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Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Pegida, Pro Köln und Linksbündnis demonstrieren Heute in Köln !

Köln. Die Massenübergriffe auf Frauen in der Silvesternacht sind heute das zentrale Thema bei Demonstrationen rechter und linker Gruppen in Köln.

Zu einem Marsch durch die Innenstadt mit Start am Hauptbahnhof hat die islamfeindliche Pegida-Bewegung NRW unter dem Motto "Pegida schützt!" aufgerufen.
Die rechtsextreme Partei Pro Köln unterstützt die Pegida-Demo.
Nach Polizeiangaben erwarten die Veranstalter rund 1000 Teilnehmer.

Zu einer Gegenkundgebung will das Bündnis "Köln stellt sich quer" seine Sympathisanten auf der gegenüberliegenden Seite des Hauptbahnhofs versammeln.
Das Bündnis protestiert unter dem Motto "Nein zu rassistischer Hetze! Nein zu sexueller Gewalt!".


 
Pegida-Demo: Kölner Polizei setzt Wasserwerfer gegen Hooligans ein !

Köln - Die Massenübergriffe auf Frauen in der Silvesternacht waren zentrales Thema bei Demonstrationen rechter und linker Gruppen am Samstag in Köln.

Die islamfeindliche Pegida-Bewegung NRW hatte unter dem Motto „Pegida schützt!“ zu einem Marsch durch die Kölner Innenstadt aufgerufen.
Die rechtsextreme Partei Pro Köln unterstützte die Pegida-Demo.

Das Bündnis „Köln stellt sich quer“ versammelte seine Sympathisanten auf der gegenüberliegenden Seite des Hauptbahnhofs (Breslauer Platz) zu einer Gegenveranstaltung.

Das Bündnis protestierte unter dem Motto „Nein zu rassistischer Hetze!
Nein zu sexueller Gewalt!“.

Die Ereignisse im Ticker:
17.23 Uhr: So langsam kehrt Ruhe ein im Hauptbahnhof.
Noch 20 Pegida-Teilnehmer nehmen einen schnellen Happen zu sich, bevor sie die Heimreise antreten.

16.58 Uhr: Die Polizei hat die Pegida-Demo beendet.
Am Bahnhof halten sich zur Zeit noch etwa 100 Teilnehmer auf, die an Gleis 10 auf ihre Züge warten.

16.15 Uhr: Weiterhin fliegen Flaschen und andere Gegenstände.
Die Polizei greift hart durch.
Jagd-Szenen am Breslauer Platz.
Die ersten Chaoten wurden festgenommen.

16.09 Uhr: Die Polizei löst die Pegida-Demo auf. Jetzt wird ein Wasserwerfer eingesetzt.
Vor allem die 100 Hooligans sind auf Krawall aus.
Die Masse wird zum Bahnhof zurückgedrängt.

16.08 Uhr: Es fliegen weitere Flaschen aus dem Pegida Block Richtung Polizei.

15.51 Uhr: Nach erneuten Böllerwürfen stoppt die Polizei den Zug in Höhe Unter Krahnenbäumen.
Die Demo wird nicht aufgelöst, aber die Teilnehmer müssen zurück zum Ausgangspunkt.
Zudem wurden mehrere Teilnehmer aufgefordert ihre Vermummung abzulegen.
Ein Hubschrauber kreist über der Veranstaltung.

15.35 Uhr: Die Lage droht zu eskalieren.
Böller explodieren an einem Einsatzfahrzeug.
Die Polizei stoppt den Zug nach 50 Metern und warnt nochmals vor dem Abbrennen von Pyrotechnik.
Ganz langsam bewegt sich der rechte Demo-Zug.

15.32 Uhr: Der Pegida-Zug ist gestartet.
An der Spitze laufen ca. 100 Hooligans.

15.28 Uhr: Immer wieder werden Polen-Böller in Richtung Polizei geworfen.
Polizei droht mit Abbruch der Demo.

15.12 Uhr: Wegstrecke geändert!
Der Pegida-Zug soll nun vom Rheinufer über die Machbäerstraße gehen, um nicht mit den Linken auf der Goldmundgasse zusammenzutreffen.

15.08 Uhr: Aktualisierte Teilnehmerzahlen! 1300 Linke- und 1700 Pegida-Demonstranten

15.06 Uhr: Die Polizei hat die Nord-Süd-Fahrt Richtung Ebertplatz dicht gemacht.

14.59 Uhr: Pegida-Pulk ruft „Wir sind das Volk“, schwenkt Bundes- und Reichsflaggen.
Ein Gruppen versprengter Rechter versucht sich von der Hauptmasse in Seitenstraßen abzusetzen, wird aber direkt von Einsatzkräften wieder eingefangen.

14.52 Uhr: Polizisten berichten, dass sie durch die vielen Einsätze bis zu 600 Überstunden vor sich herschieben.

14.46 Uhr: Die Polizei hat die Lage aktuell im Griff. Bis auf den Vorfall mit dem Kamerateam gibt es zumindest keine körperlichen Auseinandersetzungen.

14.41 Uhr: Der Beginn des Marsches verzögert sich derweil weiterhin.
Die Pegida-Anhänger werden angehalten, sich nicht provozieren zu lassen.

14.32 Uhr: Pegida-Anhänger haben ein Kamerateam angegriffen.
Die Polizei war rechtzeitig zur Stelle – Verletzte gab es nicht.

14.18 Uhr: Der Pegida-Marsch soll in zehn Minuten losgehen.
Momentan werden noch Reden geschwungen.


 
Nach Silvesterübergriffen Die Zahl der Anzeigen ist auf 379 gestiegen !

Köln -Die Zahl der Anzeigen nach den Übergriffen in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof ist weiter gestiegen.
Insgesamt lägen bis jetzt 379 Strafanzeigen vor, teilte die Kölner Polizei am Samstag mit.

Ermittlungsgruppe wurde aufgestockt
In etwa 40 Prozent der Fälle gehe es auch um Sexualstraftaten.
Die Ermittlungsgruppe „Neujahr“ sei deswegen auf über 100 Kriminalbeamte aufgestockt worden.

Die Ermittlungen der Polizei konzentrieren sich nach eigenen Angaben vor allem auf Männer aus nordafrikanischen Ländern.
Dabei handele es sich größtenteils um „Asylsuchende und Personen, die sich illegal in Deutschland aufhalten“.

Vor allem Männer nordafrikanischer Herkunft unter Verdacht
In der Silvesternacht hatten Gruppen junger Männer, offenbar vor allem aus dem nordafrikanisch-arabischen Raum, vor dem Kölner Hauptbahnhof zahlreiche Frauen sexuell bedrängt und bestohlen.

Der Polizei war es nicht gelungen, die Übergriffe zu verhindern, die aus einer Menge von zeitweise mehr als tausend Menschen heraus begangen wurden.

Polizeichef Albers im einstweiligen Ruhestand geschickt
Wegen der offensichtlichen Überforderung der Polizei in der Silvesternacht und seiner anschließenden Informationspolitik geriet der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers immer mehr in die Kritik.
Am Freitag versetzte Innenminister Ralf Jäger (SPD) ihn schließlich in den einstweiligen Ruhestand.

Der Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags befasst sich am Montag in einer Sondersitzung mit den Vorfällen und möglichen weiteren Konsequenzen.


 
Nach Sex-Mob: Kanzlerin Merkel will schärfere Asyl-Gesetze !

Mainz/Köln -Kanzlerin Merkel hält nach den Kölner Angriffen in der Silvesternacht schärfere Gesetze für nötig.

„Das, was in der Silvesternacht passiert ist, das sind widerwärtige kriminelle Taten, die auch nach entschiedenen Antworten verlangen“, sagte die Kanzlerin am Samstag nach einer zweitägigen Klausur der Parteispitze in Mainz.

Die Änderungen seien „im Interesse der Bürger, aber genauso im Interesse der großen Mehrheit der Flüchtlinge“.

Das Recht auf Asylverfahren könne verwirkt werden, wenn Strafen ausgesprochen würden - auch schon auf Bewährung.
Die CDU-Spitze beschloss dazu im Landtagswahljahr eine Erklärung.


 
Rettungsdienst findet toten Mann bei Hameln - Zwei Festnahmen !

Aerzen - Nach einem Notruf haben Polizei und Rettungsdienst im niedersächsischen Aerzen einen Mann tot aufgefunden.
Eine weibliche Stimme habe zuvor eine angeblich gestürzte Person in einem Haus gemeldet, teilte die Polizei mit.
Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.
Die Auffindesituation lässt auf ein Tötungsdelikt schließen, hieß es in der Mitteilung.
Die Identität des Opfers war zunächst unklar.
Die Polizei nahm in der Nähe des Tatorts zwei Verdächtige vorläufig fest.


 
Geflohener Häftling nach halber Stunde wieder eingefangen !

Die Freude über die neu gewonnene Freiheit währte nur kurz: Rund 30 Minuten nach seiner Flucht aus einer Außenstelle der JVA Bielefeld-Senne in Beckum (Kreis Warendorf) ist ein 31-jähriger Häftling wieder gefasst worden.
Der Mann hatte am Samstagvormittag eine Freistunde genutzt, um aus dem Gebäude zu fliehen, wie die Polizei mitteilte.

Mitarbeiter der JVA beobachteten ihn dabei, wie er über ein angrenzendes Feld davonlief.
Doch schon eine halbe Stunde später fing die Polizei den Flüchtigen in einer nahen Ortschaft wieder ein und brachte ihn zurück ins Gefängnis.


 
Wollersheim-Double: Darf sich ein Oberbürgermeister als Puff-Chef verkleiden ?

Düsseldorf -Der Auftritt von OB Thomas Geisel und Gattin Vera als Bert und Sophia Wollersheim - er war der Hingucker der TV-Sitzung der Jecken in der Stadthalle.
Die OB-Frau als blonde Silikon-Muse, der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt als ehemaliger Zuhälter mit Knasterfahrung.

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Krass geil oder um eine volle Brustlänge daneben?

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Leopardenfell-Hose, weit aufgeknöpftes Hemd, Ketten, Strubbelperücke, Ludenbrille.
Geisel als Puff-Daddy Bert.
Im Arm, mit Plastikbusen im kleinen Paillettenschwarzen, die erblondete Gattin Vera alias Sophia.

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Geisel: „Düsseldorf - scharf wie Mostert heißt das Motto in diesem Jahr.
Ich denke, das passt.“ CDU-Chef Thomas Jarzombek fand das gar nicht: „Wenn man sich als seriöses Stadtoberhaupt präsentieren will, dann gibt es Grenzen dessen was klug ist“, sagt er zu Geisels Outfit.
Er selbst kam als Kapitän.

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Seine Verkleidung spaltete die Gemüter

Marie-Agnes Strack- Zimmermann, Vize-Chefin der Bundes-FDP (kam als Pumuckel): „Wieso das denn?
Ein wunderbares Kostüm.
Die Spießer, die sich jetzt darüber aufregen, waren einst wahrscheinlich Bert Wollersheims beste Kunden.“

Zustimmung für den Rotlicht-Auftritt der Geisels gab es auch von den Jecken.
Prinz Hanno: „Ein geiles Kostüm.
Weil man auf dem ersten Blick sieht, wen die Geisels darstellen wollen.“
CC-Geschäftsführer Hans-Jürgen Tüllmann: „Im Karneval ist alles erlaubt.
Besonders Vera sah richtig toll aus.“

Das sieht Sylvia Pantel, CDU-Bundestagsabgeordnete, Expertin für Prostitution und Menschenhandel, ganz anders: „Ich würde meinen Mann bitten, nicht so rumzulaufen.
Man sollte keine Werbung machen für ein Milieu, dass es nicht zu belächeln gilt.“

Und was sagt der Puff-Daddy selber? Wollersheim: „Lieber Oberbürgermeister.
Für persönliche Beratung stehe ich ihnen gern zur Verfügung.
Wenn Sie aber Ohrlöcher für meine Ohrringe brauchen, kann ich Ihnen leider nicht helfen ...“


 
Justizminister Maas: Silvester-Angriffe waren organisiert !

Viele Täter, die Frauen in der Silvesternacht auf öffentlichen Plätzen gezielt angreifen - Justizminister Heiko Maas geht davon aus, dass das in Köln eine geplante und organisierte Aktion war.

"Wenn sich eine solche Horde trifft, um Straftaten zu begehen, scheint das in irgendeiner Form geplant worden zu sein", sagte Maas der "Bild am Sonntag".
"Niemand kann mir erzählen, dass das nicht abgestimmt oder vorbereitet wurde."

Auch einen Zusammenhang zwischen den Attacken auf Frauen in mehreren deutschen Städten schließt Maas nicht aus.
Alle Verbindungen müssten sehr sorgfältig geprüft werden, sagte der Minister der Zeitung.
"Der Verdacht liegt nahe, dass hier ein bestimmtes Datum und zu erwartende Menschenmengen herausgesucht wurden.
Das hätte dann noch einmal eine andere Dimension."

Wie die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf vertrauliche Polizeiberichte berichtete, riefen nordafrikanische Gruppen offenbar über soziale Netzwerke Landsleute dazu auf, in der Silvesternacht nach Köln zu kommen.

Warnung vor Rückschlüssen über Migranten
Maas warnte jedoch davor, aus den Vorfällen Rückschlüsse über die Gesetzestreue von Migranten zu ziehen.
"Aus der Herkunft eines Menschen abzuleiten, dass er eher straffällig wird oder nicht, halte ich für abenteuerlich", sagte der Minister der "BamS".
Statistische Erhebungen über die Straffälligkeit von Flüchtlingen zeigten, dass die Kriminalitätsrate genauso hoch sei wie bei Deutschen.

Auch sei es "schlicht falsch" zwischen den Exzessen in Köln und dem Flüchtlingszuzug einen Zusammenhang zu sehen: "Natürlich sind unter den mehr als eine Million Menschen auch solche, die Straftaten begehen", sagte Maas.
Es gebe aber keinen Hinweis darauf, dass die Anzahl der Straftaten durch den Zuzug überproportional gestiegen sei.

"Kultureller Hintergrund rechtfertigt nichts"
"Stumpfe Vorurteile haben sich gerade nicht bestätigt", sagte Maas dem Blatt.
Die Kölner Exzesse als Beleg zu sehen, dass die Integration gescheitert sei, sei "weder angemessen noch zutreffend".
Wer an diesen Taten beteiligt war, sei ein Krimineller und müsse auch so behandelt werden.
Die Straftaten als Beweis dafür zu sehen, dass alle Ausländer nicht integrierbar seien, halte er aber für "kompletten Unsinn."

Allerdings zeigt sich Maas offen dafür, schärfer gegen straffällige Migranten vorzugehen.
"Ich werde jetzt gemeinsam mit dem Innenminister noch einmal prüfen, ob unsere Möglichkeiten ausreichen, um Kriminelle zurückzuschicken", sagte er.
"Wenn nicht, werden wir Vorschläge machen.
Gerade zum Schutz der vielen Flüchtlinge, die sich nichts haben zuschulden kommen lassen, müssen wir alle Straftäter konsequent zur Rechenschaft ziehen.
Niemand darf sich bei uns über Recht und Gesetz stellen."

Zur Herkunft der Täter von Köln sagte Maas: "Der kulturelle Hintergrund rechtfertigt oder entschuldigt nichts.
Er wäre noch nicht mal als Erklärung akzeptabel.
Bei uns sind Frauen und Männer in allen Beziehungen gleichberechtigt.
Das hat jeder zu akzeptieren, der hier lebt."

Der rechtspopulistischen AfD und der fremdenfeindlichen Pegida-Bewegung warf Maas vor, mit den Ereignissen von Köln Stimmungsmache zu betreiben.
AfD und Pegida hätten "nur auf diese Vorfälle gewartet".
"Anders lässt sich nicht erklären, wie sie jetzt schamlos pauschale Hetze gegen alle Ausländer betreiben", sagte Maas.
"Radikalen Brandstiftern" dürfe jetzt aber nicht das Feld überlassen werden: "Hier braucht es auch eine starke Antwort des Rechtsstaats", sagte der SPD-Politiker.


 
Lagebild zur Silvesternacht: So will das BKA künftig gegen sexuelle Gewalt vorgehen !

Das Bundeskriminalamt (BKA) will systematisch gegen sexuelle Belästigung von Frauen vorgehen.
Dazu sollen alle Vorfälle aus der Silvesternacht zusammengetragen werden, um das Vorgehen gegen die Tätergruppen besser abstimmen zu können.

"Dazu werden kurzfristig die Fakten zu gleich gelagerten Vorfällen aus allen Bundesländern zusammentragen, um ein genaues Bild der Lage zu ermöglichen", teilte das BKA auf Anfrage der "Welt am Sonntag" mit.

Die Entscheidung sei gemeinsam mit den Leitern der Kriminalpolizeien der Länder getroffen worden.
Auf dieser Basis sollten dann bundesweit "Bekämpfungsansätze" umgesetzt werden, hieß es.

BKA nimmt "Ereignisse sehr ernst"
Das Bundeskriminalamt teilte dem Bericht zufolge mit, es nehme "die Ereignisse der Silvesternacht wie auch die damit verbundene Verunsicherung in der Bevölkerung sehr ernst".

Das BKA kenne aus einigen arabischen Ländern das Phänomen der gemeinschaftlich begangenen sexuellen Belästigung von Frauen durch junge Männer in der Öffentlichkeit, besonders während großer Menschenansammlungen.
Dies reiche bis hin zu Vergewaltigungen.
Ein vergleichbares Phänomen sei in Deutschland bislang nicht bekannt.

Frauen umzingelt, begrapscht und bestohlen
In Köln hatten sich in der Silvesternacht nach Polizeiangaben kleinere Gruppen aus einer Menge von rund 1000 Männern gelöst, die vor allem Frauen umzingelt, sexuell missbraucht und bestohlen haben sollen.
Die Zahl der Strafanzeigen nach den Geschehnissen erhöhte sich nach und nach auf über 500. Zahlreiche Opfer und Zeugen sprachen von Tätern nordafrikanischer oder arabischer Herkunft.

Auch in Hamburg, Bielefeld und Düsseldorf kam es zu massiven Übergriffen.
In der Hansestadt stieg die Zahl der Anzeigen auf 133.
Am Freitag hatte die Zahl noch bei 108 gelegen.

Während in Hamburg in etwa das gleiche Muster wie in Köln zu beobachten war, wollten Berichten zufolge mehreren hundert Männern eine Diskothek in Bielefeld stürmen.
Dabei sei es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen.
Wie der Besitzer berichtet, soll es sich insgesamt um eine Gruppe von 500 Personen gehandelt haben.

Sicherheitspersonal verhinderte Schlimmeres
Bei den Auseinandersetzungen wurden auch Frauen massiv belästigt.
Ein Augenzeuge berichtet, dass nur durch körperliche Gewalt von Sicherheitspersonal und Anwesenden Schlimmeres verhindert werden konnte.

Laut einem Polizeisprecher soll es sich bei auch bei dieser Gruppe überwiegend um Zuwanderer gehandelt haben.
Mehrere Anzeigen wegen sexuellen Übergriffen sind bereits bei der Polizei eingegangen.

In Düsseldorf soll es derweil einen weiteren Fall von sexueller Gewalt gegeben haben.
Wie die "Welt" berichtet, bedrängten zwei Männer eine 15-Jährige.

"Hier setzte der Tatverdächtige sie trotz Gegenwehr auf seinen Schoß und begann sie unsittlich an Brust und Genitalien zu begrabschen.
Außerdem küsste er sie gegen ihren Willen auf den Mund", schreibt die Zeitung und beruft sich auf eine Lagemeldung der Polizei.

Bei den Verdächtigen handelt es sich offenbar um einen 18-jährigen Syrer und einen 20-jährigen Iraker.


 
SEK stürmt Wohnungen in Duisburg: Mehrere Festnahmen !

Polizeikräfte und Spezialeinsatzkommandos (SEK) haben in 14 Wohnungen in Duisburg Razzien durchgeführt.
Die Beamten untersuchten zudem eine Wohnung im niederrheinischen Uedem.
Dabei sei es zu mehreren Festnahmen gekommen, sagte ein Sprecher der Duisburger Polizei.

Die Aktionen stehen demnach im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen Rauschgift- und Waffenhandels.
Die SEK-Kräfte seien nur in einigen Wohnungen zum Einsatz gekommen.

Nähere Einzelheiten wollte der Sprecher nicht mitteilen.
Mit Rücksicht auf die laufenden Ermittlungen wollen Staatsanwaltschaft und Polizei erst am Montag Details zu den Durchsuchungen bekannt geben.


 
Frankfurter Flughafen: Silvesterrakete legt Landebahn kurzzeitig lahm !

Eine Feuerwerksrakete hat den Verkehr auf einer Landebahn des Frankfurter Flughafens zum Stillstand gebracht - allerdings nur für eine halbe Stunde.
Ein 41 Jahre alter Mann hatte die Rakete am Samstagmittag im nahen Kelsterbach gezündet, berichtete die Polizei.

Die Silvesterrakete sei neben einer ankommenden Maschine explodiert, die im Landeanflug auf die Nordwest-Bahn gewesen sei.
Das Flugzeug war gerade aus dem italienischen Verona gekommen.
Der Pilot konnte es gefahrlos landen, ein nachfolgender Flieger wurde angewiesen, durchzustarten.
Er landete schließlich auf einer anderen Bahn.

Der Flughafen sperrte die Nordwest-Bahn für etwa 30 Minuten.
An dem Flugzeug aus Verona wurden nach Angaben der Frankfurter Polizei keine Schäden festgestellt.

Die Beamten konnten den Mann aus Kelsterbach ausfindig machen.
Er gestand die Tat und zeigte laut Polizei Reue.
Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr eingeleitet.


 
Verletzte und Festnahmen: Wieder Schlägerei in Flüchtlingsunterkunft !

Streitigkeiten und eine Schlägerei unter Flüchtlingen in der Erstaufnahme im baden-württembergischen Ellwangen haben einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst.
Insgesamt waren 17 Streifen im Einsatz, um die Lage zu beruhigen.

Wie die Polizei mitteilte, bedrängten drei Männer am Samstagabend zunächst eine Gruppe Frauen und verletzten deren Begleiter mit einer Flasche am Kopf.
Sie flüchteten, wurden aber wenig später gefasst.

Weitere Festnahmen folgten
Im Laufe des Abends kam es dann laut Polizei zu weiteren Auseinandersetzungen, bei denen zwei weitere Bewohner verletzt wurden.
Erneut nahm die Polizei drei Männer fest.

Erst am Wochenende zuvor hatte es in der Unterkunft eine Massenschlägerei mit rund 50 Beteiligten gegeben, bei der vier Asylbewerber leicht verletzt wurden.


 
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