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Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Lebensgefährlich verletzt: Reifenstecher streckt mutigen Passanten nieder !

Er zeigte Zivilcourage – und wurde lebensgefährlich verletzt.
Ein Passant ist in Sachsen von einem Reifenstecher attackiert worden.
Zuvor hatte er den Mann aufgefordert, mit dem Vandalismus aufzuhören.


Bluttat in Dresden: In der Nacht zu Freitag ist ein 28-Jähriger im Stadtbezirk Pieschen lebensgefährlich mit einem Messer verletzt worden.

Er hatte gegen 22.30 Uhr zwei Männer beobachtet, die auf der Rehefelder Straße Autoreifen zerstachen.
Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilten, soll der Passant die beiden aufgefordert haben, dies zu unterlassen.

Not-OP nach Angriff
Daraufhin soll einer der beiden Vandalen auf ihn losgegangen sein und ihn niedergestochen haben.
Das Opfer kam schwer verletzt ins Krankenhaus.
Wie der MDR berichtet, musste der Mann notoperiert werden.

Der Beschuldigte wurde durch die Polizei in der Nähe des Tatortes vorläufig festgenommen und befindet sich in Polizeigewahrsam.
Gegen den 23-Jährigen wird nun wegen des Verdachts auf versuchten Mord ermittelt.


 
Cottbus: Zwei Männer wegen Mordes verurteilt !

Mehr als anderthalb Jahre nach dem Tod eines 31-Jährigen in Cottbus hat das Landgericht zwei Männer wegen gemeinschaftlichen Mordes verurteilt.
Die Männer erhielten am Freitagmorgen jeweils eine lebenslange Freiheitsstrafe, sagte eine Gerichtssprecherin.

Zuvor hatte die Lausitzer Rundschau und der Sender rbb über das Urteil berichtet.
Der Mann war am 1. März 2020 in der Cottbuser Innenstadt an seinen schweren Verletzungen gestorben.
Zeugen hatten laut Polizei am Abend mehrere Schüsse gehört.
Nach Angaben der Sprecherin kann der Geschädigte der Türsteher-Szene zugeordnet werden.

Brandenburgs Innenminister Michael Stübgen (CDU) sagte wenige Tage danach, es handele sich höchstwahrscheinlich um Milieu-Kriminalität.
Näheres lasse sich aber erst nach Abschluss der Ermittlungen sagen.
Die Tat mitten in der Stadt von Cottbus hatte für Entsetzen gesorgt.


 
Mordversuch mit Steinplatte: Haftstrafe für Erpresser bleibt !

Paderborn - Für einen 22-Jährigen, der wegen versuchten Mordes zu einer mehrjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden war, bleibt es bei dem Strafmaß.
Das Landgericht Paderborn verurteilte den Mann am Freitag zu einer unveränderten Haftstrafe von achteinhalb Jahren wegen Mordversuchs und besonders schwerer räuberischer Erpressung.

Der Bundesgerichtshof hatte das Strafmaß vom Dezember 2020 in einem Revisionsverfahren aufgehoben.
Die Paderborner Richter hätten nicht strafmildernd berücksichtigt, dass eine Schadenersatzzahlung des Angeklagten und eine Entschuldigung beim Opfer erfolgt seien.

Der Mann hatte im Frühjahr 2020 mehrfach schwere Steine von Brücken auf Straßen geworfen hatte, um vom Stuttgarter Autobauer Daimler 250.000 Euro zu erpressen.
Bei der ersten Tat auf der A44 bei Erwitte ließ er sogar eine 14 Kilogramm schwere Betonplatte auf einen Mercedes Sprinter fallen, die die Windschutzscheibe auf der Beifahrerseite durchschlug.
Die 25 Jahre alte Fahrerin, die allein im Auto saß, blieb unverletzt.

Bei der Neuverhandlung betonte das Landgericht nun, weder die gezahlten 5000 Euro noch die Worte des Angeklagten seien "geeignet, das Unrecht der Tat auszugleichen".
Das Opfer sei nach wie vor traumatisiert.


 
52-Jähriger stirbt bei Unfall mit Gabelstapler !

Willstätt - Bei einem Unfall mit einem Gabelstapler ist ein 52-Jähriger in Willstätt (Ortenaukreis) ums Leben gekommen.
Der Mann sei am Freitagnachmittag auf einem Wirtschaftsweg unter dem Fahrzeug aufgefunden worden, teilte die Polizei mit.

Der 52-Jährige konnte demnach trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen nicht mehr gerettet werden.
Wie es zu dem tödlichen Unfall kam, sei bislang noch nicht bekannt.


 
Dieb bricht nach Gerangel zusammen und stirbt im Krankenhaus !

Bruchsal - Nach einem Einbruch mit anschließender Rangelei ist der 46 Jahre alte mutmaßliche Dieb zusammengebrochen und später in einem Krankenhaus gestorben.
Der Mann soll sich nach Angaben von Staatsanwaltschaft und Polizei am frühen Freitagmorgen mit einem Hammer gewaltsam Zutritt zu einer Espressobar im Bahnhof von Bruchsal verschafft und aus einem Spielautomaten eine Geldkassette geklaut haben.

Ein 27-Jähriger beobachtete ihn demnach dabei und sprach ihn auf einem nahe gelegenen Parkplatz darauf an.
Dabei soll der 46-Jährige den Jüngeren bedroht haben.
Nach einem anschließenden Handgemenge zwischen den beiden Männern sei der 46-Jährige plötzlich bewusstlos geworden.
Er wurde von Polizeibeamten reanimiert.
Am späten Freitagvormittag stellten Ärzte laut Polizei in einem Krankenhaus den Hirntod des Mannes fest.

Die genaue Todesursache sei Gegenstand der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Kriminalkommissariats Bruchsal, hieß es.


 
Schwelbrand in Zimmer: 28-Jährige wird tot gefunden !

Ansbach - Nach einem Schwelbrand in einer Wohnung in der mittelfränkischen Gemeinde Bechhofen ist die Leiche einer 28-Jährigen entdeckt worden.
Die Frau wurde nach Angaben der Polizei in einem Zimmer im ersten Stock tot gefunden, nachdem eine andere Hausbewohnerin wegen starken Brandgeruchs die Feuerwehr alarmiert hatte.

In dem Zimmer gab es starken Rauch und extreme Hitze.
Die genauen Todesumstände soll nun die Kriminalpolizei Ansbach ermitteln.

Den Sachschaden in dem Zimmer bezifferte die Polizei auf mehrere tausend Euro.
Im sonstigen Gebäude gab es nach ersten Erkenntnissen keine Schäden.


 
Frau bedroht ihre Mutter in Nürnberg mit Messer !

Nürnberg - Eine 37-jährige Frau hat in Nürnberg ihre Mutter mit einem Küchenmesser bedroht und ist von Einsatzkräften des Unterstützungskommandos Mittelfranken (USK) überwältigt worden.
Nach Polizeiangaben konnte die Mutter am Freitagmittag unverletzt aus der Wohnung ihrer Tochter flüchten, die sich darauf in der Wohnung verschanzte.

Weil sie drohte, sich aus einem Fenster im fünften Obergeschoss zu stürzen, wurden auch Beamte der Verhandlungsgruppe und die Feuerwehr gerufen.
Während des Einsatzes warf die Frau eine Pfeife mit einer synthetischen Droge aus dem Fenster.

Nach dem USK-Zugriff wurde die Frau wegen ihres psychischen Zustands in eine Fachklinik gebracht.


 
Prozess um Überfall auf Geldtransporter: 400.000 Euro Beute !

Hamburg - Ein 42-Jähriger, der bei einem Überfall auf einen Geldtransporter 400.000 Euro erbeutet haben soll, muss sich von kommendem Freitag (12.11.) an vor dem Hamburger Landgericht verantworten.
Bei der Tat am 28. November 2020 habe der Angeklagte die beiden Transporter-Mitarbeiter mit Pfefferspray besprüht und einem von ihnen eine Tasche mit Geld entrissen, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag mit.

Außerdem waren darin Edelmetalle im Wert von rund 1500 Euro.
Die Anklage wirft dem Mann schweren Raub in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung vor.


 
Bayern: Messerattacke in deutschem Schnellzug !

Laut deutschen Medien wurden drei Personen verletzt, der Angreifer wurde festgenommen.

Regensburg – Bei einer Messerattacke in einem ICE zwischen Regensburg und Nürnberg sind mehrere Menschen verwundet worden.
Ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberpfalz sagte am Samstag: "Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen.
Es gibt keine Erkenntnisse, dass weitere Täter vorhanden sind."
Die Hintergründe waren noch völlig unklar.

Sprecher von Landes- und Bundespolizei wollten auf Anfrage keine näheren Angaben zum Festgenommenen machen.
Nach Informationen aus Sicherheitskreisen soll es sich bei dem Tatverdächtigen um einen 27-jährigen Syrer handeln.
Aus Sicherheitskreisen hieß es zudem, der Angreifer habe mit einem Messer drei Menschen verletzt.
Zwei von ihnen erlitten demnach schwere Verletzungen.
Die "Bild"-Zeitung berichtete, der Festgenommene solle "psychisch auffällig sein" und im Zug um Hilfe gerufen haben.

Großeinsatz
Kurz nach 9.00 Uhr sei ein Notruf bei der Polizei eingegangen, sagte der Sprecher des Polizeipräsidiums Oberpfalz.
Der ICE stehe jetzt im Bahnhof Seubersdorf im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz.
Die Polizei sei mit einem Großaufgebot am Tatort.

Die Bahnstrecke Regensburg-Nürnberg war seit etwa 9.00 Uhr gesperrt.
Andere Züge auf der Strecke seien zunächst an geeigneten Bahnhöfen zurückgehalten worden, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn zu Mittag.
Inzwischen werde der Fernverkehr über Ingolstadt umgeleitet.
Für die Fahrgäste bedeute das 30 bis 60 Minuten längere Fahrzeiten.

Innenminister Horst Seehofer drückte sein Entsetzen aus und rief zur Besonnenheit auf.
"Die grausame Messerattacke im ICE ist furchtbar", zitierte ihn Ministeriumssprecher Steve Alter im Kurznachrichtendienst Twitter.
Seehofer hoffe, dass die Verletzten und diejenigen, die diese Tat miterleben mussten, schnell und vollständig gesund werden.
Der CSU-Politiker sagte, die Hintergründe der grausamen Tat seien noch unklar und müssten aufgeklärt werden.
"Erst dann ist eine Bewertung möglich."

Wann die Sperrung der Bahnstrecke aufgehoben werde, sei derzeit nicht vorherzusagen, teilte die Deutsche Bahn auf Twitter mit.
"Es kommt zu Verspätungen", hieß es weiter.


 
Details zum Messerangreifer in ICE bekannt !

Nun sind erste Details über die Opfer und den festgenommenen, mutmaßlichen Täter bekannt.

Bei einer Messerattacke in einem ICE zwischen Regensburg und Nürnberg sind mehrere Menschen verletzt worden.
Das Bayerische Rote Kreuz hat nach eigenen Angaben "drei Schwerverletzte vor Ort versorgt und in Kliniken transportiert".
Nach dpa-Informationen aus Sicherheitskreisen handelt es sich bei den Opfern um drei Männer im Alter von 26, 39 und 60 Jahren.

Die drei Opfer stammen laut Polizei aus dem Raum Regensburg und dem Raum Passau.
Der Polizei zufolge besteht derzeit wohl keine Lebensgefahr bei den Schwerverletzten.

Hunderte Passagiere aus Zug evakuiert
Etwa 200 bis 300 aus dem Zug evakuierte Fahrgäste würden zurzeit in einem Saal in der Nähe des Bahnhofs Seubersdorf im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz betreut, sagte ein Sprecher am Samstagmittag.
110 Einsatzkräfte des Roten Kreuzes seien vor Ort, auch Kriseninterventionsteams zur Betreuung geschockter Menschen.
Zuvor hatte der Bayerische Rundfunk darüber berichtet.

Zur Identität der Verletzten äußerte sich der Rotkreuz-Sprecher nicht und verwies darauf, dass die polizeiliche Lage noch nicht abgeschlossen sei.
Die Vernehmung von Zeugen dauere noch an.

Mutmaßlicher Täter soll 27-jähriger Syrer sein
Ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberpfalz sagte am Samstag: "Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen.
Es gibt keine Erkenntnisse, dass weitere Täter vorhanden sind."
Die Hintergründe waren noch völlig unklar.
Sprecher von Landes- und Bundespolizei wollten auf Anfrage keine näheren Angaben zum Festgenommenen machen.

Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur aus Sicherheitskreisen soll es sich bei dem Tatverdächtigen um einen 27-jährigen Syrer handeln.
Aus Sicherheitskreisen hieß es zudem, der Angreifer habe mit einem Messer drei Menschen verletzt.
Zwei von ihnen erlitten demnach schwere Verletzungen.
Die "Bild"-Zeitung berichtete, der Festgenommene solle "psychisch auffällig sein" und im Zug um Hilfe gerufen haben.

Kurz nach 9 Uhr sei ein Notruf bei der Polizei eingegangen, sagte der Sprecher des Polizeipräsidiums Oberpfalz.
Der ICE stehe jetzt im Bahnhof Seubersdorf im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz.
Die Polizei sei mit einem Großaufgebot vor Ort.

Seehofer dankt Zugpersonal für "mutigen Einsatz"
Die Bahnstrecke Regenburg-Nürnberg war seit etwa 9 Uhr gesperrt.
Andere Züge auf der Strecke seien zunächst an geeigneten Bahnhöfen zurückgehalten worden, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn am Mittag.
Inzwischen werde der Fernverkehr über Ingolstadt umgeleitet.
Für die Fahrgäste bedeute das 30 bis 60 Minuten längere Fahrzeiten.

Bundesinnenminister Horst Seehofer drückte sein Entsetzen aus und rief zur Besonnenheit auf.
"Die grausame Messerattacke im ICE ist furchtbar", zitierte ihn Ministeriumssprecher Steve Alter im Kurznachrichtendienst Twitter.
Seehofer hoffe, dass die Verletzten und diejenigen, die diese Tat miterleben mussten, schnell und vollständig gesund werden.

Seehofer, der bis zur Bildung einer neuen Regierung geschäftsführend im Amt ist, dankte demnach den Einsatzkräften der Polizei und dem Zugpersonal "für ihren mutigen Einsatz".
Der CSU-Politiker sagte, die Hintergründe der grausamen Tat seien noch unklar und müssten aufgeklärt werden.
"Erst dann ist eine Bewertung möglich."

Wann die Sperrung der Bahnstrecke aufgehoben werde, sei derzeit nicht vorherzusagen, teilte die Deutsche Bahn auf Twitter mit.
"Es kommt zu Verspätungen", hieß es weiter.


 
120 Tonnen illegale Feuerwerkskörper in Bunkern entdeckt !

In Nordrhein-Westfalen hat die Polizei einen großen Fund illegaler Böller gemacht.
Festnahmen von beteiligten Personen seien denkbar.
Vermutlich sollte das Feuerwerk nicht in Deutschland verkauft werden.

Fahnder haben im deutschen Grenzgebiet zu den Niederlanden in einer Bunkeranlage 120 Tonnen illegale Böller beschlagnahmt.
Vermutet werde, dass die Böller und Kracher für den Schwarzmarkt in den Niederlanden bestimmt waren, teilte die niederländische Polizei mit.
Festnahmen nach den grenzüberschreitenden Ermittlungen würden nicht ausgeschlossen.

Die Bunker befinden sich nahe Rheine in Westfalen, wie die niederländische Nachrichtenagentur ANP berichtete.
Die örtliche Polizei konnte am Samstag zu den Ermittlungen im Detail nichts sagen.

In den Niederlanden gelten restriktive Regeln für Verkauf und Nutzung von Böllern und Raketen, so dass schon seit Jahren weit vor dem Jahreswechsel eine illegale Einfuhr über die Grenzen einsetzt.
Wie die federführende Polizei in Rotterdam mitteilte, werden zur Lagerung der illegalen Böller ausgediente Bunker in Belgien und Deutschland in Grenznähe genutzt.
Teils gebe es dort eine Genehmigung zur Lagerung legaler Feuerwerkskörper.

Bei den Ermittlungen nun seien aber auch verbotene Kracher entdeckt worden, teils mit falscher Etikettierung.
Zwischenhändler würden die illegale Ware dort mit Privatwagen abholen.

Bereits diese Transporte könnten lebensgefährlich sein, betonte die niederländische Polizei.
Deshalb führe sie regelmäßig Grenzkontrollen durch, wobei kürzlich erst einige solcher aus Deutschland kommender Transporte gestoppt wurden.
Eine enorme Gefahr bestehe auch, wenn große Mengen solcher Böller in Gartenhäuschen oder der Etagenwohnung in einer Großstadt bis zum Weiterverkauf gelagert würden.


 
"Wir kriegen dich": Impf-Ärzte erhalten Morddrohungen !

Weil sie Menschen gegen das Coronavirus impfen, werden Mediziner beschimpft und bedroht, ihre Adressen in sozialen Netzwerken veröffentlicht.
Ärztekammern haben so etwas "in dieser Form und Häufigkeit noch nie erlebt".
In vielen Fällen ermittelt sogar der Staatsschutz.

Ärztinnen und Ärzte in Deutschland sehen sich nach Angaben von Fachverbänden zunehmend Angriffen wegen der Verabreichung von Corona-Impfungen ausgesetzt.
Attacken wie die gegenwärtigen seien vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen, sagte der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS).
"Das macht etwas mit einem."

Reinhardt sieht die Entwicklung als Teil einer "Hysterisierung der Gesellschaft", unter der nun das medizinische Personal in den Praxen leiden müsse.
Auch der Vorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt, beklagte im Gespräch mit der Zeitung, dass gerade impfkritische Menschen Arztpraxen zunehmend als "Instrument der Politik" wahrnehmen würden.

Der Präsident der Ärztekammer Berlin, Peter Bobbert, sagte der FAS, es gehe um Bedrohungsszenarien, "die wir in dieser Form und Häufigkeit noch nie erlebt haben".
Ihn erreichten sehr viele Nachrichten von Ärzten, die um Hilfe bitten würden, weil sie Drohbriefe erhielten oder ihre Adressen in sozialen Netzwerken gepostet würden, zusammen mit Ankündigungen wie "Wir kriegen dich".

"Deutliche Zunahme" der Aggressivität
Der Präsident der Sächsischen Landesärztekammer, Erik Bodendieck, sieht ebenfalls eine "deutliche Zunahme" von Aggressivität, was ihn sehr beunruhige.
Er selbst habe schon Nachrichten bekommen, man werde ihn anzeigen "bis hin zum Europäischen Gerichtshof", sagte er der Zeitung.

Dem Bericht zufolge reichen die Angriffe auf Medizinerinnen und Mediziner von verleumderischen Einträgen auf Bewertungsportalen über Beschimpfungen per E-Mail und Telefon bis hin zu Morddrohungen.
Als Grund werde dabei genannt, dass die Ärzte Menschen gegen Corona impfen.

In vielen Fällen ermittelt demnach inzwischen der Staatsschutz.
Genaue Zahlen gebe es aber nicht.
Das Bundeskriminalamt schätze "Impfgegner oder Corona-Leugner" als "relevantes Risiko" im Zusammenhang mit Angriffen auf Impfzentren oder Arztpraxen ein.
Für das "dort tätige Personal besteht die Gefahr, zumindest verbalen Anfeindungen bis hin zu Straftaten" wie etwa Körperverletzung ausgesetzt zu sein, zitierte die Zeitung eine Mitteilung der Behörde.





Deutschland wird so langsam ein Psychopathen Land !
 
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