Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Gestrandete Flugpassagiere mit 43 Stunden Verspätung in Köln gelandet !

Köln - Mit 43 Stunden Verspätung sind heute Morgen 181 Eurowings-Passagiere am Flughafen Köln/Bonn gelandet.
Seit Dienstagmorgen hatten die Passagiere wegen technischer Defekte an ihrer Maschine auf der thailändischen Insel Phuket festgesessen.

In Köln wurden sie nach einem Essen mit Taxis oder per Bahn an ihre Heimatorte gebracht, sagt ein Eurowings-Sprecher.
Außerdem gibt es ein finanzielles Trostpflaster: Neben einem 250-Euro-Fluggutschein bekommt jeder Passagier 600 Euro Entschädigung, sagte der Sprecher.


 
Sexsteuer hinterzogen: Hure flog in Prozess gegen ihren Zuhälter auf !

Bonn - Einfacher geht’s für die Liebesdamen vom Bonner Straßenstrich kaum: hinfahren, Ticket ziehen, legal arbeiten.
Sechs Euro werden pro Arbeitstag fällig.

Wer’s ohne Ticket macht, bekommt Knöllchen.
Doch damit ist die Pflicht einer Hure nicht getan.
Es kommt noch eine zweite „Sexsteuer“ dazu:

Natürlich müssen die Damen Einkommensteuer zahlen.
Wer das nicht macht, riskiert saftige Geldstrafen.
So wie Sandy F. (32, Name geändert).

Als die Eitorferin am 24. August 2015 blind vor Tränen im Landgericht saß, hat sie wohl nicht gedacht, dass sie mal selbst auf die Anklagebank müsste.

Ihr damaliger Lebensgefährte – heutiger Ehemann – hatte sich gerade knapp sechs Jahre Knast abgeholt.
Sanktion für eine ganze Reihe Vorstrafen – und eine satte Steuerhinterziehung.

Um Abgaben für 140 000 Euro Hurenlohn hatte der Ex-Bandido (33) den Fiskus geprellt.
Eine der Damen, die für ihn liefen: seine heutige Frau.

So geriet sie nach dem Prozess ins Visier des Staatsanwalts, der ein Strafverfahren einleitete.
Und siehe da: Auch Sandy F. hat den Fiskus betrogen.

Eine Finanzbeamtin berichtete am Mittwoch vor dem Amtsgericht, wie man schließlich die Steuerschuld der 32-Jährigen festsetzte: Das Landgericht war im Urteil gegen Timo F. davon ausgegangen, dass seine zwei Ladys insgesamt 200 Euro pro Tag einbrachten.

Ein Sechstel davon wurde Sandy F. zugerechnet.
Summa summarum war sie dem Fiskus 2013 exakt 1539,24 Euro schuldig geblieben.

Doch damit nicht genug: Die bildhübsche blonde Hure ist auch eine Betrügerin: 9492 Euro hat sie zu Unrecht von der ARGE eingestrichen, weil sie ihre Einnahmen nicht angegeben hatte.

Sicher wird die ARGE noch auf die gelernte Einzelhandelskauffrau zulaufen, die gezahlte Unterstützung zurückfordern.

Doch das ist nicht alles: Dr. Cindy Hümmerich verurteilte die geständige Liebesdame zu 4000 (100 mal 40) Euro Geldstrafe.
Die Amtsrichterin: „Man muss allerdings auch Ihre emotionale Abhängigkeit zum Ehemann berücksichtigen.“

Das Urteil gegen Timo F. ist übrigens erst seit kurzem rechtskräftig.
Demnächst dürfte er dann die Ladung zum Haftantritt bekommen.


 
Schießerei mit mehreren Verletzten in Frankfurter City !

Frankfurt/Main - Bei einer Schießerei in der Frankfurter Innenstadt hat es mehrere Verletzte gegeben.
Hintergründe des Vorfalls konnte die Polizei am frühen Donnerstagabend zunächst nicht mitteilen.

Die Verletzungen seien aber nicht schwer oder lebensgefährlich, sagte ein Sprecher.
Ermittler seien nicht in die Schießerei verwickelt.


 
28 Verletzte bei Hochhausbrand in Mülheim an der Ruhr !

Mülheim/Ruhr - Bei einem Brand in einem Mietshochhaus im nordrhein-westfälischen Mülheim an der Ruhr sind 28 Menschen verletzt worden.
Zwei von ihnen sind lebensbedrohlich verletzt.

Alle Opfer erlitten Rauchvergiftungen.
Das Feuer war in einer Wohnung im 16. Stock ausgebrochen.

Dort soll Öl auf einem Herd gebrannt haben.
Der Brand konnte dann sehr schnell von der Feuerwehr gelöscht werden.


 
Teenager stirbt nach Krampf beim Schwimmen !

Ludwigshafen - Ein 19-Jähriger hat beim Schwimmen in einem Weiher einen Krampf erlitten und ist später im Krankenhaus gestorben.
Der junge Mann ging mit seinem Bruder und Bekannten an einem Weiher im rheinland-pfälzischen Ludwigshafen spazieren und ging dann spontan ins Wasser.
Aus bislang ungeklärter Ursache erlitt der Teenager dann einen Krampfanfall und ging unter.

Andere Badegäste zogen ihn aus dem Wasser und leisteten Erste Hilfe.
Der junge Mann wurde noch in ein Krankenhaus gebracht, wo er aber kurze Zeit später starb.


 
Schießerei in Frankfurt: Ermittler suchen nach schwarzem Kombi !

Nach der Schießerei in der Frankfurter Innenstadt, bei der zwei Männer schwer verletzt wurden, vermuten die Ermittler eine Auseinandersetzung im kriminellen Milieu als Hintergrund.
Bei ihrer Fahndung konzentrieren sie sich auf einen schwarzen Kombi und ein bereits sichergestelltes Motorrad, die als Fluchtfahrzeuge gedient haben könnten.

Inzwischen hat es mehrere Durchsuchungen geben.
Darunter sei ein bekannter Rockertreffpunkt gewesen, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft.
Festnahmen habe es bisher aber nicht gegeben.
Einen terroristischen Anschlag schlossen die Ermittler aus.

Beide Opfer außer Lebensgefahr
Die beiden 20 und 41 Jahre alten Männer, die am Donnerstag von Schüssen getroffen wurden, befinden sich im Krankenhaus.
Einer der beiden sei operiert worden, sagte die Sprecherin.
Beide Männer seien außer Lebensgefahr.

Ein oder mehrere Täter hatten am Donnerstagnachmittag an der zentralen Hauptwache auf ein Auto geschossen, aus dem die zwei Männer stiegen.
Nur wenige Meter von den Platz entfernt beginnt die Fußgängerzone Zeil.

Nach den Schüssen stellte die Polizei unter anderem eine Schusswaffe sicher, die auf der Straße gefunden worden war.
Zur Identität der Verletzten und zur möglichen Zahl der Täter machte die Polizei keine näheren Angaben.


 
Einsatz in Rheinland-Pfalz: 36-Jähriger stirbt durch Polizeikugel !

Bei einem Polizeieinsatz in Rheinland-Pfalz ist in der Nacht zu Freitag ein 36 Jahre alter Mann ums Leben gekommen.
Er sei von der Polizei angeschossen worden und wenig später im Krankenhaus gestorben.

Wie die Polizei mitteilte, passierte der Vorfall in Brachbach im Norden des Bundeslandes an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen.
Weitere Details will die Staatsanwaltschaft Koblenz im Laufe des Tages bekannt geben.


 
Reifen von Notarztwagen zerstochen - Patient stirbt !

Bei einem Rettungseinsatz in Essen ist ein Patient gestorben, weil er nicht rechtzeitig ins Krankenhaus gebracht werden konnte.
Der Notarztwagen konnte wegen eines zerstochenen Reifens zunächst nicht losfahren.

Die Polizei geht davon aus, dass der Reifen mutwillig zerstochen wurde, während die Notärzte in einem Dialysezentrum einen Patienten reanimierten.
Als dieser schließlich transportfähig war, entdeckten die Ärzte den Schaden am Fahrzeug.
Er stand vor einem zweiten Rettungswagen und blockierte damit auch noch dessen Abfahrt.

Insgesamt habe sich dadurch der Transport um 10 bis 15 Minuten verzögert, so die Beamten.
Der Patient starb kurz nach der Ankunft im Krankenhaus.

Zeugen gesucht
Die Essener Polizei sucht nun nach Zeugen, die am sehr belebten Kaiser-Wilhelm-Platz etwas beobachtet haben.
Der Notruf war am 5. Mai (Donnerstag) um 16.51 Uhr eingegangen.

Zeugen, insbesondere die wartenden Taxifahrer, die Beobachtungen gemacht haben, sollen sich unter der Rufnummer 0201/8290 bei der Polizei melden.


 
Bei Flucht vor der Polizei: Jugendlicher bei Sturz von Baugerüst schwer verletzt !

Ein Teenager ist auf der Flucht vor der Polizei in Bergen auf Rügen 14 Meter tief von einem Baugerüst gestürzt und hat sich dabei schwer verletzt.

Der 17-Jährige war mit einer Gruppe anderer Jugendlicher in der Nacht zu Freitag auf das Gerüst an einem Schulgebäude geklettert, wie die Polizei mitteilte.
Anwohner riefen die Beamten, weil die offenbar alkoholisierten Jugendlichen auch auf das Dach der Schule stiegen.

Beim Eintreffen der Polizei waren zwei der Jugendlichen auf dem Dach.
Als ein Beamter die Teenager stellen wollte, ergriff der 17-Jährige die Flucht.
Dabei stieg er nach Polizeiangaben auf das Baugerüst.
Aus zunächst ungeklärter Ursache stürzte der Jugendliche dann und fiel in die Tiefe.
Er wurde in eine Krankenhaus gebracht.


 
Drei Verletzte duch Schüsse an Angelteich !

Drei Männer sind an einem Angelteich in Sachsen-Anhalt durch Schüsse verletzt worden, zwei von ihnen schweben in Lebensgefahr.
Auch der mutmaßliche Täter hatte schwere Verletzungen - allerdings nicht von Kugeln verursacht.

Die Polizei wurde am Donnerstagabend zu einer Auseinandersetzung in Rohrberg im Altmarkkreis Salzwedel gerufen, wie die Behörde in Magdeburg mitteilte.
Vor Ort fanden Polizisten drei Männer im Alter von 36, 41 und 42 Jahren mit Schussverletzungen vor.

Einen 50-jährigen Mann nahmen die Beamten als Tatverdächtigen fest.
Über seine Verletzungen machten sie bislang keine weitere Angaben.
Alle vier Männer stammen nach Polizeiangaben aus dem Raum Hannover.

Männer nicht vernehmungsfähig
Der Hintergrund und der Hergang der Tat ist bislang nicht bekannt.
Die Verletzten seien noch nicht vernehmungsfähig, sagte ein Sprecher.


 
Attentäter von Frankfurt weiterhin auf der Flucht !

Frankfurt/Main. Nach einer Schießerei in der Frankfurter Innenstadt am Donnerstag sind die Täter weiter auf der Flucht.
Die Hintergründe sind unklar.

Nach den Schüssen in der Frankfurter Innenstadt, durch die zwei Menschen schwer verletzt wurden, fahndet die Polizei weiter nach den bislang unbekannten Tätern.
Sie hatten am späten Donnerstagnachmittag auf einem belebten Platz mit Bars und Cafés auf ein Auto geschossen.
Die Polizei vermutet die Hintergründe im kriminellen Milieu, zu einer möglichen Verbindung in die Rockerszene wollte sie sich nicht äußern.
Einen terroristischen Anschlag schlossen die Ermittler weitgehend aus.

Die beiden Personen wurden den bisherigen Ermittlungen zufolge angeschossen, als sie auf dem Friedrich-Stoltze-Platz in der Nähe der zentralen Hauptwache aus einem weißen Geländewagen stiegen.
Nur wenige Meter entfernt beginnt die Fußgängerzone Zeil, eine der größten Einkaufsstraßen in Deutschland.
Die flüchtigen Täter saßen laut Polizei vor einem Café, als das Auto stoppte.
Später stellten die Beamten unter anderem eine Schusswaffe sicher, die auf der Straße gefunden worden war.

Die Ermittler konzentrieren sich bei der Tätersuche auf einen schwarzen Kombi und ein sichergestelltes Motorrad.
Sie könnten als Fluchtfahrzeuge gedient haben, hieß es.

Zur Identität der Verletzten und zur möglichen Zahl der Täter machte die Polizei auch am Freitag keine näheren Angaben.


 
Demenzkranke 93-Jährige stirbt qualvoll nach Tod ihres Sohnes !

Traunstein (dpa) - Bei einer Familientragödie sind im bayerischen Traunstein zwei Menschen ums Leben gekommen.
Nach Angaben der Polizei war ein 63 Jahre alter Mann, der seine demenzkranke Mutter in der gemeinsamen Wohnung betreut hatte, unbemerkt von den Nachbarn eines natürlichen Todes gestorben.
Ohne jede Hilfe starb die 93 Jahre alte Frau daraufhin qualvoll an Unterversorgung.

Nachbarn hatten schließlich Alarm geschlagen, weil sich vor dem Briefkasten der Familie immer Post ansammelte.
Gestern Abend entdeckten Beamte dann das tragische Geschehen in der Wohnung.


 
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