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Sieben Verletzte: Unbekannte greifen in Köln Ausländer an !

Köln. In Köln haben Unbekannte am Sonntag offenbar Jagd auf Ausländer gemacht.
Zugleich hatten Rocker Patrouillen angekündigt.

In Kölns Altstadt haben am Sonntag bislang Unbekannte offenbar Jagd auf Ausländer gemacht.
Sechs Pakistanis und ein Mann aus dem arabischen Raum wurden von einer Übermacht angegriffen.
Über die Täter ist noch nichts bekannt.
Der Kölner „Express“ hatte gemeldet, dass sich über Facebook Rocker und Hooligans verabredet haben zum Aufräumen.

Die Polizei wurde am Sonntag immer wieder alarmiert, weil Personengruppen Streit meist mit Ausländern gesucht hätten.
Um 22 Uhr hieß es, die Lage habe sich beruhigt.

Die ersten Meldungen bei der Polizei gingen nach Angaben eines Sprechers um 16.30 Uhr ein.
Und dann immer wieder.
Schließlich wurden die ersten Verletzten gemeldet: Eine 20-köpfige Gruppe hatte demnach in der Trankasse sechs aus Pakistan stammende Männer angegriffen.
Den ersten Berichten zufolge wurden alle sechs verletzt, zu der Schwere der Verletzungen konnte die Polizei zunächst nichts sagen.
In einem zweiten Fall griffen zehn Männer am Kaiser-Wilhelm-Ring einen Syrer an und verletzten ihn, so ein Polizeisprecher.
Auch hier war zur Schwere der Verletzungen zunächst nichts bekannt.
Die Polizei ermittelt jeweils wegen schwere Körperverletzung, hieß es.

Die Beamten konnten jeweils keine Täter mehr direkt antreffen, stellten aber von möglichen Verdächtigen die Personalien sicher.
Mehr als 100 Personen wurden kontrolliert, starke Polizeikräfte seien im Einsatz.
Der Polizeisprecher konnte zunächst keine Angaben machen, aus welchen Kreisen die umherziehenden Gruppen sind.
Der „Express“ hatte berichtet, Hooligans und Rocker wollten „aufräumen“.
Sie hätten sich in einer geheimen Facebookgruppe verabredet.

Rockerclub hatte Startsignal gegeben
Eine Kölner Sektion eines Rockerclubs hatte bereits am Freitag angedeutet, Patrouillen zu stellen – und dafür aus der Szene viel Zuspruch bekommen.
Ergebnis: Am Sonntag kündigten die Rocker an, jetzt sei es an der Zeit, Taten sprechen zu lassen.
„Wir ziehen zwar nicht in den Krieg, wir werden aber auch nicht wegsehen, wenn Frauen angegriffen oder begrapscht werden.“
Das Kölner Chapter beginne damit, „am Hauptbahnhof gesellig ein wenig Luft zu schnappen“.
Nach Informationen des Express gibt es eine geheime Facebook-Gruppe, der sich auch Hooligans angeschlossen haben.

Am Donnerstag hatte sich bereits eine „Kölner Bürgerwehr“ auf Facebook gegründet und „Kampfsportler, Bodybuilder, Türsteher, und jeden, der mitwirken will“ gesucht für ein „Projekt unter dem Motto: Köln wehrt sich!“
Mitgründer Tofigh Hamid hatte dem WDR erklärt, es solle an Wochenenden oder belebten Veranstaltungstagen in der Stadt Präsenz gezeigt werden.
„Wir wollen uns anständig verhalten und Hilfe anbieten“, um die Stadt „für unsere Damen sicherer zu machen“.


 
Schlachtfeld Parkplatz: Das waren Böller-Deppen !

Berlin/Wedding - Der kleine Parkplatz sieht aus wie ein Schlachtfeld.
Ausgebrannte Fahrzeugwracks, verkohlte Reifenteile, rußgeschwärzte Gerippe mehrerer Motorroller.
Es ist das traurige Werk dreier junger Böllerdeppen aus der Nachbarschaft, die hier alles in Brand setzten.

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Am Sonnabend gegen 19.40 Uhr alarmieren Anwohner die Feuerwehr in die Anton-, Ecke Prinz-Eugen-Straße.
Der Grund: Auf einem kleinem Privatparkplatz brennt es lichterloh – insgesamt 12 Motorroller und zwei Autos stehen in Flammen, durch die ganze Straße wabert dicker schwarzer Rauch.
Als die Brandbekämpfer endlich eintreffen, können sie nur noch die qualmenden Überreste der Fahrzeuge löschen.
Zu retten gibt es hier nichts mehr.

Die Zündler sind in der Straße bekannt: Es soll sich nach Informationen um drei Kinder, etwa 12 bis 13 Jahre alt handeln.
„Die Täter sollen Böller auf die Fahrzeuge geworfen haben, die daraufhin in Brand gerieten“, so ein Polizeisprecher.
„Die Motorroller waren größtenteils ältere Sammlerstücke“, sagt der Besitzer, der 43-jährige Ali K.

Vor allem an den Rollern schraubte der Mann mit Begeisterung.
Das ist nun vorbei.
Jetzt hofft der Mann, dass sich ein Schrotthändler bei ihm meldet, der die Überreste noch verwerten kann.
Ali K.: „Dann muss ich wenigstens nicht noch für den Abtransport zahlen.“




ps.
Solche Idioten gibt es überall ..... :RpS_thumbdn:
 
NRW-Innenminister spricht Klartext: Jäger - Polizei hat zwei gravierende Fehler gemacht !

Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger zeigt wenig Verständnis für das Handeln der Kölner Polizei.
Der SPD-Politiker hat den Beamten schwere Versäumnisse im Zusammenhang mit den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht vorgeworfen.

"Das Bild, das die Kölner Polizei in der Silvesternacht abgegeben hat, ist nicht akzeptabel", sagte der SPD-Politiker in einer Sondersitzung des Innenausschusses im Düsseldorfer Landtag.
Zwei Fehler seien besonders gravierend: Zum einen die unterlassene Anforderung von Verstärkung während des Einsatzes.
Zum anderen die Art, wie die Polizei die Öffentlichkeit über die Ermittlungen informierte.

Das Innenministerium habe keine Anweisung gegeben, die Herkunft von Tatverdächtigen zu verschweigen.
Jäger erklärte, es dürfe "keine Tabus bei unbequemen Fragen oder politisch brisanten Antworten geben".

Jäger: "Dringend benötigte Verstärkung" nicht abgerufen
Um die massiven Angriffe und weitere Straftaten zu verhindern, hätte die Kölner Polizei auf zusätzliche, in der Nacht verfügbare Einsatzkräfte zurückgreifen müssen, kritisierte Jäger weiter.
Sie habe aber die angebotene und "dringend benötigte Verstärkung für diese unerwartete Lageentwicklung" nicht abgerufen, sagte der Minister.

Der Innenausschuss war zusammengekommen, weil die Opposition aus CDU und FDP im Landtag Aufklärung von Jäger für den vielfach kritisierten Einsatz verlangt hatte.

"Nach dem Alkoholrausch kam der Gewaltrausch"
In der Silvesternacht hatten sich Jäger zufolge mehr als 1000 arabische und nordafrikanische Männer auf dem Bahnhofsvorplatz versammelt, viele davon aggressiv und betrunken.
Aus kleineren Gruppen heraus hätten sie dann Frauen sexuell angegriffen, bedroht und bestohlen.
"Nach dem Alkohol- und Drogenrausch kam der Gewaltrausch.
Und es gipfelte in der Auslebung sexueller Allmachtsphantasien", so der Minister.

An dem Polizeieinsatz war massive Kritik laut geworden.
Außerdem gibt es Vorwürfe, die Kölner Polizei habe Details vertuscht - vor allem, dass auch Flüchtlinge unter den Verdächtigen seien.
Der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers hatte deshalb seinen Hut nehmen müssen.
Jäger versetzte den 60-Jährigen am Freitag in den einstweiligen Ruhestand.

20 mögliche Täter bislang ermittelt
Ein Bundespolizist hatte einen kompletten Kontrollverlust der Sicherheitskräfte am Hauptbahnhof geschildert.
Der Polizei liegen nach den Übergriffen und Diebstählen über 500 Strafanzeigen vor.
In 40 Prozent dieser Fälle werde auch wegen Sexualdelikten ermittelt.

Bislang seien den Ermittlern 20 Personen namentlich bekannt, die zu den Tätern zählen könnten, hatte die Polizei jüngst erklärt.
Am Samstag sei ein 19 Jahre alter Marokkaner festgenommen worden, bei dem das in der Silvesternacht gestohlene Mobiltelefon einer 23-Jährigen gefunden worden sei.
Die Bundespolizei, die für den Kölner Hauptbahnhof zuständig ist, hatte die Zahl der bekannten Verdächtigen auf 32 beziffert, darunter 22 Asylbewerber.


 
Tatort Hauptbahnhof: Kommen Touristen nach den Überfällen überhaupt noch nach Köln ?

280.000 Besucher und Reisende zählt der Kölner Hauptbahnhof täglich - und ausgerechnet dort, wo Touristen in der Domstadt ankommen, wurden Frauen sexuell belästigt, womöglich sogar vergewaltigt.
Große Bahnhöfe ziehen Kriminalität an.
Doch nach den Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht stellt sich in Köln manch einer die Frage, was diese eigentlich für das Image der Stadt am Rhein bedeuten.

Josef Sommer jedenfalls ist besorgt: Der Geschäftsführer von Köln Tourismus kann nicht verhehlen, dass er befürchtet, dass der ein oder andere Gast Abstand von seiner geplanten Reise nehmen will - oder vielleicht besser erst 2017 zum Karneval kommt als in gut einem Monat.
Zurzeit erreichen die Organisation ihm zufolge Hunderte Anrufe und Mails von besorgten Touristen oder Reiseveranstaltern.

Viele Touristen sind verunsichert
„Man kann schon sagen, dass zwei Drittel der Gäste sehr besorgt sind, ob sie eine Köln-Reise noch antreten können, und ein Drittel schon artikuliert, dass es von einer Köln-Reise Abstand nimmt“, sagt Sommer.
Er führt diese Aussage auf die zahlreichen Anfragen zurück.
Ob tatsächlich bereits Reisen oder Hotelbuchungen storniert worden seien, könne er nicht sagen.
Aber: „Es ist natürlich im Moment durch die hohe Aufmerksamkeit die Sorge vorherrschend, dass das wirklich ein gewaltiger Schaden für das Image ist.“

Die Ausschreitungen dürften für den Tourismus in der Stadt eine nicht zu unterschätzende Gefahr darstellen, heißt es im Branchenmagazin „BizTravel“.
Schließlich berichteten auch ausländische Medien über die Übergriffe auf Frauen - das „Wall Street Journal“ brachte Köln sogar auf einer der letzten Titelseiten.
Die Berichte gehen also nicht an potenziellen Köln-Besuchern aus dem Ausland vorbei, argumentiert „BizTravel“ - und könnten Angst auslösen.

Kriminalität nicht nur in Köln hoch
„Das waren ganz schlimme, zu verabscheuende Vorfälle in Köln“, sagt der Sprecher des Deutschen Reiseverbands (DRV), Torsten Schäfer.
„Auswirkungen auf den Tourismus dürften sich daraus aber nicht ergeben.“
Köln ist schließlich nicht die einzige Stadt, die Touristen lockt und zugleich eine verunsichernde Kriminalitätsstatistik hat.
Schäfer verweist auf den Berliner Alexanderplatz: Von diesem Touristen-Hotspot sei bekannt, dass es dort auch immer wieder zu Messerstechereien komme.
Und dennoch jage in der Hauptstadt ein Besucherrekord den nächsten.

Auch Köln habe 2013 und 2014 seine Besucherzahlen enorm steigern können.
„Ich glaube auch, dass das für 2015 gilt“, sagt Schäfer.
Und allen bisherigen Vorhersagen nach dürfe das auch für dieses Jahr gelten - trotz der Ereignisse.“

Köln Tourismus will die Gäste nun beruhigen.
„Die klare Botschaft ist: Wir sind ein sicheres Reiseziel, Köln wird auch ein in Zukunft ein sicheres Reiseziel sein“, sagt Sommer.
So schlimm die Ereignisse in der Silvesternacht gewesen seien und so verständlich die Wahrnehmung dieser sei - sie änderten nichts daran, dass Tausende Gäste Tag für Tag sicher in die Stadt und auch sicher wieder nach Hause kämen.
„Das war sicher ein Ausnahmeereignis, das hoffentlich so sich nicht wiederholen wird.“


 
Studie: Kinderarmut könnte durch Flüchtlinge wieder steigen !

Berlin - Fast jedes fünfte Kind in Deutschland ist von Armut betroffen.
Nach einer Auswertung von Wissenschaftlern in Düsseldorf liegt der Anteil bei 19 Prozent.
Im Verlauf der vergangenen Jahre stagnierte die Kinderarmut.

Im Vergleich zum Höchststand Mitte der 2000er Jahre ist sie gesunken, könnte aber durch den Flüchtlingszuzug wieder ansteigen, heißt es in der Studie.
Dabei gebe es große regionale Unterschiede.
In Bremen oder Sachsen-Anhalt etwa leben prozentual viel mehr arme Kinder als in Oberbayern oder Tübingen.


 
Kraft unterstützt Innenminister in seiner Kritik an Kölner Polizei !

Köln - Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat Innenminister Ralf Jäger in seiner Kritik am Polizeieinsatz in der Silvesternacht in Köln unterstützt.
Als die Nacht anders verlaufen sei als erwartet, habe die Polizei keine Einsatzkräfte nachgefordert.

Und da lag das Problem, sagte Kraft in der ARD-Talksendung Hart aber fair.
Jäger hatte der Kölner Polizeiführung gravierende Fehler vorgeworfen.
Um die massiven Übergriffe auf Frauen zu verhindern, hätte sie auf zusätzliche, in der Nacht verfügbare Einsatzkräfte zurückgreifen müssen, sagte er.


 
Rechte Randale an mehreren Orten in Leipzig !

Leipzig - Zeitgleich mit einer Kundgebung der fremdenfeindlichen Legida-Bewegung haben am Abend in Leipzig an mehreren Orten rechtsextreme Hooligans randaliert.
Es wurden mehrere Autos angezündet, Pyrotechnik abgefeuert und Dutzende Schaufensterscheiben eingeschlagen.

Ob es auch Verletzte gab, ist noch unklar.
Zur Feststellung der Personalien wurden mehrere Verdächtige in Gewahrsam genommen.
Die Demonstrationen im Stadtzentrum, an denen Tausende Gegner und Anhänger der Legida teilnahmen, verliefen weitgehend friedlich.


 
Kassel: 31-Jährige lag tot in Einkaufspassage !

Eine 31 Jahre alte Frau ist am Montag in Kassel tot in einer Einkaufspassage gefunden worden.
Ersten Ergebnissen zufolge starb sie nicht durch Fremdverschulden.

Ein Mitarbeiter einer Reinigungsfirma hatte die Leiche entdeckt, wie die Polizei Kassel mitteilte.
Ersten Ermittlungen zufolge hatte ihr Tod eine medizinische Ursache.
Die Polizei konnte die Frau anhand von Dokumenten identifizieren, die sie bei sich trug.

Es gebe keine Anhaltspunkte, dass die 31-Jährige durch Fremdverschulden starb, sagte ein Polizeisprecher.
Ob die Frau obduziert werden soll, war zunächst unklar.


 
CDU-Politiker spricht Klartext: Die Harems-Masche von Neukölln !

Berlin/Neukölln -Seit Tagen wird über die Ekeltaten von Köln diskutiert.
Natürlich auch über die Täter, die mutmaßlich aus arabischen oder nordafrikanischen Ländern stammen.
Aus muslimischen Staaten also, patriarchalisch geprägt, mit strenger Sexualmoral, oft werden Frauen als Besitz des Mannes angesehen.
In Berlin gab es noch keine Massen-Übergriffe.
In Neukölln allerdings gibt es eine Entwicklung, die auf diesen „Werten“ beruht – die Harems-Masche.

Vor allem kurdischstämmige Großfamilien und das radikal-muslimische Milieu finanzieren sich auf Staatskosten.
Genutzt wird eine Lücke im Gesetz.
Seit 2009 ist es für Muslime in Deutschland erlaubt, nach islamischem Recht mit mehreren Frauen gleichzeitig verheiratet zu sein.
Diese Ehen werden nicht beim Standesamt gemeldet.
„In diesen Strukturen ist es daher selbstverständlich, dass neben einer behördlich geschlossenen Ehe noch weitere – religiöse – Ehen geschlossen werden“, so Falko Liecke (CDU), stellvertretender Bürgermeister von Neukölln.

„Finanziert wird der ganze Harem aus Arbeitslosengeld II, Wohngeld und weiteren staatlichen Leistungen.“

Denn: Obwohl die Frauen mit dem Mann zusammenleben, bekommen sie als „eigenständige Bedarfsgemeinschaft“ Leistungen wie zum Beispiel Hartz IV.
Damit aber nicht genug.
Auch mithilfe der aus Mehrfachehen hervorgegangenen Kinder wird abkassiert.
Oftmals geben sich laut Liecke die Zweit- und Drittfrauen gegenüber den Ämtern als alleinerziehend aus und behaupten, den Vater nicht zu kennen.

Auf diesem Wege würden die Frauen mehr Arbeitslosengeld sowie staatlichen Unterhaltsvorschuss beziehen können.
Die Harems-Masche aufzudecken und rechtssicher zu belegen, ist für die Ämter ein Akt der Unmöglichkeit.

Liecke im Klartext: „Ein Staat, der diese Entwicklungen schulterzuckend hinnimmt, es gar als kulturelle Folklore oder Bereicherung ansieht, wenn archaische Gesellschaftsbilder unsere hart erkämpften Errungenschaften wie Gleichberechtigung und Toleranz konterkarieren, braucht sich nicht wundern, wenn diese Art von Toleranz immer weiter ausgenutzt wird.“
Der Politiker sieht mit Schrecken, dass vor allem in Neukölln mittlerweile mehrere Generationen von Menschen herangewachsen, „die unsere Werte und Grundüberzeugungen nicht teilen“.
In Köln scheint dies zu eskalieren.




ps.
das, ist ja wohl der Oberhammer .....
die bescheissen den Staat, also uns alle, und kommen auch noch damit durch !
 
Mehr als 650 Anzeigen nach Übergriffen an Silvester in Köln!

Berlin/Köln. Die Zahl der Anzeigen nach den massenhaften Übergriffen an Silvester in Köln ist auf 653 gestiegen.
Die Täter waren wohl verabredet.

Nach den massenhaften sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Kölner Silvesternacht haben sich weitere Opfer bei der Polizei gemeldet.
Mittlerweile seien 653 Anzeigen eingegangen, sagte Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer am Dienstagmittag.
Die Staatsanwaltschaft ermittele gegen zwölf Beschuldigte, von denen fünf wegen eines dringenden Tatverdachts in Untersuchungshaft säßen.
Den Männern aus Nordafrika werden den Angaben zufolge vor allem Eigentumsdelikte wie Diebstahl zum Vorwurf gemacht, keine Sexualstraftaten.

Die Polizei Köln hatte am Montag gemeldet, dass die zuständige Ermittlungsgruppe „Neujahr“ zurzeit 553 Strafanzeigen bearbeite; in etwa 45 Prozent der Fälle gehe es neben anderen Taten auch um Sexualdelikte.
Zur Zahl der angezeigten Sexualstraftaten wollte Oberstaatsanwalt Bremer zunächst keine Angaben machen.
Seit Dienstag ist die Staatsanwaltschaft Köln zentraler Ansprechpartner für Fragen zu den Übergriffen – und nicht mehr die wegen ihrer Medienarbeit vielfach kritisierte Kölner Polizei.

BKA geht nicht von Organisierter Kriminalität aus
Die Angriffe in der Silvesternacht in Köln und in anderen deutschen Städten waren von den Tätern vermutlich verabredet – aber keine Organisierte Kriminalität.
Das sagte der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), Holger Münch, am Dienstag in einem Interview mit dem Radiosender RBB Info.

Münch sprach in dem Interview über das Phänomen „taharrush gamea“.
So werde in arabischen Ländern eine gemeinschaftlich begangene sexuelle Belästigung von Frauen in der Öffentlichkeit bezeichnet, sagte eine Sprecherin des BKA auf Anfrage.
Solche von Gruppen junger Männer begangenen Delikte stellten die Polizeibehörden der betroffenen Staaten zumeist während großer Menschenansammlungen, etwa bei Kundgebungen oder Demonstrationen, fest. Die Übergriffe reichen von der sexuellen Belästigung bis zur Vergewaltigung. Ein vergleichbares Phänomen sei bis zu den Angriffen in der Silvesternacht in Deutschland nicht bekannt gewesen.

Verabredeten Täter sich über Soziale Medien?
Die Ermittler beim BKA gehen davon aus, dass sich die Täter über soziale Netzwerke verabreden.
„Wir wissen auch, dass gezielt dichte Menschenansammlungen genutzt werden, und das nicht nur in Deutschland“, sagte Münch am Dienstag.
Es gebe erste Meldungen zu ähnlichen Vorfällen aus Schweden, Österreich und der Schweiz.
Zurzeit würden noch Informationen zu dem Phänomen gesammelt, in der kommenden Woche werde eine Arbeitsgruppe mit Beteiligten von BKA und den Landeskriminalämtern beginnen, zu erörtern, wie man dem Phänomen effektiv begegnen könne.

Den Begriff der Organisierten Kriminalität hält Münch für überzogen: „Ich sage nicht, dass da nichts organisiert wurde.
Aber es ist keine Organisierte Kriminalität, das ist für mich noch mal eine andere Qualität.
Da reden wir von geschlossenen, hierarchischen Gruppierungen, das sehen wir auf den ersten Blick hier nicht.“
Selbstverständlich hätten die Täter aber miteinander kommuniziert und sich verabredet.
Jetzt müsse ermittelt werden, wo und wie das passiere, um solchen Vorfällen wie Silvester in Köln und anderen Städten vorbeugen zu können.


 
Hunderte rechte Straftäter in Deutschland auf freiem Fuß !

Berlin. 450 Haftbefehle gegen verurteilte Rechtsextreme waren bis Mitte September 2015 nicht vollstreckt worden.
Die Zahl steigt seit Jahren.

372 verurteilte Straftäter mit rechtsextremem Hintegrund waren Mitte September 2015 in Deutschland auf freiem Fuß.
Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ unter Berufung auf eine Anfrage der Grünen-Abgeordneten Irene Mihalic an die Bundesregierung.

Die Regierung antwortete weiter, 450 auf rechte Straftaten basierende Haftbefehle seien bis Mitte September noch nicht vollstreckt worden.
Mögliche Gründe: Die Festnahmen ließen noch auf sich warten oder die Täter sind abgetaucht.
Besonders angesichts der Taten des NSU und der Bestürzung der Behörden darüber, dass rechte Straftäter über Jahre hinweg unerkannt morden konnten, erregen diese Zahlen Besorgnis.
Daran knüpfte auch Irene Mihalic gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ an: „Ich habe die große Sorge, dass Neonazis im Untergrund schwerste Verbrechen begehen, und wir es wieder nicht mitbekommen.“

Darüber hinaus würden die Zahlen einen negativen Trend belegen, berichtet die Zeitung.
So habe eine ähnliche, zwei Jahre alte Statistik ausgewiesen, dass die Polizei 268 verurteilte Rechts-Straftäter suche.
Das würde einen Anstieg der Zahl um fast ein Drittel bedeuten.


 
Erschossene 11-Jährige: Todesschütze laut Bericht gefasst !

Oberaurach - Laut einem Bericht des Bayerischen Rundfunks soll es in Zusammenhang mit der an Silvester erschossenen 11-Jährigen eine Festnahme gegeben haben.

Neujahr gegen 1.00 Uhr war die 11-jährige Schülerin im unterfränkischen Oberaurach (Landkreis Haßberge) auf der Straße von einem Projektil am Kopf getroffen worden.
Sie starb im Krankenhaus.
Befragungen von Anwohnern, die Auswertung von am Tatort gesammelten Spuren und die öffentliche Suche nach etwaigen Zeugen blieben zunächst ohne Erfolg.

Nach einem Bericht des Bayerischen Rundfunk soll der mutmaßliche Todesschütze nun aber gefasst sein.
Laut BR handelt es sich bei dem Tatverdächtigen um einen Justizangestellten.
Waffenexperten des LKA sollen den Besitzer der Kleinkaliberwaffe ausfindig gemacht haben.

Die Elfjährige war am Donnerstag, 7. Januar, in ihrem Heimatort beigesetzt worden.
Rund 200 Trauergäste waren einem Sprecher der Polizei zufolge auf der Beerdigung.


 
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