Aktuelle NEWS aus Deutschland !

Nach Handy gegriffen: Mann stürzt von Warschauer Brücke in Berlin !

Ein Mann wollte auf der Warschauer Brücke in Berlin sein fallendes Handy noch erhaschen und ist dabei von der Brücke gestürzt.
Zuvor sei ihm das Telefon über die Brüstung gefallen, sagte ein Sprecher der Bundespolizei und bestätigte einen Bericht des "Tagespiegel" (online).

Der Mann fiel zwischen S-Bahn- und Fernbahngleise.
Um ihn zu retten, musste der S-Bahnhof Warschauer Straße geräumt und der S-Bahn-Verkehr zeitweilig eingestellt werden.

Der bislang noch unbekannte Mann kam ins Krankenhaus.
Zur Schwere seiner Verletzungen wollte sich die Polizei nicht äußern.


 
Tod im Wasser: Vermisster Taucher im Bodensee mit Tauchroboter gefunden !

Mit einem Tauchroboter konnte ein vermisster Taucher im Bodensee bei Überlingen tot gefunden werden.
Der Roboter habe 62-Jährigen in einer Tiefe von 72 Metern aufgespürt, sagte ein Polizeisprecher am Montag.
Taucher bargen die Leiche.

Er war mit einem 34-Jährigen im Bodensee tauchen, als beide bei schlechter Sicht die Orientierung verloren und es zu Problemen kam.
Beide Männer sackten demnach bei 40 Metern Wassertiefe auf rund 50 Meter Tiefe ab.
Der 34-Jährige konnte sich an die Oberfläche retten und Hilfe rufen.


 
Mitten in Thüringen: Heiratsantrag mit dem Brecheisen scheitert !

Mit einem Brecheisen hat ein Mann in Thüringen seine Ex-Freundin bewegen wollen, nach drei Jahren Beziehungspause seinen Heiratsantrag anzunehmen.
Diese Methode erwies sich zumindest im Zentrum von Thüringen als erfolglos.

Der 36 Jahre alte Mann schlug laut Polizei mit dem Eisen zunächst bei den Eltern seiner Ex in Gotha eine Scheibe in der Haustür ein.
Danach randalierte er direkt bei der Frau, bei der er gegen die Tür trat.

Anschließend machte er ihr einen Heiratsantrag.
Diesen lehnte sie "erstaunlicherweise" ab, wie die Polizei in ihrem Bericht witzelte.
Ernsthaft wird gegen den Mann nun wegen Sachbeschädigung ermittelt.


 
Drohne am Flughafen Rostock: Kriminalpolizei ermittelt !

Wegen einer Drohne in der Nähe des Flughafens Rostock-Laage ermittelt die Kriminalpolizei.
Der Pilot eines Sportflugzeuges habe beim Anflug auf den Airport am Samstag in einer Entfernung von wenigen hundert Metern die Drohne auf gleicher Flughöhe entdeckt, teilte das Polizeipräsidium Rostock mit.

Eine Gefahr für den Piloten, seine Passagiere und sein Flugzeug habe nicht bestanden.
Wegen der Nähe zum Flughafen und der ungewöhnlichen Höhe des Drohnenfluges habe die Kriminalpolizei jedoch Ermittlungen aufgenommen.

Es bestehe der Anfangsverdacht des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr.
Vermutlich sei die Drohne zwischen Dolgen am See und dem Flughafen durch eine bisher unbekannte Person gestartet worden.


 
19 Verletzte bei Tränengas-Attacke in Diskothek !

Asbach-Bäumenheim - Bei einer Tränengas-Attacke in einer Diskothek im schwäbischen Asbach-Bäumenheim sind 19 Menschen verletzt worden.
Nach Angaben der Polizei hatte ein Unbekannter kurz nach Mitternacht in dem Partylokal das Tränengas versprüht.

Die Verletzten klagten über Atembeschwerden und Schleimhautreizungen, zwei von ihnen wurden stationär in einer Klinik behandelt.


 
Auto stürzt in Essen in die Ruhr: Polizisten retten Fahrer aus Wrack !

Essen. Dramatische Szenen an der Werdener Brücke.
Ein Auto rast in eine Radlergruppe und durchbricht das Brückengeländer.
Es gibt insgesamt zehn Verletzte.

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Es waren dramatische Minuten.
Szenen, die die vielen Zeugen, die auf dem Weg zum Werdener Pfingst-Open-Air waren, nicht vergessen werden.
Erst fuhr am Montagmittag auf der Werdener Brücke ein blauer Seat Ibiza aus Mülheim gegen ein anderes Autos, raste darauf in eine Radfahrer-Gruppe, durchbrach das Brückengeländer und stürzte acht Meter tief in die Ruhr.
Zwei angefahrene Radfahrer, einer von ihnen schwer verletzt, blieben auf dem Boden liegen.
Der bewusstlose Unglücksfahrer drohte, in seinem Auto in der Ruhr zu ertrinken.

19 Polizisten und ein Passant sprangen in die kalte Ruhr
19 Polizisten einer Einsatzhundertschaft und mindestens ein Passant sprangen wagemutig ins kalte Wasser, um ihn zu retten.
Sie tauchten immer wieder im völlig trüben Wasser, sie hatten nichts bei sich, kein Brecheisen, keine Taucherbrille.
Sie sahen kaum etwas.
Und doch bekamen sie endlich das lebensgefährlich verletzte Opfer auf dem Fahrersitz zu packen und holten es aus dem Wrack.
„Das haben die mit bloßen Händen getan, das war einfach großartig“, sagte später Feuerwehr-Sprecher Mike Filzen.

Am Ende zählte die Feuerwehr insgesamt zehn Verletzte.
Der Autofahrer wurde reanimiert und kam auf die Intensivstation.
Ein Fußgänger und sechs Polizisten wurden bei der Rettungsaktion ebenfalls verletzt.
Sie erlitten Unterkühlungen und schnitten sich an den Händen, als sie am Wrack hantierten.

Nur wegen des Rockfestivals waren so viele Helfer so schnell am Ort: die Einsatzhundertschaft der Polizei, die Retter der Wasserwacht und vom DLRG, das Polizeiboot, Rettungswagen, Notärzte, ein Hubschrauber.
Und weil man anfangs nicht wusste, ob sich möglicherweise noch mehr Personen im Seat befanden, suchten Taucher die zwei Meter tiefe Ruhr ab.

Auto fiel von Werdener Brücke in die Ruhr
Die Polizei sperrte den Unglücksort weiträumig ab, auf den Zufahrtsstraßen kam es zu kilometerlangen Staus.
Der völlig zerstörte Wagen wurde mit dem Feuerwehrkran aus der Ruhr gehoben.
Auch nach der Bergungsaktion blieb die Brücke noch lange gesperrt, begann die Polizei mit der Unfallaufnahme, suchte nach Antworten auf die Frage: Wie konnte das passieren?
Am Pfingstmontag um 13.45 Uhr.

Bisher weiß die Polizei, dass der Autofahrer aus Richtung Essen-Kettwig auf der Ruhrtalstraße kurz vor der Kreuzung an der B 224 ohne ersichtlichen Grund auf das andere Auto fuhr, ins Schlingern geriet, die Radfahrer erfasste, die auf einer Fußgängerfurt warteten und mit großer Wucht einen Ampelmast aus der Verankerung riss.
„Es gab einen großen Knall“, erinnerte sich eine Zeugin.
„Der war mit einem Affenzahn gefahren.“
Am zerfetzten Brückengeländer hing das Auto noch kurz, „dann kippte es in die Ruhr“.


 
BKA: Armut in Europa führt zu Einbrüchen in Deutschland !

Der Chef des Bundeskriminalamts macht das Armutsgefälle innerhalb Europas für vermehrte Einbrüche in Deutschland verantwortlich.
Er gibt zu, dass die Diebe selten gefasst würden – und nennt dafür mehrere Gründe.

Die Armut in Teilen Europas führt nach Einschätzung des Bundeskriminalamtes (BKA) zu mehr Einbrüchen in Deutschland.
„Wir müssen das Armutsgefälle in Europa betrachten“, sagte BKA-Chef Holger Münch den Zeitungen der Funke Mediengruppe zur steigenden Zahl von Einbrüchen.
„In Staaten wie Georgien ist die Arbeitslosigkeit hoch, die Einkommen sind gering.
Also versuchen die Menschen auf andere Weise an Geld zu kommen.“
Die Polizei habe es zunehmend mit Einbrecherbanden zu tun, die für ihre Taten aus dem Ausland nach Deutschland kämen.

Die Zahl der ermittelten ausländischen Tatverdächtigen hat stark zugenommen, während die Zahl deutscher Täter stetig abnimmt“, sagte Münch in dem Interview.
„Serben, Rumänen, Albaner, aber auch Georgier stehen hier im Fokus.
Die Einbrecherbanden sind sehr mobil, die Täter agieren in wechselnden Teams und erbeuten neben Bargeld vor allem Gegenstände, die sich auf dem Schwarzmarkt leicht verkaufen lassen.“
Nach kurzer Zeit verließen die Täter Deutschland wieder oder zögen in andere Regionen weiter.

Nur ein kleiner Teil der mutmaßlichen Täter werde gefasst.
„15 Prozent sind zumindest ausreichend, um Muster und Tendenzen zu erkennen“, erklärte der BKA-Chef.
„Wir sprechen hier immerhin von gut 17.000 Tatverdächtigen.“


 
Hochzeitsgesellschaft blockiert Tunnel und zündet Feuerwerk in Bielefeld !

Bielefeld. Den Tunnel einer Bundesstraße in Bielefeld haben Gäste einer Hochzeitsfeier am Sonntag blockiert.
Dann zündeten sie dort ein Feuerwerk.

Bei türkischen Hochzeitsfeiern ist es üblich, ganz groß aufzufahren.
In Bielefeld hat das jetzt eine Hochzeitsgesellschaft offenkundig deutlich übertrieben.
Erst blockierten sie den Verkehr, dann zündeten sie im Tunnel der Bundesstraße B61 auf dem Ostwestfalendamm in der Innenstadt ein Feuerwerk: Mit dieser gefährlichen Aktion haben Gäste einer Hochzeitsfeier am Sonntagnachmittag in Bielefeld Polizei und Feuerwehr auf den Plan gerufen.

Mehrere verärgerte Autofahrer hatten gegen 15.30 Uhr über Notruf von einer abrupten Blockade durch mehrere Autos und von Feuerwerk in der Tunnelröhre berichtet, teilte die Polizei mit.
Während die alarmierte Feuerwehr den Tunnel aus Sicherheitsgründen sperrte, hielten Polizeibeamte 25 Autos zur Überprüfung an.

Gegen die Fahrer werde wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt.
Dazu sollen Videoaufzeichnungen aus dem Tunnel und Fotos von Zeugen ausgewertet werden, berichtete die Polizei weiter.


 
Gewalt in Berlin: Blutiges Pfingsten - Zehn Verletzte bei Schlägereien und Messer-Attacken !

Keine ruhigen Pfingsttage hatten Polizei und Feuerwehr in der Hauptstadt: Mehrmals mussten sie zu Gewalttaten ausrücken.
Insgesamt wurden zehn Personen zum Teil schwer verletzt.

Bei mehreren Schlägereien und Messerstechereien an Pfingsten sind in Berlin zehn Menschen zum Teil schwer verletzt worden.

Streit eskaliert in Shisha-Bar in Berlin-Spandau
Am Sonntagmorgen wurden gegen 0:20 in einer Shisha-Bar in Spandau zwei Männer (19, 44) von vier Unbekannten attackiert.
Dabei erlitt der 44-Jährige eine Stichverletzung im Rücken und der 19-Jährige eine Platzwunde im Gesicht.
Die vier Unbekannten flüchteten mit einem Auto über die Schönwalder Straße in Fahrtrichtung stadtauswärts.
Auslöser soll ein Streit gewesen sein. um was es genau ging, ist nicht bekannt.

Schlägerei und Messerangriff in Berlin-Neu-Hohenschönhausen
Drei Stunden später wurden ein Türsteher (34) und vier Angestellte (21 bis 24 Jahre) einer Diskothek in der Ribnitzer Straße von vier Männern angegriffen, die an der Tür abgewiesen worden waren.
Einer der Täter stach auf den Einlasser und vier weitere Mitarbeiter ein.
Einige Stunden nach dem Angriff meldete sich einer der mutmaßlichen Angreifer bei der Polizei.
Er hatte eine Schlagverletzung am Kopf erlitten, erstattete Anzeige wegen Körperverletzung.
Bilanz des Abends: zwei Schwerverletzte, vier Leichtverletzte.

Sicherheitsmänner in Berlin-Lichtenberg mit Messer attackiert
Am Sonntagabend attackierte ein 33-Jähriger im Edeka-Supermarkt im Bahnhof Lichtenberg zwei Sicherheitsmitarbeiter mit einer Eisenstange und einem Messer.
Beide Security-Mitarbeiter (19, 28) wurde teils schwer an Händen und Armen verletzt.


 
Selfie mit Fesseln: Feuerwehr muss Handschellen öffnen !

Ein Selfie mit Handschellen hat einen Mann in Weimar in eine missliche Lage gebracht.
Nachdem die Handschellen klickten, fand der 26-Jährige am Sonntag den Schlüssel zum Öffnen nicht mehr, wie die Polizei am Montag mitteilte.

In seiner Not rief er die Polizei an, die auch gleich die Feuerwehr mitbrachte.
Diese konnte den jungen Mann befreien.
Der 26-Jährige, der sich mit den Handschellen selbst fotografieren wollte, war laut Polizei angetrunken.


 
Unbekannte schießen auf neues Auto !

Mit Schrotmunition haben Unbekannte in Kaiserslautern auf ein neues Auto geschossen.
Der Wagen stand noch auf einem Autotransporter, wie die Polizei am Montag mitteilte.
Das Auto wurde demnach erheblich beschädigt.

Mehrere Zeugen hatten im Laufe des Samstagabends eine Reihe von Schüssen gehört, zwei davon trafen den Wagen. Von den Tätern fehlte zunächst jede Spur.
Hinweise auf ein Motiv gab es zunächst nicht.
Die Polizei hofft bei ihren Ermittlungen auf Zeugen.


 
Jugendliche Serien-Einbrecher gefasst !

Mehrere Jugendliche aus Bergheim haben Dutzende Einbrüche in ihrer Heimatstadt gestanden.
Die Polizei hat nach eigenen Angaben von Montag 13 Verdächtige ausgemacht, die in unterschiedlichen Gruppen in mindestens 77 Geschäfte und Autos eingebrochen sein sollen.

Einige der Jugendlichen und jungen Männer im Alter zwischen 15 bis 21 Jahren säßen bereits im Gefängnis wegen anderer Straftaten.
Kopf der Bande soll ein 15-Jähriger gewesen sein, der mit zwei 18-Jährigen von Anfang Februar bis Mitte April mehr als 20 Einbrüche begangen haben soll.

Bevorzugte Ziele der Beutezüge waren Geschäfte, Arztpraxen, Apotheken und Werkstätten, aus Firmenfahrzeugen stahlen sie hochwertiges Werkzeug.
Die Polizei spricht von einem Sachschaden im "hohen fünfstelligen Bereich".


 
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