Werbe-Anrufe über WhatsApp: So will Facebook Kohle machen
Ab einer Milliarde Nutzer soll WhatsApp richtig Geld bringen, das hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg einst verkündet. Lange dürfte das nicht mehr dauern: Derzeit hat WhatsApp 800 Millionen Nutzer und wächst weiterhin ungebremst. Wie die Monetarisierung (abgesehen von monatlichen Gebühren) aussehen kann, skizziert Facebooks Finanz-Chef.
Vermarkter sollen für WhatsApp-Kontakte zahlen
Auf der JPMorgan technology conference hat David Wehner Bloomberg zufolge illustriert, wie Facebook mit WhatsApp in Zukunft Geld verdienen könnte. Eine naheliegende Option sei sogenannte Business-to-Consumer-Interaktion. „B2C Messaging hat ein gutes Geschäftspotential“, sagte er auf der Konferenz. Firmen könnten WhatsApp nutzen, um Kontakt zu Kunden aufzubauen, und müssten Facebook dafür Geld bezahlen.
Werbung über WhatsApp möglich
Was das im Konkreten bedeutet lässt er offen. „Es werden sich Gelegenheiten ergeben, einige dieser Dinge in WhatsApp einzuführen, allerdings eher lang- als kurzfristig“. Im schlimmsten Fall könnten in Zukunft wohl Werbe-Anrufe über WhatsApp Calls oder entsprechende Chat-Nachrichten ins Haus stehen. Fraglich ist, wie lange das Unternehmen seine ursprüngliche No-Ads-Philosophie noch aufrechterhalten kann. Allerdings sind auch weniger aggressive B2C-Interaktionen denkbar: Support-Anrufe und Newsverbreitung etwa.
Auch CHIP-Leser haben bereits die Möglichkeit, News über WhatsApp zu erhalten. Wie das funktioniert, .
Ab einer Milliarde Nutzer soll WhatsApp richtig Geld bringen, das hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg einst verkündet. Lange dürfte das nicht mehr dauern: Derzeit hat WhatsApp 800 Millionen Nutzer und wächst weiterhin ungebremst. Wie die Monetarisierung (abgesehen von monatlichen Gebühren) aussehen kann, skizziert Facebooks Finanz-Chef.
Vermarkter sollen für WhatsApp-Kontakte zahlen
Auf der JPMorgan technology conference hat David Wehner Bloomberg zufolge illustriert, wie Facebook mit WhatsApp in Zukunft Geld verdienen könnte. Eine naheliegende Option sei sogenannte Business-to-Consumer-Interaktion. „B2C Messaging hat ein gutes Geschäftspotential“, sagte er auf der Konferenz. Firmen könnten WhatsApp nutzen, um Kontakt zu Kunden aufzubauen, und müssten Facebook dafür Geld bezahlen.
Werbung über WhatsApp möglich
Was das im Konkreten bedeutet lässt er offen. „Es werden sich Gelegenheiten ergeben, einige dieser Dinge in WhatsApp einzuführen, allerdings eher lang- als kurzfristig“. Im schlimmsten Fall könnten in Zukunft wohl Werbe-Anrufe über WhatsApp Calls oder entsprechende Chat-Nachrichten ins Haus stehen. Fraglich ist, wie lange das Unternehmen seine ursprüngliche No-Ads-Philosophie noch aufrechterhalten kann. Allerdings sind auch weniger aggressive B2C-Interaktionen denkbar: Support-Anrufe und Newsverbreitung etwa.
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