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Zotac präsentiert hybridgekühlte Version der GeForce GTX Titan X !
NVIDIA ist sehr rigide was die Costumumsetzungen der GeForce GTX Titan X angeht.
So erlaubt es NVIDIA ihren Boardpartnern, wie schon beim Vorgängermodell, nicht alternative Luftkühlungen ab Werk zu verbauen.
Einzige Ausnahme bilden Modelle mit Wasserkühlung.
Dieses Schlupfloch nutzt Zotac indem sie einen Hybridkühler auf eine GeForce Titan X montieren, der auch gänzlich ohne einen aktiven Wasserkreislauf auskommt.
Bereits vor einigen Tagen stellte EVGA eine alternative Kühllösung für die GeForce Titan X vor.
Nachteil bei dieser Lösung ist, dass der Kunde den Kühler selbst montiert muss.
Zotac präsentiert mit ihrer neuen GeForce GTX Titan X Arcticstorm nun eine Lösung, die es erlauben soll das volle Potential der Titan X , sowohl unter Wasser als auch rein luftgekühlt, umzusetzen ohne selbst Hand anlegen zu müssen.
So montiert Zotac einen Hybridkühlkörper, der in schlankem Zwei-Slot-Design sowohl mit drei Lüftern als auch mit Anschlüssen für eine Do-It-Yourself Wasserkühlung daherkommt.
Wie das Schaubild in der Bildgalerie zeigt, wird der Luftkühler quasi auf einen Wasserkühler raufmontiert.
Die Taktraten der Zotac GTX Titan X Arcticstorm werden gegenüber der NVIDIA Referenz nur maßvoll erhöht.
So wird die Karte mit einem Basistakt von 1026 MHz spezifiziert, was nur eine minimale Taktsteigerung von zwei Prozent gegenüber dem Refernzdesign bedeutet.
Dennoch verspricht Zotac mit der ArcticStorm-Lösung einen hohen Übertaktungsspielraum.
Im Bereich der Energieversorgung begnügt man sich weiterhin mit einem 6- und einem 8-poligen Stromanschluss.
Eine bunte Backplate rundet das Design der Karte ab.
Wann und zu welchem Preis die Karte im deutschen Einzelhandel verfügbar ist, verriet Zotac noch nicht.
Es wird aber von einem Preis ausgegangen, der nur unwesentlich über einem Refernzmodell liegen dürfte.
Immerhin ist es monetär ja auch kein ganz günstiges Vergnügen eine GeForce GTX Titan X sein Eigen zu nennen.
NVIDIA ist sehr rigide was die Costumumsetzungen der GeForce GTX Titan X angeht.
So erlaubt es NVIDIA ihren Boardpartnern, wie schon beim Vorgängermodell, nicht alternative Luftkühlungen ab Werk zu verbauen.
Einzige Ausnahme bilden Modelle mit Wasserkühlung.
Dieses Schlupfloch nutzt Zotac indem sie einen Hybridkühler auf eine GeForce Titan X montieren, der auch gänzlich ohne einen aktiven Wasserkreislauf auskommt.
Bereits vor einigen Tagen stellte EVGA eine alternative Kühllösung für die GeForce Titan X vor.
Nachteil bei dieser Lösung ist, dass der Kunde den Kühler selbst montiert muss.
Zotac präsentiert mit ihrer neuen GeForce GTX Titan X Arcticstorm nun eine Lösung, die es erlauben soll das volle Potential der Titan X , sowohl unter Wasser als auch rein luftgekühlt, umzusetzen ohne selbst Hand anlegen zu müssen.
So montiert Zotac einen Hybridkühlkörper, der in schlankem Zwei-Slot-Design sowohl mit drei Lüftern als auch mit Anschlüssen für eine Do-It-Yourself Wasserkühlung daherkommt.
Wie das Schaubild in der Bildgalerie zeigt, wird der Luftkühler quasi auf einen Wasserkühler raufmontiert.
Die Taktraten der Zotac GTX Titan X Arcticstorm werden gegenüber der NVIDIA Referenz nur maßvoll erhöht.
So wird die Karte mit einem Basistakt von 1026 MHz spezifiziert, was nur eine minimale Taktsteigerung von zwei Prozent gegenüber dem Refernzdesign bedeutet.
Dennoch verspricht Zotac mit der ArcticStorm-Lösung einen hohen Übertaktungsspielraum.
Im Bereich der Energieversorgung begnügt man sich weiterhin mit einem 6- und einem 8-poligen Stromanschluss.
Eine bunte Backplate rundet das Design der Karte ab.
Wann und zu welchem Preis die Karte im deutschen Einzelhandel verfügbar ist, verriet Zotac noch nicht.
Es wird aber von einem Preis ausgegangen, der nur unwesentlich über einem Refernzmodell liegen dürfte.
Immerhin ist es monetär ja auch kein ganz günstiges Vergnügen eine GeForce GTX Titan X sein Eigen zu nennen.



