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Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Polizei-Foto: Hier steckt ein Mann im Container fest !

Bremen -Köpfchen in der Kiste, Beinchen in die Höh!
Eine Bremer Streifenwagenbesatzung staunte nicht schlecht.
In der Bremer Innenstadt ragten die Beine eines Mannes aus einem Elektroschrott-Container.

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Nachdem sich die Beine bewegten und nicht von einem Kapitalverbrechen auszugehen war, hegten die Beamten den Verdacht eines Diebstahls.

Voller körperlicher Einsatz
Sie kontrollierten den 52 Jahre alten Mann und erfragten die Gründe für diese akrobatische Aktion.
Der Bremer versicherte daraufhin glaubhaft, dass er zuvor Elektroschrott im Container entsorgt hatte.
Hierbei sei aber sein Laptopkabel mit hineingefallen.
Dieses habe er dann unter vollem körperlichen Einsatz wieder herausgeholt.

Der 52-Jährige und der Container blieben bei dieser Aktion unversehrt.


 
Mord: inspiriert von Brad Pitt - Frau ersticht Ehemann vor Gericht !

Aachen - Mit eiskaltem Blick lauschte Nicole W. (37) der Staatsanwältin.

Die Ermittler werfen der Frau vor, ihren Ehemann Patrick kurz vor dem Scheidungstermin am Amtsgericht Eschweiler im Oktober 2015 erstochen zu haben - direkt vor dem Haupteingang.

Mord inspiriert durch Brad Pitt
Unfassbar: Beim Prozess sagte die Hartz-IV-Empfängerin aus, Brad Pitt habe sie zu dem Mord inspiriert.

Acht Jahre waren Nicole und Patrick W. verheiratet. Immer wieder habe es Spannungen gegeben.
„Ich hatte das Gefühl, er wollte mich unterdrücken“, sagte die Angeklagte.

Als es nach der Trennung zum Scheidungstermin kommen sollte, habe es bei ihr einen "Kurzschluss" gegeben.

„Ich habe am Abend davor Geräusche im Treppenhaus gehört und dachte, er schickt jemanden um mich zu töten.
Dem war natürlich nicht so, doch ab da habe sie Mordgedanken entwickelt.

Ich habe überlegt, wie ich ihn töten könne und habe an den Film Troja mit Brad Pitt gedacht“, so die Angeklagte.

„In der Anfangsszene läuft Brad Pitt auf jemanden zu und sticht ihm in den Hals.“
Am nächsten Morgen habe sie daher in einem Ein-Euro-Laden ein Messer gekauft.

Sie stach von hinten zu
Vor dem Amtsgericht habe sie auf den Ehemann gewartet.
Als der an ihr vorbeiging, stach sie ihm von hinten in den Hals.
Patrick W. rief noch um Hilfe, er verstarb kurz darauf in der Klinik.

Bei der Beschuldigten wurde Verfolgungswahn diagnostiziert.
Ihr droht nun die dauerhafte Unterbringung in der Psychiatrie.


 
Eltern wollten ihre Tochter entführen !

Köln -Elterliche Sorge trieb ein Ehepaar zu einem völlig wahnsinnigen Verbrechen.

Laut Anklage der Staatsanwaltschaft wollten Fatma (40) und Ali S. (38, Namen geändert) ihre Tochter in die Türkei entführen – um sie vom ungewünschten Verlobten zu trennen.
Auf der Venloer Straße in Köln Ehrenfeld spielten sich wilde Szenen ab.

Die Familie stammt aus Antwerpen in Belgien und betreibt dort einen kleinen Supermarkt.
Dass Tochter Hülya (18) auf einmal heiraten wollte, passte den Eltern nicht.
Der Verlobte sei ein zwielichtiger Typ, der angeblich Kontakte zum Drogen-Milieu pflegte.

Hülya waren die Bedenken der Eltern egal.
Als ihr die Vorwürfe zu Hause zu viel wurden, haute sie mit dem zukünftigen Gatten ab, zu dessen Onkel nach Köln.
Damit fanden sich die Eltern nicht ab.
Mit Bruder (25) und Onkel (37) der Tochter fuhren sie nach Ehrenfeld und lauerten dem Pärchen auf.

Während Vater und Onkel den Verlobten mit Faustschlägen und Schlagstock malträtierten, zog die Mutter ihre Tochter ins Auto, einen BMW.
Die Entführung scheiterte, weil die alarmierte Polizei eingriff.

Der Vorfall ereignete sich vor sechs Wochen.
Die Familien-Bande saß seitdem in U-Haft.
Bei den Polizei-Verhören hatte der Bruder alles gestanden.
Das Auto sei voll mit Proviant gewesen, man habe Hülya sofort in die Türkei verbringen wollen.
Damit sie zur Besinnung komme und einen anderen Mann fürs Leben wählt.

Beim Prozess am Mittwoch legten alle vier Angeklagten ein Geständnis ab.
„Sie waren von Sorge getrieben“, sagte Verteidigerin Monika Troll.
Von einer Entführung wollte aber niemand mehr etwas wissen.
Man habe nur reden wollen, sagte die Mutter aus.

Richter Frank Altpeter verurteilte die Angeklagten zu Haftstrafen von 16 bis 21 Monaten auf Bewährung.
„Bei allem Verständnis für das Wohl ihrer Tochter, aber so geht das nicht!“, sagte er den Eltern.
Die kamen wieder auf freien Fuß.


 
Berlin: Aggressives Paar verletzt sieben Polizisten !

Eine Frau und ein Mann haben mehrere Polizisten im Berliner Stadtteil Neu-Hohenschönhausen beleidigt und geschlagen.
Zunächst gab es am Donnerstag einen Streit in einer Kneipe in der Rostocker Straße.
Als die Polizei eintraf, rasteten die 31-jährige Frau und der 42-jährige Mann aus und schlugen, traten, bissen und bespuckten die Polizisten, wie am Freitag mitgeteilt wurde.

Nach der Festnahme griffen sie erneut eine Polizistin in der Gefangenensammelstelle an.
Kurz darauf wurden die beiden wieder freigelassen - und erschienen nochmal auf einer Polizeiwache in Neu-Hohenschönhausen, wo sie Polizisten attackierten.
Diese wehrten sich mit Reizgas.
Sanitäter mussten daraufhin das aggressive Paar behandeln.


 
"Handelsblatt": Elektroschocker vielfach ausverkauft - Starke Nachfrage seit Silvester !

Die Angst in der Bevölkerung nimmt offenbar zu.
Nach den Übergriffen auf Frauen an Silvester in Köln ist die Nachfrage nach Elektroschocker deutlich gestiegen und bundesweit bei zahlreichen Waffenhändlern ausverkauft.
Das berichtet das "Handelsblatt".

Erhebliche Zuwächse habe die Branche zuletzt schon bei Pfefferspray sowie bei Gas- und Schreckschusspistolen verzeichnet.

Geschäfte in Berlin, Stuttgart, München, Dresden und Düsseldorf gaben dem Blatt zufolge an, dass sie alle Elektroschocker verkauft hätten.
Ein Händler in Hamburg habe von einem regelrechten "Kaufrausch" gesprochen.
Auch beim größten Online-Waffenhändler "Akah" seien die batteriebetriebenen Geräte zur Zeit vergriffen.

Polizei sieht Bewaffnung kritisch
Die hierzulande gängigen Elektroschocker erzeugen laut dem Bericht Spannungen von bis zu 500.000 Volt.
Die Polizei warnte vor dem Einsatz.
"Wir raten generell vor Bewaffnung ab.
Eine Waffe kann schnell auch gegen einen gerichtet werden", begründete Ulrich Heffner vom Landeskriminalamt Baden-Württemberg.

Zudem verzeichnet die Kölner Polizei eine Antragsflut zum Kleinen Waffenschein.
Viele Menschen wollen sich zum Beispiel Schreckschuss- oder Reizstoffwaffen zulegen.
Die Anträge kommen nicht nur aus Köln selbst, sondern auch aus dem Umland.

Ansturm auf Kleinen Waffenschein
Angesichts der zahlreichen Anfragen informiert die Kölner Polizei inzwischen auch auf ihrer Facebook-Seite darüber, dass der Kleine Waffenschein bei den jeweiligen Polizeibehörden am Wohnort beantragt werden müsse.

In der Silvesternacht hatte es am Kölner Hauptbahnhof massive sexuelle Übergriffe auf Frauen und weitere Straftaten gegeben, die nach bisherigen Erkenntnissen vor allem von Migranten verübt wurden.
Auch in anderen Städten hatte es ähnliche Vorfälle gegeben, allerdings nicht in dem gleichen Ausmaß wie in Köln.


 
Hassbeiträge: Facebook lässt von Deutschland aus löschen !

Facebook beschäftigt mittlerweile auch in Deutschland ein Team von mehreren Hundert Mitarbeitern, um die von Nutzern gemeldeten Beiträge zu überprüfen.
So soll der Umgang mit Hassbeiträgen verbessert werden, für den das soziale Netzwerk seit geraumer Zeit kritisiert wird.

Die neuen Mitarbeiter sind nicht direkt bei Facebook angestellt, wie der Spiegel in der aktuellen Ausgabe berichtet.
Stattdessen wurde die Bertelsmann-Tochter Arvato mit der Überprüfung und Löschung von gemeldeten Beiträgen beauftragt.
Für diesen Zweck hatte das Unternehmen in den letzten Monaten eine dreistellige Anzahl von „customer care agents“ gesucht und eingestellt.

Das Ziel der Maßnahme ist klar: Nutzerbeiträge, die gegen die Richtlinien des sozialen Netzwerks verstoßen, sollen nun schneller entfernt werden.
So erklärte auch die Facebook-Sprecherin Tina Kulow gegenüber dem Spiegel: „Mit dieser Investition möchte Facebook dafür sorgen, dass Meldungen von Inhalten, die gegen unsere Gemeinschaftsstandards verstoßen, noch effektiver bearbeitet werden können.“

Dass Handlungsbedarf bei dem Umgang mit Hassbeiträgen besteht, wurde vor allem in den letzten Monaten deutlich.
Sowohl Nutzer als auch Politiker kritisieren, dass Facebook bei den Löschungen willkürlich vorgeht.
Vor allem infolge der Flüchtlingskrise wurden zahlreiche Beiträge nicht entfernt, obwohl der Inhalt offensichtlich rassistisch ist.

Einer der Vorwürfe lautete daher, dass Facebook zu wenig Personal beschäftigt, um sämtliche gemeldeten Kommentare adäquat zu prüfen.
Hinzu kommt: Das für Deutschland zuständige Community Team sitzt in Dublin.
Daher liegt der Verdacht nahe, dass sich zu wenige Muttersprachler mit den deutschen Nutzerkommentaren befassen.
Nun soll sich die Situation laut Spiegel aber verbessern, indem die Arvato-Mitarbeiter das „community operations team“ in Dublin unterstützen.

Kleine Schritte gegen den Hass in sozialen Netzwerken
Die neuen Mitarbeiter sind letztlich aber nur ein weiterer Mosaikstein, um gegen die Hassbeiträge in dem sozialen Netzwerk vorzugehen.
Schon Ende letzten Jahres hatte sich Facebook mit dem Bundesjustizministerium auf einen Maßnahmenkatalog verständigt, der unter anderem kürzere Löschfristen, mehr Transparenz und verbesserte Melde-Tools beinhaltet.

Dass es sich bei all dem nicht um den großen Wurf handelt, den sich im letzten Jahr Viele erhofft hatten, liegt allerdings an der Komplexität der Aufgabe.
Denn die Bewertung der Nutzerkommentare ist stets ein Balanceakt um die Frage, wann Meinungsfreiheit aufhört und Hass anfängt.

Dass politische Vorgaben in diesem Fall auch nur bedingt weiterhelfen, zeigt derweil ein Vorschlag der CSU, der Anfang Januar auf der Klausurtagung im bayerischen Wildbad Kreuth erfolgte.
So heißt es in dem Positionspapier „Terrorismus wirksam bekämpfen“ (PDF-Datei):

„Volksverhetzende und rassistische Begriffe müssen bereits zuvor, soweit technisch möglich, herausgefiltert werden.
Automatisch generierte Propaganda-Inhalte sind durch wirksame Plausibilitätsprüfungen auszuschließen.“
De facto würde das aber bedeuten, dass praktisch sämtliche Nutzerbeiträge vorab gefiltert werden müssten.
Und das so ein Filterprogramm in der Praxis vernünftig funktioniert, ist bei einem sozialen Netzwerk wie Facebook praktisch ausgeschlossen.


 
Einreise verweigert: Bordellbetreiber Wollersheim darf nicht nach Australien !

Düsseldorf: Rotlichtgröße Bert Wollersheim wollte seine Frau Sophia (28) bei der Dschungel-Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" unterstützen.
Doch die australischen Behörden ließen ihn nicht mal einreisen, sondern verwiesen ihn des Landes.

Der 64-Jährige reiste nicht als offizieller Begleiter seiner Frau, die seit gestern im "Dschungelcamp" ist.
Er wollte Flug und Hotel aus eigener Tasche finanzieren, doch soweit kam es nicht, berichtet "Bild".

Australien verweigert Einreise
Dem Blatt zufolge landete Wollersheim am 15. Januar um sechs Uhr früh (Ortszeit) im australischen Brisbane.
Nach der Überprüfung seines Visumantrags habe der Bordellbetreiber jedoch wieder kehrtmachen müssen.

Sechs Stunden sei Wollersheim festgehalten worden, danach verweigerten die Grenzbeamten ihm nach der Überprüfung den Australien-Aufenthalt.
Der Paradiesvogel wurde eiligst in das nächste Flugzeug nach Deutschland gesteckt.

Australien ist ein Land mit schwierigen Einreise-Bedingungen.
Bereits vor dem Flug muss ein elektronischen Visa-Antrag gestellt werden.
Erst wenn dieser positiv bewertet wurde, darf man sich überhaupt erst ins Flugzeug setzen.
Warum Wollersheim nicht einreisen durfte, wurde nicht bekannt.


 
Prozess um Tod eines Münchners an A9 wird neu aufgerollt !

Karlsruhe - Der Prozess um den grausamen Tod eines an der Autobahn Berlin-München (A9) überfallenen Informatikers muss erneut verhandelt werden.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hob in Karlsruhe ein Urteil des Landgerichts Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt) auf und verwies es an eine andere Kammer zurück.
Die höchsten deutschen Strafrichter rügten unter anderem, dass das Landgericht nicht berücksichtigt habe, dass die Täter den Tod ihres Opfers in Kauf genommen haben könnten.
Geklärt werden muss auch, wer von den Tätern konkret die tödliche Gewalt ausübte.

Fünf Männer hatten den 39-jährigen Münchner am 9. Januar 2012 auf einem Autobahnrastplatz in Sachsen-Anhalt überfallen, verschleppt und schwer misshandelt.
Der Mann starb nach langem Martyrium in seinem Transporter.
Seine Leiche wurde erst sechs Tage später, am 15. Januar 2012, gefunden.

Das Landgericht Dessau-Roßlau verurteilte die Täter 2014 zu hohen Haftstrafen, sah aber keine Tötungsabsicht.
Dagegen ging die Familie des Opfers in Revision.
Sie wollte eine Verurteilung wegen Mordes erreichen.
Auch die Verteidiger der Angeklagten legten Revision ein; sie wollten die Männer milder bestraft sehen (Az.: 4 StR 72/15).

Vor dem BGH ist die Revision der Familie vollends erfolgreich gewesen, die von vier der fünf Angeklagten insofern, als dass die genaue Tatbeteiligung neu geprüft werden muss.
Bestand hat das Landgerichtsurteil nur im Fall eines Angeklagten, der nicht am Gewaltexzess beteiligt gewesen sein soll.


 
Dieb stiehlt Polizistin Schlagstock und verprügelt sie !

Wuppertal. Eine Polizistin ist in Wuppertal krankenhausreif verprügelt worden.
Ein drogenabhängiger Dieb stahl ihr den Schlagstock und schlug auf sie ein.

Ein drogenabhängiger Mann hat in Wuppertal eine Polizistin mit ihrem eigenen Schlagstock so schwer verletzt, dass die Beamtin ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Der polizeibekannte 32-Jährige sei bei einem Diebstahl aus einem Auto beobachtet worden und auf einen großen Radweg geflüchtet, teilte die Polizei am Freitag mit.
Dort habe er die Beamten angegriffen und sei auch mit Reizgas nicht zu stoppen gewesen.

Als dann die 24 Jahre alte Polizistin stürzte, entriss der Angreifer ihr den Schlagstock und drosch auf den Kopf der Frau ein.
Erst durch die Drohung mit der Pistole war er laut Polizei zu stoppen.
Die Polizistin kam stationär in die Klinik, ihr 25 Jahre alter Kollege erlitt einen Schock.


 
Umfrage: 50 Prozent geben Flüchtlingspolitik Schuld an Kölner Übergriffen !

Berlin - Die Hälfte der Bundesbürger gibt der Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Angela Merkel Schuld an den Silvester-Übergriffen in Köln.

In einer Umfrage des Instituts YouGov stimmten 29 Prozent der Befragten dieser Aussage voll und ganz zu, weitere 21 Prozent stimmten eher zu.
Für 67 Prozent der Bürger zeigen die Ereignisse in Köln das Versagen der Integrationsbemühungen der letzten Jahrzehnte.

In der Silvesternacht waren massenhaft Frauen am Kölner Hauptbahnhof von Männergruppen sexuell misshandelt und bestohlen worden.
Die Ermittler gehen davon aus, dass die meisten Täter nordafrikanischer und arabischer Herkunft sind.


 
Wintereinbruch im Süden: Mehrere schwere Unfälle - insgesamt drei Tote !

Schnee und glatte Straßen haben in Süddeutschland zu schweren Verkehrsunfällen geführt.
In Bayern kamen am Freitagnachmittag drei Menschen ums Leben.
Aber auch in Nordrhein-Westfalen kam es zu Wetterunfällen.

In der Nähe von Mertingen starb eine 16-Jährige, als das Auto, in dem sie saß, von der glatten Straße abkam und gegen einen Baum krachte.
Eine 59-Jährige kam bei Syrgenstein ums Leben, als ein entgegenkommendes Auto auf schneeglatter Straße in ihren Wagen krachte.

Eine 48 Jahre alte Autofahrerin schleuderte bei Thannhausen mit ihrem Wagen aus noch ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem Lastwagen.
Sie starb auf dem Weg ins Krankenhaus.

Autos und Lkws stellen sich quer
Auch in Baden-Württemberg machte Schneegestöber den Autofahrern zu schaffen - in der Region Freudenstadt meldete die Polizei am Freitag 150 Glätteunfälle, im Bereich Ulm gab es 82 wetterbedingte Unfälle.

Dabei sei es meist bei kleineren Schäden geblieben.
Einige Straßen wurden gesperrt, weil Autos oder Lastwagen sich quergestellt hatten.
Die Deutsche Bahn meldete keine Behinderungen auf ihren Strecken.

Auch in NRW gab es Probleme mit dem Wetter.
Schon zu Beginn des Berufsverkehrs gab es im Oberbergischen Kreis mehrere Unfälle wegen Schnee und überfrierender Nässe.

Bei Aachen und in der Eifel standen auf verschneiten Bundesstraßen Lastwagen quer.
Nach einem Lkw-Unfall auf einer Brücke der A 45 bei Meinerzhagen kam es zu kilometerlangen Staus.
Unter anderem war die Sauerlandlinie in Richtung Frankfurt stundenlang nicht befahrbar.


 
300 Beamte: Großrazzia im Düsseldorfer „Maghreb-Viertel“ !

Düsseldorf -Mit mehreren Hundert Beamten ist die Polizei am Samstag in Düsseldorf zu einer Razzia in das sogenannte Maghreb-Viertel eingerückt.

Aufklärungsergebnisse hätten ergeben, „dass sich hier zu bestimmten Zeiten Personen treffen und aufhalten, die im Verdacht stehen, Taschen- und Gepäckdiebstähle sowie Straßenraub- aber auch Drogendelikte zu begehen“, hieß es zur Begründung.

Auch die Bundespolizei und städtische Behörden beteiligten sich an dem Großeinsatz in dem Viertel rund um den Bahnhof.

Ergebnisse sollten erst am Sonntag bekanntgegeben werden.


 
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