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Braut, die sich nicht traut? Rätsel um Hochzeitskleid-Fund im Klingelpützpark !
Köln -Gehört es tatsächlich einer Braut, die sich nicht traut - oder nur einem Partygast, der sich seines Kostüms entledigt hat?
Ein im Klingelpützpark gefundenes Hochzeitskleid gibt der Kölner Polizei Rätsel auf...
Ein Passant rief am Sonntagnachmittag bei der Kölner Polizei an und meldete, dass ein weißes Brautkleid im Klingelpützpark neben einer Parkbank im Dreck liegen würde.
Von der Braut hingegen fehlte jede Spur.
Kleid fällt durch Qualitätscheck
„Wir haben eine Streifenwagenbesatzung hingeschickt, um sich die Sache mal genauer anzusehen“, bestätigt eine Ermittlerin.
Und tatsächlich: Vor Ort lag das besagte Fundstück im Matsch.
„Schon als unsere Kollegen es aufhoben, merkten sie, dass die Qualität des Kleides nicht wirklich hochwertig war.
Die Strasssteine fielen schon beim Angucken von dem Polyesterkleidchen“, so die Beamtin.
Keine Braut und kein Bräutigam
Da im näheren Umfeld keine weinende Frau gesichtet wurde, die nur mit weißen Pumps und einem Strumpfband bekleidet war, und auch kein junger Mann mit kalten Füßen am Fundort ausgemacht werden konnte, nahmen die Beamten das Kleid mit zur Wache und schrieben eine Fundanzeige.
„Inzwischen haben wir es an das städtische Fundamt übergeben.
Wir gehen nicht von einem Verbrechen aus.
Vermutlich ist das Kleid das Überbleibsel eines Junggesellenabschieds oder einer Abi-Party.
Der Besitzer kann sich bei der Stadt melden, wenn er das Prachtstück wiederhaben will.“
Köln -Gehört es tatsächlich einer Braut, die sich nicht traut - oder nur einem Partygast, der sich seines Kostüms entledigt hat?
Ein im Klingelpützpark gefundenes Hochzeitskleid gibt der Kölner Polizei Rätsel auf...
Ein Passant rief am Sonntagnachmittag bei der Kölner Polizei an und meldete, dass ein weißes Brautkleid im Klingelpützpark neben einer Parkbank im Dreck liegen würde.
Von der Braut hingegen fehlte jede Spur.
Kleid fällt durch Qualitätscheck
„Wir haben eine Streifenwagenbesatzung hingeschickt, um sich die Sache mal genauer anzusehen“, bestätigt eine Ermittlerin.
Und tatsächlich: Vor Ort lag das besagte Fundstück im Matsch.
„Schon als unsere Kollegen es aufhoben, merkten sie, dass die Qualität des Kleides nicht wirklich hochwertig war.
Die Strasssteine fielen schon beim Angucken von dem Polyesterkleidchen“, so die Beamtin.
Keine Braut und kein Bräutigam
Da im näheren Umfeld keine weinende Frau gesichtet wurde, die nur mit weißen Pumps und einem Strumpfband bekleidet war, und auch kein junger Mann mit kalten Füßen am Fundort ausgemacht werden konnte, nahmen die Beamten das Kleid mit zur Wache und schrieben eine Fundanzeige.
„Inzwischen haben wir es an das städtische Fundamt übergeben.
Wir gehen nicht von einem Verbrechen aus.
Vermutlich ist das Kleid das Überbleibsel eines Junggesellenabschieds oder einer Abi-Party.
Der Besitzer kann sich bei der Stadt melden, wenn er das Prachtstück wiederhaben will.“


