Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Verdacht auf Geldwäsche und Drogenhandel: Autobahnpolizisten finden eine Million Euro in Kleintransporter !

Das hat sich ja dann mal gelohnt!
In einem slowakischen Kleintransporter haben Polizisten auf einer Autobahn bei Köln gleich eine ganze Million Euro entdeckt.
Den größten Teil des Bargelds fanden sie in „professionellen Schmugglerverstecken“ unter dem Kofferraum und im Bereich der Beifahrertür, wie die Polizei in Köln am Freitag mitteilte.

200.000 Euro lagerte der aus der Ukraine stammende Fahrer zudem in einer Reisetasche.

Zivilbeamten der Kölner Autobahnpolizei gelang der Treffer bei einer Kontrolle, als sie den aus den Niederlanden einreisenden Transporter genauer unter die Lupe nahmen.
Gefunden wurde das Geld bereits im Mai, in den Verstecken fanden die Ermittler später außerdem Spuren von Heroin und Kokain.

Wegen folgender verdeckter Ermittlungen informierte die Polizei die Öffentlichkeit nach eigenen Angaben allerdings erst jetzt.
Der 34-jährige Fahrer des Autos sitzt wegen des Verdachts der Geldwäsche und des Drogenhandels in Untersuchungshaft.


 
Kokain im Wert von knapp 31 Millionen Euro in Container entdeckt !

Kokain im Wert von knapp 31 Millionen Euro haben Zollbeamte in Nordrhein-Westfalen aus dem Verkehr gezogen.
Allerdings stieß der Zoll nicht bei einer Kontrolle auf die Drogen - der Zufall hat den Fahndern in die Karten gespielt.

Nach Angaben des Essener Zollfahndungsamts entdeckten Beschäftigte einer Firma im Rheinkreis Neuss beim Entladen eines Frachtcontainers statt der erwarteten Klebstoffe diverse Sporttaschen mit sonderbarem Inhalt - 451 Kilogramm Drogen.
Dabei handelt es sich um einen der bislang größten Kokainfunde in Land Nordrhein-Westfalen.

Die Beamten gehen davon aus, dass es sich um einen missglückten Schmuggelversuch handelte.
Demnach war es den Tätern anscheinend nicht gelungen, die Drogen während des Transports rechtzeitig aus dem Container zu holen.
Ersten Ermittlungen zufolge kam dieser aus Brasilien und wurde dann im Hafen von Rotterdam umgeschlagen.


 
Leiche in einem Café gefunden - Mann tötet mutmaßlich Ehefrau und später sich selbst!

In Hessen wurden am Donnerstag zwei Leichen entdeckt.
Jetzt bestätigte die Polizei: Es handelt sich um ein Ehepaar.
Der Mann war der Polizei offenbar bekannt.

Nach dem Fund eines toten Ehepaars in Hessen gehen die Ermittler von einem Verbrechen aus.
Zunächst waren Polizei und Rettungskräfte am Donnerstagmorgen zu einem Café in Steinau an der Straße gerufen worden, wo die Leiche der 52-jährigen Frau gefunden wurde, wie die Staatsanwaltschaft Hanau und die Polizei am Freitag mitteilten.

Die Frau soll Mitarbeiterin in dem Café gewesen sein.
Ihr Verletzungsbild habe auf eine Fremdeinwirkung hingedeutet.

Kurz darauf war ein lebloser Mann in einem Waldstück nahe Bad Orb entdeckt worden.
Nach bisherigen Erkenntnissen hat er sich vermutlich mit einer Schusswaffe das Leben genommen.
Ermittlungen ergaben, dass es sich dabei um den 68 Jahre alten Ehemann der in Steinau gefundenen Frau handelt.
Nach umfangreichen kriminalpolizeilichen Maßnahmen an den beiden Tatorten stünden nun Ermittlungen zur Todesursache und dem Motiv an.

SEK-Einsatz in der Wohnung des Paares
Bereits Anfang April hatte es einen Polizeieinsatz im häuslichen Umfeld des Ehepaares gegeben, an dem auch Spezialeinsatzkräfte (SEK) der Polizei beteiligt waren.
Der Mann soll damals seine Frau unter anderem gewürgt haben, er war von den Beamten festgenommen worden, wie die Ermittler erklärten.

Bei dem Einsatz seien auch mehrere scharfe Schusswaffen in der Wohnung gefunden worden, die sichergestellt und aus dem Haus entfernt wurden.
"Der Tatvorwurf damals reichte jedoch nicht aus, um den Mann in Untersuchungshaft bringen zu können", hieß es in der Mitteilung.
Die Kriminalpolizei in Gelnhausen bat mögliche Zeugen um Hinweise.


 
Prozessauftakt in Lübeck: Tödliche Schüsse in alter Villa - Mann soll Einbrecher vermutet haben !

Zwei Männer dringen in verwahrloste Villa ein
Wegen tödlicher Schüsse auf einen vermuteten Einbrecher steht ein 57 Jahre alter Mann aus Lübeck vor Gericht.
Zwei Männer sollen kurz vor Silvester 2020 in seine verwahrloste Burgfeld-Villa in Lübeck eingedrungen sein.
Der 57-jährige Hauseigentümer soll einen der beiden Einbrecher von hinten erschossen haben.
Am Donnerstag beginnt der Prozess.

38-jähriger Mann stirbt nach drei Schüssen
Laut Anklage soll der Hauseigentümer am 30. Dezember 2020 auf die beiden Männer geschossen haben, die er in seinem Haus in der Nähe des Lübecker Stadtparkes überrascht hatte.
Einem der Eindringlinge gelang die Flucht.
Der zweite, ein 38 Jahre alter Mann, wurde von drei Schüssen in den Rücken getroffen.
Er wurde so schwer verletzt, dass er wenig später starb.
Sein Begleiter sagte später bei der Polizei aus, dass er und der 38-Jährige aus reiner Neugierde in das verlassen wirkende Haus eingestiegen wären.

Vorwurf: Totschlag
Der mutmaßliche Schütze wurde noch am Abend auf dem Dachboden seines Hauses festgenommen.
Er sitzt in Untersuchungshaft, ihm wird Totschlag vorgeworfen.
Das Gericht hat zunächst zehn Hauptverhandlungstage terminiert, das Urteil wird Anfang Oktober erwartet.


 
Verurteilte Kölnerin flieht aus Türkei !

Die Kölnerin Gönül Örs war in der Türkei unter anderem wegen Terrorvorwürfen zu einer langen Haftstrafe verurteilt worden.
Sie konnte jedoch ausreisen – und floh zurück nach Deutschland.

Die in der Türkei zu einer hohen Freiheitsstrafe verurteilte Kölnerin Gönül Örs ist nach mehr als zwei Jahren wieder in Deutschland.

An der Seite von Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker zeigte sie sich am Freitag vor Freunden und Unterstützern im Kölner Rathaus und brachte ihre Erleichterung zum Ausdruck.
"Ich bin einfach nur froh, zu Hause zu sein", sagte die 39-Jährige.

Vor zwei Wochen hatte ein Istanbuler Gericht sie unter anderem wegen Terrorvorwürfen zu zehn Jahren und fünf Monaten Haft verurteilt.
Die Ausreisesperre gegen sie wurde allerdings aufgehoben – diese Möglichkeit nutzte sie nun, um nach Deutschland zurückzukehren.

Vorwürfe wegen Protestaktion in Köln
Hintergrund der Anklage ist eine Protestaktion im Jahr 2012 auf einem Schiff in Köln.
Örs wurde laut Gerichtsakten vorgeworfen, mit neun weiteren Personen das Schiff besetzt, Banner aufgehängt und PKK-Slogans gerufen zu haben.
Sie weist die Vorwürfe zurück.
In Deutschland wurden Ermittlungen gegen Örs in dem Fall nach Angaben ihrer Anwältin eingestellt.

Die Richter in der Türkei verurteilten Örs für Terrorpropaganda zu einem Jahr und acht Monaten, für Freiheitsberaubung unter Gewaltanwendung zu fünf Jahren und für "Entführung oder Beschlagnahmung" von Beförderungsmitteln zu drei Jahren und neun Monaten Haft.
Sie sprachen Örs in allen Anklagepunkten schuldig.
In Köln betonte Örs ihre Unschuld.
Sie werde in Berufung gehen und notfalls bis vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ziehen.
"Ich werde bis zum Schluss dafür kämpfen, weil ich unschuldig bin."

Bei Besuch von Mutter in Türkei verhaftet
Die Kölnerin war im Mai 2019 in die Türkei gereist, um ihre damals inhaftierte Mutter – die Sängerin Hozan Cane (Künstlername) – im Gefängnis zu besuchen.
Örs wurde dann selbst festgenommen.
Sie saß drei Monate in der Türkei in Untersuchungshaft und stand sechs Monate unter Hausarrest, ab Juni vergangenen Jahres galt eine Ausreisesperre.
In Köln sagte Örs am Freitag, im Jahr 2019 sei ihr von der Reise in die Türkei abgeraten worden.
Aber als Tochter habe sie gedacht, sie müsse dahin, um ihrer Mutter beizustehen.

Im Rückblick auf die vergangenen zwei Jahre sagte sie, es seien "sehr harte Zeiten" gewesen.

Eine Rückkehr in die Türkei schloss sie vorerst aus, weil es dort keine Demokratie und Rechtsstaatlichkeit gebe.
Erst wenn sich dies geändert habe, werde sie vielleicht umdenken, sagte Örs.
In der kommenden Woche habe ihre Mutter einen Gerichtstermin.
"Ich hoffe sehr, dass sie nächste Woche nach Hause kommt."
In Freiheit wolle ihre Mutter ein Lied singen, das sei ein Traum von ihr.


 
Remscheid: Schütze noch auf der Flucht - SEK-Einsatz ohne Ergebnis !

Zwei Schwerverletzte in Wohngebiet - Schüsse in Remscheid - Polizei sucht Täter mit Foto.

Mitten am Tag fielen Schüsse in einem Remscheider Wohngebiet.
Vor einem Haus brachen eine Frau und ein Mann schwer verletzt zusammen, der Täter floh.
Jetzt sucht die Polizei einen Verdächtigen mit Foto.

Die Polizei hat ein Foto des mutmaßlichen Schützen von Remscheid veröffentlicht: Es ist der 53-jährige Bayram Ö. – er stehe in dringendem Tatverdacht, am Mittwochnachmittag eine 47-jährige Frau und einen 24-jährigen Mann mit mehreren Schüssen schwer verletzt zu haben.

Der "Remscheider General-Anzeiger" berichtete unter Berufung auf Zeugen, dass bis zu sechs Schüsse gefallen seien.
Der Täter habe gegen 16.20 Uhr in der Geibelstraße in Alt-Remscheid aus einer kleinkalibrigen Waffe geschossen.
Opfer sollen dem Bericht zufolge Mutter und Sohn sein.
Nachbarn hätten gesagt, der Schütze sei der ehemalige Lebensgefährte der Frau gewesen.

"Zwischenmenschlicher" Streit – keine Lebensgefahr
"Ich hörte Geschrei", zitiert die Zeitung einen Anwohner, "dann fielen die Schüsse."
Mutter und Sohn seien gerade vom Einkauf wiedergekommen, unter anderem im Bein und im Oberkörper getroffen worden und vor ihrem Haus zusammengebrochen.
Der Schütze floh laut "Remscheider General-Anzeiger" in einem Auto.

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Der Staatsanwaltschaft Wuppertal zufolge ist er weiter auf der Flucht.
Die Verletzten seien schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt, hieß es.
Es habe sich um eine "zwischenmenschliche Auseinandersetzung" gehandelt.

Am Freitagabend teilten Polizei und Staatsanwalt dann mit, dass Beamte bereits mehreren Hinweisen zum Aufenthaltsort des Verdächtigen nachgegangen seien.
Ein Spur habe demnach zu einem Mehrfamilienhaus in Essen-Vogelheim geführt.
Spezialeinheiten hätten sich gegen 16.45 Uhr Zutritt zu einer Wohnung geschafft, konnten den 53-Jährigen dort aber nicht antreffen.
Die Suche nach dem Mann dauert weiter an.

Polizei warnt: Verdächtigen nicht ansprechen
Falls Zeugen den Verdächtigen sehen, soll er nicht angesprochen werden.
Stattdessen solle die Polizei informiert werden.

Der Gesuchte ist 178 cm groß, schlank, hat braune Augen, graumeliertes Haar und einen dunkleren Teint.
Zur Tatzeit trug er dunkle Kleidung.



 
Drogen im Wasser entsorgt: Lachse im Sauerland auf Koks ?

Ein rätselhaftes Verhalten legten die Lachse einer Aufzucht im Sauerland an den Tag.
Doch nun wurde klar, warum die Fische austickten.
Wahrscheinlich war Kokain im Spiel.

Der Fall ereignete sich bereits im Sommer 2020.
In einer Fischaufzuchtanlage im Sauerland spielten plötzlich die Tiere verrückt.
In einem Becken versuchten junge Lachse wie panisch aus dem Becken zu springen, berichtet Daniel Fey, Fachbereichsleiter Fischereiökologie und Aquakultur.
Das Verhalten habe auf eine Kontamination des Zulaufwassers hingedeutet, der die Lachse intuitiv entgehen wollten.
"Es war eine Reaktion auf ein Unwohlsein."

Kokain im Zulaufwasser
Nur was hatte den Fischen bloß den Tag so vermiest?
Wasserproben aus dem Zulaufwasser und dem Becken wurden entnommen und mithilfe eines hochgenauen Analysegeräts untersucht.
Wenige Tage später lag das Ergebnis vor: Gefunden wurden Pflanzenschutzmittel aus der Landwirtschaft und Arzneimittel aus Abwässern, alles in geringen Mengen.
Zwei ebenfalls entdeckte Stoffe ließen die Fischexperten jedoch aufmerken: Kokain und sein Abbauprodukt Benzoylecgonin.

Fische im Rausch?
"Eine eindeutige Ursache für das Verhalten der Fische ließ sich nicht finden.
Allerdings kann auch eine Reaktion auf das im Bachwasser nachgewiesene Kokain nicht ausgeschlossen werden", schreibt das Landesumweltamt in seinem jüngst vorgelegten Jahresbericht unter der Überschrift "Lachse auf Koks".

Entwarnung am nächsten Tag
Wer das Rauschgift ins Wasser leitete, ist bis heute nicht klar.
Doch die gute Nachricht: Schon am nächsten Tag zeigten die Fische wieder normales Verhalten.
Von ihrem Drogentrip haben sie wohl keine bleibenden Schäden davongetragen.


 
Bremer Millionen-Diebin: Jetzt sprechen ihre Großeltern !

Sie haben Angst um ihre Enkelin .....

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Wo ist Yasemin Gündogan?
Yasemin Gündogan ist derzeit wohl fast schon eine Art "Promi" in Bremen: Die 28-Jährige soll nicht nur eine dreiste Millionen-Diebin sein, sie ist derzeit auch verschwunden.
Ein Kriminologe hatte vermutet, dass sie sich im Ausland aufhält, vielleicht in der Türkei ist.
Bei ihren in der türkischen Provinz Ordu lebenden Großeltern scheint sie zumindest nicht zu sein.
Die haben sich jetzt gegenüber der Zeitung Hürriyet geäußert – und glauben offenbar nicht, dass ihre Enkelin so etwas tun könnte.

Opa von Yasemin: "Ich hoffe, sie wird gefunden, bevor sie verletzt wird"
"Glauben Sie mir, wenn ich wüsste, wo sie ist, würde ich sie der Polizei melden", wird Opa Mehmet (82) zitiert.
Er habe erst vor wenigen Tagen erfahren, was passiert sei.
"Wir versuchen zu verstehen, was passiert ist.
Meine Enkelin hat nicht diesen Charakter."
Seine Vermutung: "Wir denken, dass die Mafia oder jemand anderes dahintersteckt.
Ich hoffe, sie wird gefunden, bevor sie verletzt wird."

Oma Gündogan: "Ich glaube, dass meine Enkelin Schwierigkeiten hatte und bedroht wird"
Auch Oma Fethiye (78) zeigt sich laut der Zeitung besorgt: "Ihr geht es wirtschaftlich gut.
Ich glaube nicht, dass sie das gemacht hat.
Meine Enkelin hat sich letztes Jahr ein Haus gekauft."
Und weiter: "Ich glaube, dass meine Enkelin Schwierigkeiten hatte und bedroht wird.
Ich hoffe, sie wird nicht verletzt!"

Neue Diebstahl-Dimension
Die türkische Zeitung geht dann noch weiter auf den Diebstahl an sich ein, schreibt, dass die deutsche Presse die Nachricht mit dem Titel "Es hat dem Diebstahl eine neue Dimension hinzugefügt" verkündet hat.
Laut den deutschen Medienberichten sei der Diebstahl hochprofessionell abgelaufen.
Zuletzt hatten auch Freunde vermutet, dass die 28-Jährige nicht allein gehandelt habe.
Ebenfalls soll sie enge Verbindungen zu einem Clan gehabt haben.


 
NRW UNTER WASSER: Bewohner kämpfen nach heftigen Unwettern mit Wassermassen !


In Frömmersbach in Nordrhein-Westfalen verwandelt sich ein kleiner Bach in eine riesige Schlammlawine und überflutet den Ort.
Doch auch in anderen Teilen des Bundeslandes herrscht durch das Unwetter Land unter.


Quelle: WELT Nachrichtensender
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Baum stürzt auf Spielplatz: Kind tot !

Ein Baum begrub das Kind und seine Mutter auf einem Spielplatz in Augsburg unter sich.
Das Mädchen wurde reanimiert, am Ende starb das Kind aber doch.


Am Samstagabend ist das junge Mädchen gestorben, dass in Augsburg auf einem Spielplatz unter einem Baum begraben wurde.
Am Vormittag stürzte der Baum auf den Spielplatz, das zweijährige Kind wurde mit seiner Mutter darunter eingeklemmt.
Einsatzkräfte reanimierten das Mädchen auf dem Spielplatz - doch am Abend starb die Zweijährige dann doch.

Ihre Mutter überlebte das Unglück schwer verletzt.
Noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte hatten Mitarbeiter einer Firma, die in der Nähe des Spielplatzes arbeiteten, den Baum mit einem Teleskoplader angehoben und die Mutter und ihr Kind befreit.

Ein Geschwisterkind und ein Arbeiter seien von einem Kriseninterventionsteam betreut worden.
Weshalb der Baum fiel, sei weiterhin unklar, sagte der Sprecher.


 
Nach tagelanger Suche in Sachsen: Leiche im Cospudener See geborgen - Ist es der seit März vermisste Kanusportler aus dem Erzgebirge ?

Nach tagelanger Suche ist am Samstag eine Leiche im Cospudener See bei Leipzig geborgen worden, wie die Deutsche Presse-Agentur heute vermeldet.
Ob es sich dabei um den seit März vermissten Kanusportler aus dem Erzgebirge handele, sei noch unklar, teilte die Polizei am Samstag mit.
Es müssten die Ergebnisse weiterer Untersuchungen abgewartet werden.
Das Boot des 49-Jährigen war verlassen auf dem See gefunden worden.
Seither fehlt von ihm jede Spur.

Suche nach Leiche gestaltete sich für Polizei-Taucher schwierig
Am vergangenen Sonntag hatten Hobbytaucher in rund 30 Metern Tiefe eine Leiche gesichtet und die Polizei alarmiert.
Daraufhin wurde noch an dem Tag und am Donnerstag vergeblich versucht, den Toten zu finden und zu bergen.
Die Suche war laut Polizei schwierig, weil die Taucher in der Tiefe jeweils nur 15 bis 20 Minuten unten bleiben konnten.

Am Freitagnachmittag wurden die Leiche schließlich von Hobbytauchern entdeckt und mithilfe einer Boje die Stelle markiert.
Am Samstag bargen Polizeitaucher den Leichnam.


 
Ladendieb geht mit Kinderwagen in Dresden auf Beutezug !

Dresden - Mit Hilfe eines Kinderwagens ist ein Ladendieb in Dresden auf Beutezug gegangen.
Der 33-Jährige hatte am Samstag in einem Geschäft zahlreiche Bekleidungsstücke in dem präparierten Wagen verstaut, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

Beim Verlassen wurde er durch einen Ladendetektiv angesprochen und gestoppt.
Die alarmierten Polizeikräfte fand in dem Wagen kein Kind, dafür aber Diebesgut im Wert von etwa 650 Euro.
Gegen den Mann wurde ein Verfahren wegen besonders schwerem Fall des Diebstahls eingeleitet.


 
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