Warum gibt's die eigentlich noch? Googles unsinnige Knöpfe
Die meisten können sie gar nicht nutzen und viele wissen nicht, wozu sie da sind. Trotzdem behält Google seine überflüssigen Knöpfe. Einer von ihnen kostete den Konzern sogar viele Millionen.
Mit einem Klick sofort auf der gesuchten Seite landen - die Idee ist im Grunde nicht schlecht. Dafür war Googles "Auf gut Glück"-Knopf da. Gibt man seinen Suchbegriff ein und klickt danach auf diese Schaltfläche, leitet die Suchmaschine den Nutzer direkt auf die erste Seite der Suchergebnisse. Trotzdem ist dieser Knopf inzwischen genauso überflüssig wie der Button "Google-Suche". Warum?
Wer eine vernünftige Internetverbindung hat und die Funktion "Google Instant" nicht explizit in seinen Einstellungen deaktiviert, dem wird schon mit der Eingabe der ersten Buchstaben des Suchbegriffs die Ergebnisseite angezeigt. Somit wird der "Suche"-Button nicht mehr gebraucht und die "Auf gut Glück!"-Funktion steht praktisch nicht mehr zur Verfügung - es sei denn, man möchte lustige Doodles entdecken.
Wie das Schweizer Magazin "20 Minuten" kürzlich berichtete, wies Googles frühere Vize-Präsidentin Marissa Mayer (heute Vorstandsvorsitzende bei Yahoo) schon im Jahr 2007 darauf hin, dass nur rund ein Prozent der Suchanfragen durch den "Auf gut Glück!"-Knopf auf einer Webseite landen. Das aber kostete das Unternehmen richtig viel Geld.
Weil bei der "Auf gut Glück!"-Funktion keine Suchresultate angezeigt wurden, erschienen auch keine Werbeanzeigen. Analysten hätten geschätzt, dass dem Unternehmen damit jährlich etwa 100 Millionen Dollar entgangen seien, so die Experten. Einen sehr brauchbaren Knopf hat Google hingegen erst vor kurzem eingeführt. Mit der "Versand rückgängig machen"-Option, können bei Gmail Nachrichten, die man zu eilig abgeschickt hat, seit gestoppt werden.
Die meisten können sie gar nicht nutzen und viele wissen nicht, wozu sie da sind. Trotzdem behält Google seine überflüssigen Knöpfe. Einer von ihnen kostete den Konzern sogar viele Millionen.
Mit einem Klick sofort auf der gesuchten Seite landen - die Idee ist im Grunde nicht schlecht. Dafür war Googles "Auf gut Glück"-Knopf da. Gibt man seinen Suchbegriff ein und klickt danach auf diese Schaltfläche, leitet die Suchmaschine den Nutzer direkt auf die erste Seite der Suchergebnisse. Trotzdem ist dieser Knopf inzwischen genauso überflüssig wie der Button "Google-Suche". Warum?
Wer eine vernünftige Internetverbindung hat und die Funktion "Google Instant" nicht explizit in seinen Einstellungen deaktiviert, dem wird schon mit der Eingabe der ersten Buchstaben des Suchbegriffs die Ergebnisseite angezeigt. Somit wird der "Suche"-Button nicht mehr gebraucht und die "Auf gut Glück!"-Funktion steht praktisch nicht mehr zur Verfügung - es sei denn, man möchte lustige Doodles entdecken.
Wie das Schweizer Magazin "20 Minuten" kürzlich berichtete, wies Googles frühere Vize-Präsidentin Marissa Mayer (heute Vorstandsvorsitzende bei Yahoo) schon im Jahr 2007 darauf hin, dass nur rund ein Prozent der Suchanfragen durch den "Auf gut Glück!"-Knopf auf einer Webseite landen. Das aber kostete das Unternehmen richtig viel Geld.
Weil bei der "Auf gut Glück!"-Funktion keine Suchresultate angezeigt wurden, erschienen auch keine Werbeanzeigen. Analysten hätten geschätzt, dass dem Unternehmen damit jährlich etwa 100 Millionen Dollar entgangen seien, so die Experten. Einen sehr brauchbaren Knopf hat Google hingegen erst vor kurzem eingeführt. Mit der "Versand rückgängig machen"-Option, können bei Gmail Nachrichten, die man zu eilig abgeschickt hat, seit gestoppt werden.



