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Verbraucherzentrale warnt vor falschem Microsoft-Telefonsupport

vladi63

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Die Ostthüringer Zeitung berichtet von einer neuen Welle von Telefonbetrügern, die sich als . Die Anrufer schaffen es durch Social Hacking ihre Opfer dazu zu bringen, Schadsoftware auf ihren Rechner zu installieren.
Die Masche ist nicht neu, scheint sich aber gerade rund um die Gegend von Gera, Jena und Stadtroda wieder vermehrt zu häufen. Bereits Anfang des Jahres hatte die Verbraucherzentrale Thüringen vor den , nun wird in den Medien erneut breit gestreut informiert.

Mehr dazu:

Dabei melden sich die trickreichen Betrüger bei zufälligen Opfern und geben vor, Mitarbeiter von Microsoft zu sein. Man hätte durch Standardüberprüfungen bemerkt, dass der Computer des Angerufenen von einem Virus befallen sei. Es fallen Begriffe wie Trojaner, Spähsoftware und Keylogger. Der vermeintliche Microsft-Support bietet dann "Hilfe" an. Man erklärt den Angerufenen, dass sie dringend ein Update machen müssten, und ein spezielles Programm zur Bereinigung des Viren-Befalls verwenden sollten. Die Betrüger leiten ihre Opfer dann zu einer manipulierten Seite, über die dann wirklich Schadsoftware auf den Rechner gelangt.

Böswilligen Ziele
In den meisten Fällen funktioniert dieser Trick durch die Angst, die bei den Verbrauchern geschürt wird erstaunlich gut. Diese Methoden des Social Hackings, bei denen die Angreifer über geschickt geführte Gespräche hin zu ihrem böswilligen Ziel gelangen, ist trotz recht breitgefächerter Aufklärung zum Thema immer noch ein gutes Geschäft für die Betrüger.

Zu welchen Schäden es bisher gekommen ist, ist nicht bekannt. Problematisch wird es, sobald die Schadsoftware auf dem PC ist und zum Beispiel Daten wie die Bankverbindung, Passwörter und Logins an die Betrüger übermittelt.

"Keinesfalls sollten Angerufene diesen Anweisungen folgen. Erst dadurch wird ein Schadprogramm installiert, mit dessen Hilfe sich die Unbekannten Zugriff auf die Computer, Passwörter und Daten verschaffen, den PC manipulieren und ihn damit in vielfältiger Weise missbrauchen können", so Ralph Walther von der Verbraucherzentrale Thüringen gegenüber der Ostthüringer Zeitung. "Wir raten dazu, sich überhaupt nicht auf derartige Telefongespräche mit Unbekannten einzulassen. Verbraucher sollten derartige Anrufe bei der Verbraucherzentrale und der Bundesnetzagentur melden. Bei Betrug oder Betrugsversuchen sollte zusätzlich Anzeige erstattet werden."

Siehe auch:
 
Betrugsmasche: Anrufe falscher Microsoft-Mitarbeiter !

Falsche Microsoft-Servicekräfte versuchen per Telefon, Zugriff auf den PC zu erlangen.
Solche Gespräche sollten ohne weitere Diskussion sofort beendet werden.

Der Computer sei angeblich von Viren befallen, behaupten vermeintliche Microsoft-Mitarbeiter am Telefon und bieten an, beim Säubern des PCs zu helfen.
Was sich zunächst nach einem sehr guten Service anhört, ist in Wahrheit eine Betrugsmasche: Das Ziel der Anrufer ist, die Computernutzer zur Installation einer Fernwartungssoftware oder eines Trojaners zu bewegen.

Damit können die Betrüger problemlos auf den Rechner zugreifen und Daten ausspähen.
Die häufig nur englisch oder gebrochen deutsch sprechenden, falschen Service-Kräfte versuchen ihre Opfer am Telefon zu überreden, unter ihrer Anleitung bestimmte Schritte am PC auszuführen.
Da die Anrufe häufig von ausländischen oder anderen nicht zurück verfolgbaren Nummern kommen, sind die Anrufer kaum zu ermitteln.

Auch Microsoft warnt auf seiner Homepage aktiv vor diesen und weiteren Betrugsversuchen unter Missbrauch ihres Firmennamens und bietet Tipps für Betroffene.






hier noch .......

 
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