Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Mann nach Ausstieg aus Whatsapp-Gruppe bedroht: Prozessstart !

Darmstadt - Mit ersten Aussagen hat vor dem Landgericht Darmstadt der Prozess um eine mutmaßliche Entführung eines Mannes im Rockermilieu begonnen.
Auf der Anklagebank sitzen drei Männer, ein 21 und 22 Jahre alter Deutscher sowie ein 21 Jahre alter Bosnier, wegen Menschenraubs und räuberischer Erpressung.
Sie sollen im Juli 2020 einen 22-Jährigen aus Seligenstadt von seinem Arbeitsplatz bei Darmstadt nach Frankfurt gebracht, bedroht und von ihm 3000 Euro verlangt haben, weil er aus einer Whatsapp-Gruppe von Rockern ausgestiegen sein soll.

Am ersten Prozesstag vor der Jugendkammer gab der 22-Jährige am Mittwoch an, von einem Angeklagten entführt und von diesem sowie dem 22-Jährigen bedroht worden zu sein.
Er bestritt, Mitglied einer Rockergruppe gewesen zu sein.
Die Entführung soll sich abgespielt haben, kurz bevor der Geschädigte gegen 22 Uhr seine Schicht in einem Schnellimbiss an der Autobahnraststätte Gräfenhausen-West in Südhessen antreten wollte.

Der 22 Jahre alte Angeklagte erklärte über seinen Anwalt, er sei bei einer "Pseudo-Rocker-Gruppe" dabei gewesen.
Er habe wegen des Austritts des Geschädigten Ärger mit dem Präsidenten der Gruppe gehabt und habe das regeln sollen.
Die beiden anderen Angeklagten kündigten für den nächsten Verhandlungstag am 17. August Einlassungen zur Sache an.


 
Schüsse an Tankstelle in Neu-Isenburg: Schwarzer SUV gesucht !

Neu-Isenburg - Unbekannte haben Schüsse an einer Tankstelle in Neu-Isenburg (Landkreis Offenbach) abgegeben.
In diesem Zusammenhang soll es am Dienstagabend auch zu einem Streit zwischen zwei Gruppen auf der Straße gekommen sein, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

Sie fahndet jetzt nach einem schwarzen Mercedes SUV mit Frankfurter Kennzeichen und vier Insassen, die nach Zeugenaussagen über die Isenburger Schneise in Richtung Frankfurt davongefahren sein sollen.
Mehrere Polizeistreifen hätten vor Ort keine Beteiligten mehr angetroffen und nur eine leere Patronenhülse gefunden.

Weitere Erkenntnisse soll deshalb die Auswertung der Videoaufzeichnung der Tankstelle bringen.
Verletzt wurde nach bisherigem Erkenntnisstand niemand.
Es wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.


 
Nach Verhaftung: Großfamilie wollte Polizeiinspektion stürmen !

Nachdem ein 22-Jähriger wegen des Verdachts auf Kindesmissbrauch festgenommen wurde, wollten Mitglieder seiner Familie eine Polizeiwache stürmen.
Gegen vier mutmaßliche Anführer wurden Haftbefehle erlassen.

Nach dem Angriff auf die Polizeiinspektion Miesbach durch Mitglieder einer Großfamilie sind gegen vier mutmaßliche Rädelsführer Haftbefehle ergangen.
Die Männer im Alter zwischen 23 und 48 Jahren kamen in Untersuchungshaft, berichtete ein Polizeisprecher.
Gegen sie werde unter anderem wegen Landfriedensbruchs ermittelt.

Mehr als 30 Menschen griffen am Dienstag die Polizei nach der Festnahme eines 22-Jährigen wegen des Verdachts auf Kindesmissbrauch an und forderten zunächst lautstark die Freilassung ihres Familienmitglieds.

135 Polizisten im Einsatz
Die Angehörigen des jungen Mannes hätten dann Schuhe und Steine auf das Dienstgebäude geworfen.
Die Miesbacher Polizei rief Münchner Kollegen und die Bereitschaftspolizei zur Verstärkung.
In der Spitze seien 135 Polizisten im Einsatz gewesen.
Sie setzten Schlagstöcke und Pfefferspray ein, wie es hieß.
Drei Familienmitglieder wurden demnach leicht verletzt, einer davon wurde ambulant im Krankenhaus behandelt.
Zwei Polizisten wurden leicht verletzt.

Die vier mutmaßlichen Rädelsführer wurden noch am Dienstag festgenommen und am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt.
Gegen insgesamt 23 Mitglieder der Großfamilie seien wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs Ermittlungsverfahren eingeleitet worden.

Dem 22-Jährigen wird laut Staatsanwaltschaft vorgeworfen, vor dem Kind im Kindergartenalter sexuelle Handlungen vorgenommen zu haben.
Aus Sicht der Staatsanwaltschaft bestehe dringender Tatverdacht.
Dieser wurde auch durch einen Haftrichter bejaht: Seit Dienstagnachmittag sitzt der 22-Jährige in Untersuchungshaft.


 
Gast verprügelt Imbiss-Betreiber mit Kochtopf - schwer verletzt !

In einem Frankfurter Imbiss hat ein 36-Jähriger den Besitzer krankenhausreif geschlagen.
Der 57-Jährige wurde mit schweren Verletzungen in eine Klinik gebracht.

Der Betreiber eines Imbisses ist in Frankfurt mit einem Kochtopf niedergeschlagen und schwer verletzt worden.
Die Polizei nahm den mutmaßlichen Angreifer nach einem Bericht vom Dienstag fest.

Den Ermittlungen zufolge hatte der 36 Jahre alte Gast den 57 Jahre alten Betreiber in der Küche unvermittelt mit dem Topf angegriffen.
Anschließend schlug er noch mit dem Rost eines Gasherdes auf den Mann ein.

Als eine Mitarbeiterin herbei eilte, flüchtete er, konnte aber gefasst werden.
Der 57-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Die Hintergründe des Angriffs vom Montag waren zunächst unklar.
Der 36-Jährige sollte noch am Dienstag vor den Haftrichter kommen.


 
Unbekannter verletzt Mann schwer am Hals und flüchtet !

Berlin - Ein Unbekannter hat einen 44-Jährigen in Berlin-Wedding mit dem Deckel einer Konservendose schwer am Hals verletzt.
Er flüchtete danach am Mittwochmorgen.
Zeugen hätten das Opfer bis zum Eintreffen der Rettungskräfte versorgt, teilte die Polizei mit.
Im Krankenhaus habe der 44-Jährige notoperiert werden müssen.
Lebensgefahr bestand am Mittwochnachmittag laut Polizei jedoch nicht.

Ersten Ermittlungen und Zeugenaussagen zufolge seien die beiden an der Kreuzung von Müllerstraße und Kongostraße aneinandergeraten.
Der Grund war zunächst nicht bekannt.
Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauerten an.


 
Hessen: Mutter soll Kind und sich selbst verletzt haben !

Darmstadt - Weil sie ihr wenige Monate altes Kind mit einem Messer lebensgefährlich verletzt haben soll, steht eine Mutter von diesem Donnerstag an wegen versuchten Totschlags vor dem Darmstädter Landgericht.

Nach der Attacke gegen ihr Kind soll die 43-Jährige aus Bensheim (Kreis Bergstraße) sich selbst in die Brust gestochen haben.
Als der Ehemann der Frau aus Belarus ihr das Messer abnehmen konnte, soll sie sich mit einem anderen Messer erneut selbst verletzt haben.

Der Prozess ist ein Sicherungsverfahren, da die Staatsanwaltschaft davon ausgeht, dass die Mutter während der Tat im Februar 2021 schuldunfähig war.
Es sind bislang vier Verhandlungstage bis zum 13. September angesetzt.


 
Thüringen: Mann bei Unfall verletzt - Fluchtversuch im Rettungswagen !

Vacha/Dorndorf - Ein bei einem Unfall schwer verletzter Mann hat versucht, mit dem Auto einer unbeteiligten Frau und dann sogar mit dem Rettungswagen zu flüchten.
Der 32-Jährige sei zuvor am Mittwochmittag zwischen Vacha und Dorndorf im Wartburgkreis mit seinem Wagen frontal in ein entgegenkommendes Auto gekracht, teilte die Polizei

Er habe sich daraufhin schwer verletzt aus seinem Auto befreien können, eine unbeteiligte Zeugin aus ihrem Wagen gezerrt und sich hinters Steuer gesetzt.
Zeugen bemerkten jedoch, wie der Mann das Auto starten wollte und verhinderten den Fluchtversuch.

Also lief der 32-Jährige auf den derweil eingetroffenen Rettungswagen zu und setzte sich hinter dessen Lenkrad "und wollte die Unfallstelle unter allen Umständen verlassen", wie es weiter in der Mitteilung hieß.
Dann griffen die Polizisten ein.
Zudem sei die 57 Jahre alte Fahrerin des anderen in den Unfall verwickelten Autos in ein Krankenhaus gebracht worden.
Die Straße war für mehrere Stunden gesperrt.
Wie genau sich der Unfall zutrug, war am Mittwochnachmittag noch Gegenstand der Ermittlungen.


 
Prozess um Mord an fünf Kindern: Neue Begutachtung abgelehnt !

Wuppertal - Im Prozess um die Solinger Kindermorde hat das Gericht Anträge der Verteidigung auf die Berufung neuer Sachverständiger und eine neue Begutachtung der angeklagten Mutter abgelehnt.
Die Kammer sehe keine Anzeichen dafür, dass das Gutachten des psychiatrischen Sachverständigen falsch oder widersprüchlich sei, erklärte der Vorsitzende Richter am Mittwoch im Wuppertaler Landgericht.

Der Sachverständige habe weder grob fahrlässig noch vertuschend gehandelt.
Daher bedürfe es keiner neuen Begutachtung.
Die psychologischen Sachverständige sei als erfahren und gewissenhaft bekannt.
Ihr Gutachten entspreche den gesetzlichen Vorschriften.

Die Verteidiger hatte beim vorangegangenen Verhandlungstag Mitte Juli einen neuen Befangenheitsantrag gegen den psychiatrischen Gutachter gestellt.
Die Angeklagte habe bereits als Jugendliche bei einem Klinik-Aufenthalt in Viersen berichtet, Opfer eines sexuellen Missbrauchs und einer Vergewaltigung geworden zu sein.
Das sei nicht ausreichend in das Gutachten eingeflossen.

Der Psychiater hatte sich gegen die Vorwürfe der Verteidigung gewehrt.
Er habe das zugrunde gelegt, was ihm von der Klinik zur Verfügung gestellt worden sei.

Der psychiatrische Gutachter hatte der angeklagten Mutter in einem Zwischenbericht volle Schuldfähigkeit attestiert.
Die Verteidiger sehen dagegen Anzeichen für eine schwere Persönlichkeitsstörung als Folge von sexuellen Übergriffen im Kindesalter.
Dies könnte die Angeklagte vor einer Verurteilung zu lebenslanger Haft bewahren - zugunsten einer Einweisung in eine geschlossene Psychiatrie.

Der 28-jährigen Deutschen droht lebenslange Haft, weil sie fünf ihrer sechs Kinder ermordet haben soll.
Die Leichen waren am 3. September vergangenen Jahres in der Wohnung der Familie in Solingen entdeckt worden: Melina (1), Leonie (2), Sophie (3), Timo (6) und Luca (8).

Ihre Mutter hatte sich im Düsseldorfer Hauptbahnhof vor einen Zug geworfen, aber überlebt.
Ihr ältester Sohn blieb unverletzt.
Sie hatte ihn zur Großmutter an den Niederrhein geschickt.

Die Angeklagte bestreitet die Vorwürfe.
Ein Unbekannter habe ihre Kinder getötet.


 
Arzt soll Covid-19-Patienten getötet haben: Prozess beginnt !

Ein ehemaliger Arzt des Universitätsklinikums Essen muss sich wegen Totschlags vor Gericht verantworten.
Er soll einen Corona-Patienten mit einer Injektion getötet haben.


Essen - Wegen des Todes eines Covid-19-Patienten durch mutmaßlich überdosierte Medikamente muss sich ein ehemaliger Arzt des Universitätsklinikums Essen von Dienstag (17. August) an vor Gericht verantworten.
Das gab das Essener Landgericht am Mittwoch bekannt.
Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mediziner vor, einem 47 Jahre alten Niederländer im November 2020 eine überdosierte und damit tödliche Injektion verabreicht zu haben.

Nach Angaben des Essener Landgerichts soll der Arzt die Ehefrau und den Bruder des Patienten zuvor auf eine angebliche Aussichtslosigkeit der Therapie hingewiesen haben.
Gleichzeitig sei eine palliative Sterbebegleitung besprochen worden.
Die Frau sei nach Informationen des Gerichts wegen des ihr angekündigten, kurz bevorstehenden Todes ihres Mannes mit der Beendigung von bestimmten Therapien einverstanden gewesen, hieß es.

Die Staatsanwaltschaft gehe jedoch davon aus, dass die schwere Grunderkrankung des Patienten nicht zwingend unumkehrbar gewesen sei und eine Weiterführung der Therapie möglich gewesen wäre, so erläuterte das Gericht.

Der Corona-Patient war damals vom niederländischen Venlo auf die Intensivstation nach Essen verlegt worden.
Über zwei weitere ähnlich gelagerte Vorkommnisse, die dem Mediziner vorgeworfen werden, wird jetzt nicht verhandelt.
In diesen Fällen sei zwar ebenfalls Anklage erhoben worden.
Das Gericht wolle jedoch zunächst weitere Gutachten einholen.

Für das nun beginnende Strafverfahren hat das Essener Schwurgericht 15 Verhandlungstage bis zum 23. November vorgesehen.


 
Berlin: Totgeprügelt, weil Junge (17) sich in die Falsche verliebte !

Eine Vierer-Bande soll den 17-Jährigen in den Hinterhalt gelockt haben, um ihn zu bestrafen.
Motiv: Eifersucht!
Er war mit der Ex-Freundin eines der Täter zusammen.

Der Junge war erst 17 Jahre alt, und er war verliebt.
Im Schlager heißt das: Mit 17 hat man noch Träume, mit 17 fängt das Leben erst an …
Für René L. war das Leben mit 17 vorbei.

Landgericht, Saal 500.
Vier Verschwörer auf der Anklagebank.
René L. wurde am 23. Januar 2021 in der Kreuzköllner Hasenheide totgeprügelt.
Falco K. (22) und Aileen T. (22) sollen ihn dort hingelockt haben.
Vorwurf: Körperverletzung mit Todesfolge „mittels hinterlistigem Überfall“.

Jason F. (25) und Leon Fr. (24) sollen geprügelt haben.
Vorwurf: heimtückischer Mord aus niedrigen Beweggründen.
Die Männer sitzen seit dem 24. Februar 2021 in U-Haft.

Keiner hat einen Beruf.
Alle lebten „vom Amt“, auch Schülerin Aileen.

SO SOLL ES GEWESEN SEIN: Die Ex von Falco war frisch mit René liiert, Falco eifersüchtig.
Der Nebenbuhler wurde zum „klärenden Gespräch“ in den Park gelockt.
Dort warteten die Schläger, um ihm „eine Abreibung zu verpassen und ihn bezüglich seines provokativen Verhaltens zu bestrafen“, so die Anklage.
Falco und Aileen guckten zu, als René verprügelt wurde: Sie „verweilten in unmittelbarer Nähe“ laut Anklage.

„Ich bin nicht überrascht, dass der Junge starb“, sagt ein Polizist (24) aus, der damals zum Tatort gerufen wurde: „Solche Kopfverletzungen sah ich noch nie.“
Am 31. Januar 2021 starb der Junge (Schädelfraktur).

Ein Foto von Renés zerschlagenem Gesicht flimmert auf Großbildleinwand im Gerichtssaal, zugeschwollen und voller Blut.

Die Angeklagten schauen nicht hin.
Falco und Aileen stellten sich damals bereitwillig als Tat-Zeugen zur Verfügung.
„Sie wirkten abgehärtet“, sagt der Polizist.

Weiter 13. August.
Am 3. September sagen die Angeklagten aus.
15 Jahre bis lebenslang drohen.
Urteil 10. November.


 
Zwei Schwerverletzte nach Brand in Hakenfelde - Mordkommission ermittelt !

Berlin: Brandanschlag auf die eigene Familie!
Weil er Feuer in seiner Wohnung gelegt haben soll, hat die Polizei Mittwoch einen 67-jährigen Mann festgenommen.
Offenbar hatte er damit versucht, seine Ehefrau (55) und den gemeinsamen Sohn (22) umzubringen!

Beide erlitten bei dem Brand in dem Mehrfamilienhaus an der Kronprinzenstraße im Spandauer Ortsteil Hakenfelde schwerste Verletzungen.
Der Sohn soll sich in einem kritischen Zustand befinden, er schwebt in Lebensgefahr.

Ein Nachbar hatte um 4.10 Uhr die Feuerwehr alarmiert.
Mutter und Sohn wurden von den Einsatzkräften aus der in Flammen stehenden Wohnung gerettet und in Krankenhäuser gebracht.

Der unverletzt gebliebene Ehemann und Vater wurde laut Polizei ebenfalls am Brandort angetroffen.
Er wurde festgenommen und an die 1. Mordkommission übergeben, die die Ermittlungen in dem Fall übernommen hat.

Das Motiv des mutmaßlichen Brandstifters ist bislang unklar.


 
Bayern: Mann soll Lebensgefährtin erstochen haben - Prozess beginnt !

Ingolstadt - Vor dem Landgericht Ingolstadt muss sich von heute an ein 41-Jähriger verantworten, der angeklagt ist, seine Lebensgefährtin mit mehreren Messerstichen getötet zu haben.
Der Mann soll die arg- und wehrlose Frau laut Gericht in den Morgenstunden des 2. September 2020 erstochen haben.

Laut Polizeibericht vom September vergangenen Jahres ereignete sich die Tat in der gemeinsamen Wohnung der beiden im oberbayerischen Wolnzach (Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm).
Trotz ihrer erheblichen Stichverletzungen soll die Frau mit dem Messer im Rücken noch zu einer Nachbarin geflüchtet sein, erlag dort kurz darauf aber ihren Verletzungen, wie das Landgericht mitteilte.

Es sind sechs weitere Verhandlungstage bis zum 1. Oktober geplant.


 
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