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Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Leiterin der Pressestelle bei der Kölner Polizei geht !

Nach fünf Jahren Dienst hat die Leiterin der Pressestelle bei der PolizeiKöln ihren Posten geräumt.
Nach den massiven Übergriffen auf Frauen an Silvester in Köln und der Kritik an der Informationspolitik gehe Martina Kaiser auf eigenen Wunsch, sagte eine Sprecherin

Zuvor hatte die "Kölnische Rundschau" von ihrem Weggang berichtet.

Trotz der Exzesse in der Silvesternacht hatte die Polizei noch am Neujahrsmorgen eine Mitteilung verbreitet, in der von einem weitgehend friedlichen Verlauf die Rede war.

Polizeipräsident in einstweiligen Ruhestand
Unter anderem deswegen war Polizeipräsident Wolfgang Albers unter Druck geraten.
NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hatte seinen Parteifreund am vergangenen Freitag in den einstweiligen Ruhestand versetzt.


 
Umfrage: Mehrheit für schnellere Ausweisung ausländischer Straftäter !

Hamburg - Die Mehrheit der Deutschen fordert eine schnellere Ausweisung ausländischer Straftäter.
Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Forsa-Umfrage.

Demnach sind 83 Prozent der Befragten dafür, entsprechend Gesetze und Regelungen zu verschärfen, falls unter den Tätern in Köln Flüchtlinge und Asylbewerber waren.
Dort kam es in der Silvesternacht zu massenhaften Übergriffen auf Frauen.
Gut die Hälfte der Befragten ist der Ansicht, dass das Ausmaß an Gewalt und Kriminalität von Politikern verharmlost wird.


 
Bundesweite Razzia wegen versuchten sexuellen Missbrauchs von Kindern !

Mainz - Wegen des Verdachts auf versuchten sexuellen Missbrauch von Kindern über das Internet hat die Polizei bundesweit 19 Wohnungen durchsucht.
Dabei wurden in neun Bundesländern zahlreiche Computer, Speichermedien und Handys sichergestellt.

Beschuldigt werden mehrere Männer.
Sie sollen im Internet-Chat eines sozialen Netzwerks Kontakt zu Kindern gesucht und sexuelle Handlungen vor der Webcam vorgenommen oder dazu aufgefordert haben.
Laut LKA und Generalstaatsanwaltschaft geht es bei den Vorwürfen um das sogenannte Cyber-Grooming.


 
So humorig rechnet Renate Künast mit Facebook-Hetzern ab !

Berlin. Vor allem Politiker bekommen derzeit viel ab in den sozialen Netzwerken.
Grünen-Politikerin Renate Künast trollte auf Facebook nun zurück.

Was sind das nicht für goldene Zeiten für Hass-Kommentatoren.
Flüchtlingskrise, Terrorgefahr, Köln: Besonders die Politik ist in diesen Tagen gefordert, und das vergrößert die (vermeintliche) Angriffsfläche.
Umso schneller ist ein hetzerischer Kommentar bei Twitter, Facebook und Co. geschrieben, wenn man anderer Meinung ist (oder einfach nur mal rummotzen will).
Kommentare zu Postings von Politikern, die jenseits der Grenze des guten Geschmacks liegen, gehören mittlerweile zum Alltag.
Auch bei Renate Künast.
Doch die Grünen-Politikerin trollt nun zurück.

Sie hat auf ihrer Facebook-Seite unter dem Menüpunkt „Netiquette“ ein „Hass-Tool“ zur Verfügung gestellt, eine vor Ironie triefende Anleitung, wie man ihr denn einen richtigen Hass-Kommentar hinterlässt.
„Sie wollen mir einen Hass-Kommentar schicken?
Sich mal so richtig auskotzen?
Vielleicht weil ich in einer Talkshow nicht das erzählt habe, was Sie hören wollten?
Oder weil Ihnen meine Politik nicht passt?
Oder weil Sie meine Frisur nicht mögen?
Sie wissen aber noch nicht genau, was Sie schreiben sollen?
Oder Sie haben eine ausgeprägte Rechtschreibschwäche?
Dann gebe ich Ihnen hier ein paar Hinweise, die Ihnen das Schreiben und mir das Lesen erleichtern“, leitet Künast ihr gut eine DIN-A4-Seite füllendes Tutorial ein.
Auch via Twitter lud sie zum Lesen ein.

Alles in nettem Ton, aber schon im ersten Absatz voller Seitenhiebe.
Wie zum Beispiel der Anspielung auf die für Hass-Kommentare beinahe typischen Grammatikfehler, die mittlerweile schon Literaturprojekte beschäftigen.
Und in eben diesem Ton fährt Künast fort.

Fein gegliedert in fünf Unterpunkte gibt sie „Tipps“ für:

• 1.) die richtige Grußformel („manche bringen den immer wieder neuen Witz und nennen mich Frau Knast“),

• 2.) den richtigen Inhalt („Pfui!!!“, „Unerträglich!!!!!“, „Peinlich!!!!!!“ oder auch reichlich selbstironisch: „Wie war das noch mit Lincoln und Washington?“),

• 3.) den richtigen Stil („Sparen Sie nicht an Ausrufezeichen.
Schreiben Sie einzelne Worte, Sätze oder gleich den gesamten Kommentar ruhig in Versalien.“),

• 4.) das soziale Miteinander auf Facebook („Sie werden bestimmt einige Likes bekommen.
Sehen Sie das als Bestätigung und liken Sie dafür die Hass-Kommentare der anderen.“)

• 5.) möglichen Konsequenzen („Sie brauchen die großen Worte nicht zu scheuen.
Denn Sie wissen: Ich stelle zwar regelmäßig Strafanzeigen wegen Beleidigung und Volksverhetzung, die Ermittlungsbehörden verfolgen Ihre Taten aber nur vereinzelt und stellen die Verfahren rasch ein.“).

Zuletzt zitiert sie noch ein vermeintliches Entschuldigungsschreiben eines Hetzers, der nach einem seiner Kommentare und folgender Anzeige reumütig zurückrudert.
Und man denkt sich: Hätte der Reumütige mal vorher dieses Tool zur Hand gehabt.
So hätte er vielleicht anders eingeleitet als mit „hallo frau kühnast“.


 
Erschossenes Mädchen (†11): Täter schockt mit grausamem Motiv !

Bamberg/Oberaurach -Im Fall des an Silvester getöteten elfjährigen Mädchens aus dem unterfränkischen Oberaurach kommen schockierende Details ans Licht.
Das Mädchen soll von einem 53-Jährigen aus Ärger über die Silvesterböllerei und aus persönlichem Frust erschossen worden sein.

Der Mann sei ein Bewohner von Unterschleichach, dem Ortsteil von Oberaurach, in dem das Kind erschossen wurde, sagte der Bamberger Oberstaatsanwalt Erik Ohlenschlager am Mittwoch.

Gegen den Ex-Sportschützen wurde Haftbefehl wegen Mordes erlassen, er sitzt nun in Untersuchungshaft.

Trennung von Familie führt zu Kurzschlussreaktion
Der 53-Jährige habe eingeräumt, in der Silvesternacht auf eine Menschengruppe geschossen zu haben.
Eine Tötungsabsicht habe er zwar bestritten.
Die Staatsanwaltschaft gehe aber dennoch davon aus, „dass der Beschuldigte bewusst in Richtung der Personengruppe geschossen hat“, sagte Ohlenschlager.
Der Beschuldigte wohnt nur wenige Meter vom Tatort entfernt.
Er sei in der Silvesternacht allein in seinem Haus und aufgrund einer Trennung von seiner Familie psychisch angeschlagen gewesen.
Weil er gegen 1.00 Uhr durch Böller aufgeweckt worden sei, habe er „aus Wut und Ärger über diese Störung und Ärger über seine persönliche Situation“ aus seinem Keller eine seiner Kleinkaliberwaffen geholt und aus dem Garten heraus drei- bis viermal in Richtung einer Menschengruppe geschossen.
Dabei traf er das elfjährige Mädchen, das kurze Zeit später starb.

Falschaussage führte auf die richtige Spur
Bereits am 1. Januar stellte die Polizei in dem etwa 450 Einwohner zählenden Ort rund 60 Kleinkaliberwaffen sicher und überprüfte alle Waffenbesitzer in der Nähe des Tatorts.

Bei seinen Vernehmungen - damals noch als Zeuge - machte der 53-Jährige dann Angaben, die sich später durch andere Zeugenaussagen als falsch herausstellten.

„Dass seine Angaben in wesentlichen Dingen nicht stimmten, hat den Fokus auf ihn gelegt“, sagte Ohlenschlager.
Außerdem passe eine seiner Waffen zu einem gefundenen Projektil.

Der Mann habe auch angegeben, mit dieser Waffe in der Silvesternacht geschossen zu haben.
Das Ergebnis der ballistischen Untersuchung der Waffe steht noch aus.

Der nicht verheiratete Vater eines Kindes habe sich nicht selbst gestellt, sondern sei an seinem Arbeitsplatz festgenommen worden, betonte Ohlenschlager.

Täter über Verhaftung erleichtert
„Er stand deutlich unter psychischem Druck und war sichtlich erleichtert, dass man ihm auf die Spur kam“, sagte Oberstaatsanwalt Christopher Rosenbusch.
Wegen seiner psychischen Probleme sei der Mann seit längerem in Behandlung gewesen.
Betrunken war er nach eigener Aussage zur Tatzeit nicht.

Der 53-Jährige sei Kraftfahrer in der Justizvollzugsanstalt im oberfränkischen Ebrach (Landkreis Bamberg) und habe die Waffe aufgrund einer früheren Mitgliedschaft im Schützenverein legal besessen, sagte Ohlenschlager.
Insgesamt habe er vier Waffen besessen, zwei davon Kleinkaliberwaffen.


 
Anschlagsdrohung: Entwarnung nach Polizei-Einsatz beim Zentralrat der Muslime in Köln !

Köln -Polizei-Einsatz am Sachsenring: Wegen eines Drohbriefes gegen die Geschäftsstelle des Zentralrats der Muslime in Deutschland sind am Nachmittag mehrere Streifenwagen ausgerückt.

„Wegen konkreter Anschlagsdrohung mussten unsere Mitarbeiterinnen die Geschäftsstelle des zmd unter Polizeischutz verlassen“, hatte der Vorsitzende Aiman Mazyek schon um kurz vor 15 Uhr getwittert.

Dabei handelte es sich aber um reine Vorsichtsmaßnahme.
Die Polizei konnte vor Ort keine konkrete Bedrohungslage feststellen.
Die Beamten nahmen den Brief zur Spurensicherung mit, befragten einige Mitarbeiter und rückten anschließend wieder ab.


 
Nach Schüssen in Schweinfurt: Zwei Männer festgenommen !

Schweinfurt - Schüsse aus einer Wohnung haben in der bayerischen Stadt Schweinfurt die Polizei auf den Plan gerufen.
Heute Mittag hatte ein Zeuge gemeldet, dass ein Mann aus einer Wohnung heraus in Richtung Straße feuere.

Die Polizei riegelte das Gebiet sofort ab, Bewohner des Hauses wurden aus dem Gefahrenbereich gebracht.
Nach mehreren Stunden der Belagerung drangen Beamte schließlich in das Haus ein und nahmen zwei Männer im Alter von 27 und 28 Jahren fest.
Die Hintergründe der Schüsse sind noch unklar.


 
Wegen Sicherheitsbedenken: Rheinberg sagt Karnevalsumzug ab !

Mit Rheinberg in Nordrhein-Westfalen hat die erste Stadt nach den Übergriffen von Köln ihren Karnevalsumzug abgesagt.
Der Grund: Im Stadtteil Orsoy gebe es eine Flüchtlingsunterkunft.
Das deswegen geforderte Sicherheitskonzept würde den Karnevalsverein überfordern, schreibt "rp-online".

In der Flüchtlingsunterkunft lebten derzeit 200, künftig 500 Flüchtlinge, darunter zahlreiche Nordafrikaner.

Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass die Flüchtlinge den Zug besuchen und es möglicherweise zu Vorfällen wie zu Silvester in Köln komme, sagte ein Sprecher der Stadt gegenüber "rp-online".

Stadt fordert Sicherheitskonzept
Der Zug sollte erstmals Rosenmontag und nicht am Sonntag stattfinden.
Die Stadt rechnete mit mehr als den üblichen 2500 Besuchern und fürchtete die Anreise von "Problemgruppen" aus anderen Orten.
Auch Verkehrsprobleme sah die Stadt auf sich zukommen - und forderte den Karnevalsverein 1. OKK 99 auf, ein Sicherheitskonzept vorzulegen.

Bis Rosenmontag reiche die Zeit nicht mehr, alle Auflagen zu erfüllen, wird der Präsident des Clubs zitiert.
Deshalb habe man sich "schweren Herzens" dazu entschieden, den Umzug abzusagen.


 
Kölner Silvesternacht: 10.000 Euro Belohnung für Hinweise auf Täter !

Nach den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht von Köln hat die Staatsanwaltschaft 10.000 Euro Belohnung ausgesetzt.
Die Maßnahme ist Teil eines Katalogs mit 15 Punkten, den die nordrhein-westfälische Landesregierung als Reaktion auf die Taten erstellt hatte.

Die Summe wurde für Hinweise ausgelobt, die zur Ermittlung und Ergreifung der Täter führen, teilte die Staatsanwaltschaft mit.
Die Maßnahme erfolge, um die Aufklärung der schweren Sexualstraftaten und Raubdelikte "weiter zu fördern".
Nähere Details dazu will die Polizei spätestens am Freitag veröffentlichen.

In der Silvesternacht war es in Köln rund um den Hauptbahnhof aus einer großen Menschenmenge heraus zu zahlreichen sexuellen Übergriffen auf Frauen und anderen Straftaten gekommen.
Die Polizei konnte inzwischen mehrere Dutzend Tatverdächtige unter anderem aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum identifizieren.

Auch zwei Wochen nach den Übergriffen melden sich noch immer weitere Opfer.
Die Staatsanwaltschaft Köln berichtet von nunmehr insgesamt 652 Anzeigen.
331 Mal sei dabei ein Sexualdelikt angezeigt worden.
Nach Angaben von Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer meldeten sich bislang 739 Opfer, die berichteten, angegriffen, bedrängt oder bestohlen worden zu sein.
Manche würden gemeinsam eine einzige Anzeige erstatten, weshalb es mehr Geschädigte als Anzeigen gebe.

Clement spricht vom "Scheitern der Integrationspolitik"
Derweil fand der frühere NRW-Ministerpräsident Wolfgang Clement deutliche Worte für die Vorfälle in Köln.
Der ehemalige SPD-Politiker schrieb in einem Gastbeitrag für die "Wirtschaftswoche": "Uns ist in der Silvesternacht schockartig das Scheitern unserer Integrationspolitik vor Augen geführt worden."
Köln sei auch aufgrund des Versagens der Polizeiführung das "drastischste Exempel einer (zumindest zeitweisen) 'No-go-area'".
Das Beispiel zeige, "wohin die Entwicklung von Parallelgesellschaften führt, wenn wir ihr nicht Einhalt gebieten."

Clement schreibt weiter: "Wir können uns in Köln, Berlin, Hamburg oder Stuttgart nicht länger auf der Nase herum tanzen lassen - weder von gewalttätigen deutschen Hooligans noch von nordafrikanischen Taschendieben und Drogenhändlern oder Familienclans aus dem Libanon."
Für Zuwanderer, die Frauen "als Freiwild betrachten", sei in Deutschland ohnehin kein Platz.

Der Politiker forderte für eine bessere Integration von Flüchtlingen, ein Einwanderungsgesetz, dass die Zuwanderung nach Deutschland regele, abgestimmt auf den deutschen Arbeitsmarkt.
Im Rahmen eines solchen Gesetzes muss laut Clement gelten: "Straftaten beenden das Aufenthaltsrecht."


 
Bande verkaufte 374.000 raubkopierte CDs und DVDs auf Flohmarkt !

Essen. Eine Million Euro soll eine Bande kassiert haben, die illegal gebrannte CDs und DVDs auf einem Flohmarkt verkaufte.
Vor Gericht gab es Geständnisse.

Sie leugnen nicht, sondern erzählen freimütig von ihren illegalen Geschäften.
Mit raubkopierten CDs und DVDs soll eine Bande jahrelang Geschäfte auf dem Flohmarkt an der Essener Uni gemacht und eine Million Euro kassiert haben.
Angeklagt vor der XV. Strafkammer sind seit Donnerstag der Duisburger Marc M. (45), eine 35 Jahre alte Bottroperin und ein 40-Jähriger aus Essen Überruhr.
Er soll mit dem Hauptangeklagten Marc M. in Geschäfte eingebrochen sein.

Der Ablauf ist immer gleich.
In verschiedenen Wohnungen standen die Brenner, auf denen die Bottroperin bis zu 2000 Rohlinge wöchentlich mit frischen Filmen und Musik bespielte.
Marc M. brachte sie zu zwei Libanesen, die den Verkauf auf dem samstäglichen Flohmarkt an der Essener Uni organisierten.

374.000 Raubkopien verkauft
Fünf Euro kostete im Schnitt eine Raubkopie.
Die Einnahmen wurden alle ein bis zwei Stunden abgeholt, damit beim Zugriff der Polizei keine größeren Verluste zu verschmerzen waren.
Zwischen Anfang 2009 und Mai 2012 lief der Handel, an 156 Verkaufstagen wechselten rund 374.000 Raubkopien den Besitzer.

Marc M., im Anzug auf der Anklagebank, räumt in ruhigen Worten den illegalen Handel ein.
Auch die Einbrüche gibt er zu.
Da hat er zum Beispiel aus Geschäften Zigaretten gestohlen, die er später an der Uni verkaufte.
Er betont aber, dass er nicht der Chef gewesen sei, sondern Angestellter der beiden Libanesen.

"Ich war entzügig, brauchte Stoff"
Das sieht die Bottroperin ganz anders: „Er war der Boss, auf mich hat er immer so gewirkt.“
Die Drogensüchtige erzählt munter aus dem Innenleben der kriminellen Aktivitäten: „Quatschen kann ich.“
Versprochen hatte Marc M. ihr 200 Euro Lohn pro Woche, abzuziehen sei das Heroin, das er ihr lieferte.
Sie war sich ihrer Macht bewusst und weitete den Drogenbezug aus: „Wenn er mir keinen Stoff brachte, hörte ich auf mit dem Brennen.
Dann stand er ohne Produktion da.“
Also hätte er geliefert.
Einmal sei sie von ihm eingesperrt worden, damit sie weiter brannte.
Als ihr das Heroin ausging, rief sie die Polizei an und bat um Befreiung: „Ich war entzügig, brauchte Stoff.“

Der dritte Handwerker, ein gescheiterter Geschäftsmann aus Essen Überruhr, gibt die fünf angeklagten Einbrüche zu.
Ihn störe aber, dass er vom Mitangeklagten als der große Planer beschrieben werde.
Das will er korrigieren: „Einen Einbruch plane ich nicht, den mache ich.“


 
Wintereinbruch: Bahn erlässt aus Angst vor dem Schnee Tempolimit für ICE !

Berlin/Hannover. Die ICE-Züge der Deutschen Bahn sollen von Freitag an langsamer fahren und später ankommen.
So soll großes Chaos verhindert werden.

Weil es am Freitag schneien soll, erlässt die Deutsche Bahn ein flächendeckendes Tempolimit für ihre ICE-Züge. 200 km/h – dann ist Schluss.
Weil die Züge sonst auch mit Höchstgeschwindigkeiten von 230 bis 300 km/h fahren, werden sich viele Fahrten verlängern, viele Reisende werden geplante Anschlüsse so nicht erreichen.
Je nach Streckenabschnitt sollen Fahrten 10 bis 35 Minuten länger dauern, im Laufe des Donnerstags sollen die veränderten Zeiten auch in der Auskunft berücksichtigt sein.

Ein Ende für die Regelung kann die Bahn noch nicht absehen.
Die Regelung gelte bis auf weiteres.
Die Züge fahren auch da langsamer, wo gar kein Schnee liegt.
Die Erklärung der Bahn: An den Zügen können Eisklumpen von der Fahrt über verschneite Strecken hängen, die dann auf wärmeren Streckenabschnitten abfallen.

Und die Sorge vor herabstürzenden Eisbrocken sind der eigentlich Grund für das Tempolimit: Fallen die Eisbrocken auf den Schotter, fliegen Steine und Eis gegen die Fahrzeuge.
Bei sehr hohen Geschwindigkeiten drohen dann Schäden an den Wagen – bei Geschwindigkeiten bis 200 km/h schätzt die Bahn das Risiko geringer ein.
Die Philosophie: Lieber planbare Verspätungen als Zugausfälle mit möglicherweise großem Chaos.

Betroffen sind laut Bahn die Strecken:

• Hamburg–Berlin

• Hannover–Berlin

• Hannover–Würzburg

• Mannheim–Stuttgart

• Karlsruhe–Offenburg–Basel

• Köln–Frankfurt/Main

• Köln–Aachen

• Nürnberg–Ingolstadt–München

• Erfurt–Halle (Saale)/Leipzig

Reisenden empfiehlt die Bahn, sich vor der Fahrt über bahn.de/liveauskunft, den DB Navigator oder die zentrale Service-Nummer 0 180 6 99 66 33 zu informieren.


 
Tierischer Crash: Pferd gegen LKW - Tier wohlauf, Sattelzug im Eimer !

Neubeeren/Brandenburg -Einen Körper hart wie Stahl wünschen sich viele Bodybuilder und Fitnessfanatiker.
Dieses Pferd hat ihn offensichtlich.
Bei einem Verkehrsunfall in Neubeeren (Teltow-Fläming) in Brandenburg hat das unverwüstliche Tier einen Zusammenstoß mit einem LKW problemlos überstanden.

Hart wie Kruppstahl - zäh wie Leder?
Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, prallte das freilaufende Tier am Mittwochnachmittag auf einer Landstraße mit einem Sattelzug zusammen.
„Der Lkw war danach nicht mehr fahrbereit.
Das Pferd hatte scheinbar keine Verletzungen davongetragen und lief weiter umher.“

Es wurde bei einem nahe gelegenen Pferdehof von einem Tierarzt untersucht, der nur Prellungen feststellte.
Am Laster aus Berlin entstanden 5000 Euro Schaden.
Der Fahrer blieb unverletzt.


 
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