stammen.
Eine Untersuchung dazu läuft, Ergebnisse sind laut Polizei aber nicht vor Ende der Woche zu erwarten.
Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei Chemnitz ermitteln wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts.


 
Explosionsserie in Leipzig alarmiert Polizei: Ermittler prüfen Zusammenhang !

Es ist bereits die zweite Sprengstoffexplosion in Leipzig innerhalb nur weniger Wochen: Als ein Mann beim Spazierengehen nach einer unscheinbaren Pappverpackung greift, explodiert die Schachtel.
Der 36-Jährige muss ins Krankenhaus.
Anfang August kommt es zu einem ähnlichen Vorfall in der Stadt.

Die Polizei in Leipzig ermittelt zu einer möglichen Serie von Sprengstoffexplosionen.
Am Sonntag detonierte eine in einer Pappverpackung versteckte unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung, als ein Spaziergänger danach griff, wie die Polizeidirektion mitteilte.
Der 36-Jährige wurde an der rechten Hand und am Unterbauch verletzt.
Er wurde in einem Krankenhaus ambulant behandelt.
Die Polizei ermittelt wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und prüft in diesem Zusammenhang weitere Fälle.

Mitte August trat ein Spaziergänger gegen ein auf einem Fußweg liegendes Päckchen, das daraufhin explodierte.
Der Mann erlitt oberflächliche Verletzungen an Beinen und Gesicht.
Im Juni hatten Unbekannte ebenfalls in Leipzig versucht, einen Altkleidercontainer zu sprengen.
Eine weitere Sprengvorrichtung wurde vor Ort durch Spezialisten der Polizei gesprengt.
Bereits Ende Mai war es in einem Einkaufsmarkt im Bereich eines Flaschenpfandautomaten zu einer Explosion gekommen.
Der Inhalt einer ins Walzwerk gelangten PET-Flasche hatte die Verpuffung im Automaten verursacht.

Die Ermittlungen stehen nach Polizeiangaben noch am Anfang.
Ob es einen Zusammenhang zwischen den Taten gibt, ist noch unklar.
Die Polizei mahnte aber zur Vorsicht bei auf öffentlichen Wegen und Plätzen deponierten verdächtigen Päckchen.


 
Nach brutaler Serie: mutmaßlicher Halsketten-Räuber gefasst !

Düsseldorf - In mindestens fünf Fällen soll ein Mann Seniorinnen rund um die Düsseldorfer Flaniermeile Kö Halsketten brutal vom Körper gerissen haben.
Nun hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen.
Dem 36-Jährigen, der sich seit dem Wochenende in Untersuchungshaft befindet, werden mindestens fünf Raubstraftaten vorgeworfen, teilte die Polizei am Montag mit.

Die weiblichen Opfer, die er gezielt ausgesucht habe, seien zwischen 72 und 92 Jahren alt gewesen.
Der Mann habe den Frauen demnach insbesondere Halsketten vom Körper gerissen und dabei in Kauf genommen, dass sie möglicherweise stürzten.

Die Polizei berichtete in einem Fall vom 11. August, dass der Täter sein 92-jähriges Opfer bei der Tat auf einer Treppe zur U-Bahn geschlagen und gestoßen haben soll.
In einem anderen Fall soll er bei einer 79-Jährigen auf einer Treppe zur S-Bahn von hinten an der Halskette gerissen haben, so dass schwere Würgemale am Hals entstanden seien.
Die Taten sind nach ersten Erkenntnissen an Stellen verübt worden, wo die Opfer einen besonders unsicheren Stand hatten.

Seine im Einzelfall bis zu etwa 10 000 Euro wertvolle Beute soll der Tatverdächtige mit nordmazedonischer Staatsbürgerschaft umgehend verkauft haben, wobei auch seine Personalien erfasst worden seien.
Nach Hinweisen von einem Gold An- und Verkauf sei der Tatverdächtige zunächst identifiziert und dann von Fahndern festgenommen worden, als er am Donnerstag wieder rund um die Kö auf der Bildfläche erschienen sei.


 
Tochter nach Tod von 70-Jähriger unter Verdacht !

Wilhelmshaven - Nach dem Fund einer leblosen Frau in ihrer Wohnung in Wilhelmshaven steht die 47-jährige Tochter nach Mitteilung der Polizei unter Tatverdacht.
Die 70-Jährige war am vergangenen Donnerstag von Angehörigen in der Wohnung im Stadtteil Altengroden mit Schnitt- und Stichverletzungen gefunden worden.
Die Obduktion habe ergeben, dass eine "Selbstbeibringung dieser Verletzungen mit einem hohen Maß an Sicherheit" ausgeschlossen werden könne, teilte die Polizei am Montag mit.

Die Vernehmungen im Umfeld führten zur Tochter.
Die Staatsanwaltschaft Oldenburg stellte beim Amtsgericht Wilhelmshaven einen Antrag auf Erlass eines Unterbringungsbefehls gegen die 47-Jährige.
Die Frau wurde in einer geschlossenen Klinik untergebracht, bestätigte ein Polizeisprecher.


 
Am Dienstag begann der Prozess: hat Muskelprotz in Schwarz Bank überfallen ?

Berlin / Moabit - Einer der Bankräuber hielt einer Angestellten (55) den Lauf seiner Knarre unters Kinn: War der gelernte Hauswirtschafter Suphi S. (40) einer der brutalen Gangster?

Sieben Monate nach dem Überfall der Prozess. Suphi S. in schwarz gekleidet. Ein Muskel-Paket.
Bei seiner Festnahme wurden in einer Garage in Mariendorf laut Anklage 20 Ampullen Testosteron gefunden.
Dopingmittel mutmaßlich für den Eigenverbrauch – „um dieses bei seinem Krafttraining zum Muskelaufbau zu verwenden.“

Die Täter hatten in der Nacht zum 2. Februar die Notausgangstür am Innenhof aufgebrochen.
Am Morgen begaben sich laut Anklage zwei Gangster in die Räumlichkeiten der Bank.

Bilder einer Überwachungskamera zeigen: Ein bullig wirkender Mann in schwarzer Kleidung, der Komplize in einer hellen Jacke.
Beide maskiert.
Bei einem der Männer soll es sich aus Sicht der Ermittler um Suphi S. handeln.

Die Maskierten lauerten einer Angestellten auf.
Ein dritter Komplize habe Schmiere gestanden, den Außenbereich abgesichert.
Gegen 7.19 Uhr traf die erste Angestellte ein.
Die Anklage: „Sie brachten die Frau gewaltsam zu Boden.“
Sie erlitt eine Beule an der Stirn, Schmerzen, blaue Flecken an den Knien.

Die Eindringlinge wollten in den Tresorraum.
Unter Vorhalt einer Schusswaffe hätten sie die Angestellte zwingen wollen, die Tür zu öffnen.
Die Anklage: „Sie konnte die Täter aber überzeugen, dass zum Öffnen des Tresorraumes die Anwesenheit eines zweiten Bankmitarbeiters vonnöten ist.“

Suphi S. stand schon mal wegen Überfalls auf einen Geldtransporter vor Gericht
Pleiten, Pech und Pannen: Die Täter mussten sich gedulden, um doch noch in den Tresorraum und so an viel Geld und Wertgegenstände zu kommen.
Der Staatsanwalt: „Nach mehreren Minuten Wartezeit bemerkten sie jedoch das Eintreffen der über einen ausgelösten Alarm gerufenen Polizei und verließen ohne Beute fluchtartig die Bank.“
Zu Fuß stürmten sie aus dem Vorraum.

Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an.
Es konnte nicht ausgeschlossen werden, dass sich noch weitere Täter im Gebäude verschanzt hatten.
Beamte des Sondereinsatzkommandos (SEK) durchsuchten die Bankfiliale stundenlang – ohne Ergebnis.

Die Fahndung lief an.
Knapp zwei Wochen später veröffentlichte die Polizei Bilder aus einer Überwachungskamera.
Weitere Ermittlungen und Auswertungen von Spuren führten am 23. Februar zur Festnahme von Suphi S. in einem Haus in Mariendorf.
Der fünffache Vater sitzt seitdem in U-Haft.

Auf versuchten schweren Raub, gefährliche Körperverletzung und unerlaubten Besitz von Dopingmitteln lautet die Anklage.
Im Prozess trat S. mit drei hochkarätigen Anwälten an.
Und hüllte sich in Schweigen.

Er stand schon einmal in einem spektakulären Fall vor Gericht.
Es ging um einen bewaffneten Angriff gegen einen Geldtransporter in Mitte.
Nach rund siebenmonatiger Verhandlung entschied das Gericht im April 2020 auf Freispruch.
Ein Tatnachweis sei nicht zu führen, hieß es.
Auch die Staatsanwaltschaft hatte auf Freispruch plädiert.

Das Urteil im jetzigen Prozess wird nicht vor Dezember erwartet.


 
Zweijähriger stirbt in Mini-Kita: Polizei ermittelt „in alle Richtungen“ !

Ein zweijähriger Jungen stirbt in einer städtischen Mini-Kita: Was ist in der kleinen Kindertagesstätte in Gelsenkirchen (NRW) vorgefallen?
Die Polizei ermittelt derzeit „in alle Richtungen“.
„Wir stehen da noch ganz am Anfang“, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag.

Erzieher hatten den Jungen am Montag nach einem Mittagsschlaf in der Einrichtung in Nordrhein-Westfalen leblos aufgefunden.
Er war reanimiert worden und kurz darauf im Krankenhaus gestorben.

Neun Kinder unter drei Jahren in Mini-Kita
Zur Ursache gab es am Dienstag zunächst keine Informationen.
Der Junge würde, wie in solchen Fällen üblich, obduziert, sagte ein Stadtsprecher.
Die Kita habe am Dienstag nicht geöffnet und werde auch sicher die ganze Woche geschlossen bleiben.

Zum Unglückszeitpunkt hatten sich laut Stadt vier Kinder und zwei Erzieherinnen in der Einrichtung befunden.
Gelsenkirchens Oberbürgermeisterin Karin Welge (SPD) hatte sich am Montag „zutiefst erschüttert“ über das Unglück gezeigt.
Der genaue Unfallhergang müsse nun geklärt werden, so die Oberbürgermeisterin.

In einer Mini-Kita können nach Angaben der Stadt insgesamt neun Kinder im Alter von unter drei Jahren von zwei Tagespflegerinnen oder Pflegern betreut werden.


 
Frau erdrosselt: Ehemann wollte keine Scheidung !

Senden - Mutmaßlich weil er den Wunsch seiner Frau nach Scheidung nicht akzeptieren wollte, soll ein 51-Jähriger in Senden die 46-Jährige erdrosselt haben.
Dies haben laut Mitteilung von Dienstag der Staatsanwaltschaft Münster die bisherigen Ermittlungen nach der tödlichen Attacke am Montagmorgen in Senden im Münsterland ergeben.

Der getrennt von seiner Ehefrau lebende Tatverdächtige hatte sich noch am Tattag bei der Polizei gestellt.
Der 51-Jährige sei durch Zeugenaussagen direkt in den Fokus der Ermittler geraten, habe sich dann aber widerstandslos festnehmen lassen.
Am Dienstag ordnete ein Richter Untersuchungshaft wegen Mordverdachts an.

Aufgrund der ersten Ermittlungsergebnisse, bestehe zur Zeit der Verdacht, dass kurz vor der tödlichen Attacke ein Gespräch über die Fortsetzung der Beziehung gescheitert war.
Die Frau habe sich scheiden lassen wollen.
Der Beschuldigte soll seine Frau danach in ihrer Wohnung unvermittelt angegriffen und gewürgt haben.
Die Obduktion der Frau habe ergeben, "dass sie bis zur Bewusstlosigkeit gedrosselt wurde und an den Folgen dieser Drosselung verstarb", teilte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt weiter mit.
Der Beschuldigte äußere sich bislang nicht zu den Vorwürfen.
Die Ermittlungen dauerten an.

Nach der Tat am Montag hatte eine Nachbarin der 46-Jährigen die Polizei alarmiert, weil sie die Frau nicht erreichen konnte.
Rettungskräfte hatten sie dann mit lebensgefährlichen Verletzungen in ihrer Wohnung gefunden.
Sie sei kurze Zeit später gestorben.
Die Polizei hatte zwischenzeitlich auch mit einem Hubschrauber den Mann gesucht.


 
Sachsen: Jugendliche verletzen sich beim Klettern auf Güterwagen !

Zwei Jugendliche klettern auf einen Güterwagen in Niesky und werden von einem Stromschlag getroffen. Sie erleiden schwerste Verletzungen.
Die Bundespolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Niesky - Bei einem Stromunfall auf einem Bahngelände in Niesky im Landkreis Görlitz haben zwei Jugendliche schwerste Verletzungen erlitten.
Die beiden 14- und 17-jährigen Jungen seien auf einen Güterwagen geklettert, sagte ein Sprecher des Kreisfeuerwehrverbandes am Dienstagabend.
Nach Angaben der Polizeidirektion Görlitz wurden sie am Abend mit Verbrennungen per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.
Acht weitere Jugendliche wurden laut Kreisfeuerwehrverband vom Kriseninterventionsteam betreut.

Den Angaben des Kreisfeuerwehrverbandes zufolge hatten die beiden Jugendlichen beim Klettern auf dem Güterwagen einen Stromschlag erlitten.
Die Rettungsmaßnahmen der Einsatzkräfte gestalteten sich demnach als schwierig, weil die Einsatzstelle zunächst stromlos gemacht werden musste.
Der Einsatzleiter der Feuerwehr Niesky sagte, dass die beiden Jugendlichen auf dem Waggon ansprechbar gewesen seien.
Weitere Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt.

Immer wieder kommt es zu schwersten Unfällen, wenn Kinder, Jugendliche und Heranwachsende auf Waggons klettern.
Die Polizei warnt davor, den Bahn-Oberleitungen zu nahe zu kommen.
Schon ab 1,50 Meter Entfernung könne Strom überspringen.
Der Bundespolizei zufolge haben die Oberleitungen eine Spannung von 15.000 Volt - das seien 65 Mal mehr als in der Steckdose zu Hause.


 
Hessen: Messerattacke auf Halbbruder - Prozess beginnt !

Frankfurt/Main - Wegen versuchten Totschlags beginnt heute vor dem Landgericht Frankfurt der Prozess gegen einen 24 Jahre alten Mann.
Er soll im November 2020 aus bislang noch unbekanntem Anlass mit einem Messer auf seinen Halbbruder (14) losgegangen sein und diesen am Rücken schwer verletzt haben.

Anschließend unternahm der deutsche Staatsangehörige laut Anklage keinerlei Versuche, seinem Verwandten zu helfen.
Kurz nach der Tat wurde er festgenommen und sitzt seither in Untersuchungshaft.
Die Jugendstrafkammer hat bislang fünf Verhandlungstage bis Ende September terminiert.


 
Polizei sperrt NRW-Friedhof: Grab geöffnet - Mann exhumiert wegen schlimmen Verdachts !

Auf einem Bonner Friedhof kam es zu einer Exhumierung.
Der Verstorbene kommt jetzt in die Rechtsmedizin.


Bonn. Was passiert auf dem Rüngsdorfer Friedhof?
Seit Montagmorgen (30. August) ist die Polizei mit einem größeren Aufgebot vor Ort, hat nach Informationen einen Bereich des Friedhofs abgesperrt.

Ein Grab soll geöffnet, der Leichnam exhumiert worden sein.
Offenbar gibt es einen schlimmen Verdacht.

Zweifel an Todesursache
„Eine auswärtige Polizeibehörde führt ein Todesermittlungsverfahren“, erklärte Polizeisprecher Michael Beyer auf Nachfrage.
Dieses habe eine rechtsmedizinische Untersuchung erforderlich gemacht.

Bei dem Toten handelt es sich um einen jüngeren Mann, der Anfang des Jahres auf dem Friedhof an der Konstantinstraße seine letzte Ruhe gefunden hat.
Doch offenbar besteht inzwischen der Verdacht, dass er Opfer eines Gewaltverbrechens geworden sein könnte.


 
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