Ulrich Ritzel – Schlangenkopf
751 MB – 128 kbps
Laufzeit: 13:39:53
Wiederherstellungsinfo
PW: alle
Rapidgator
Ein neuer Fall für Ex-Kommissar Berndorf: aktuell, brisant, temporeich. Eine Frühlingsnacht in Berlin.
Ein junger Mann geht am Alten Garnisonsfriedhof vorbei, ein Land Rover lauert im Dunkel und nimmt
langsam Fahrt auf, am Ende liegt ein Toter auf der Straße – und Ex-Kommissar Hans Berndorf,
mittlerweile Fachmann für private Ermittlungen, scheint als einziger an der Auflösung dieses
Verbrechens interessiert. Besonders brisant: der Tote war vermutlich Opfer einer Verwechslung,
die eigentliche Zielperson schwebt immer noch in höchster Gefahr. Als Berndorf dies begreift,
ist er selbst schon ins Visier von Leuten geraten, die drei Nummern zu groß für ihn sind.
Die es nicht zulassen, dass die lukrative Endabwicklung der glänzenden Geschäfte, die sie
im zurückliegenden jugoslawischen Bürgerkrieg getätigt haben, von einem ausgedienten
Polizisten durchkreuzt wird. Doch manchmal scheitern die Mächtigen an Dingen, die zu
unbedeutend sind, als dass sie sie ins Kalkül gezogen hätten. Ein Politiker gerät in
die Verlegenheit, sich nicht mehr groß äußern zu können. André, ein halbwüchsiger
Taschendieb, erbeutet ein Notebook mit verfänglichen Informationen. Ein kleiner
Betrüger wittert die Chance zum großen Betrug. Eine geschwätzige alte Dame hat
einen verfänglichen Zeitungsausschnitt aufbewahrt. Und Berndorf lernt, was
für ein nützliches Gerät ein Spaten sein kann.
Aber wird er damit durchkommen?
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Ein neuer Fall für Ex-Kommissar Berndorf: aktuell, brisant, temporeich. Eine Frühlingsnacht in Berlin.
Ein junger Mann geht am Alten Garnisonsfriedhof vorbei, ein Land Rover lauert im Dunkel und nimmt
langsam Fahrt auf, am Ende liegt ein Toter auf der Straße – und Ex-Kommissar Hans Berndorf,
mittlerweile Fachmann für private Ermittlungen, scheint als einziger an der Auflösung dieses
Verbrechens interessiert. Besonders brisant: der Tote war vermutlich Opfer einer Verwechslung,
die eigentliche Zielperson schwebt immer noch in höchster Gefahr. Als Berndorf dies begreift,
ist er selbst schon ins Visier von Leuten geraten, die drei Nummern zu groß für ihn sind.
Die es nicht zulassen, dass die lukrative Endabwicklung der glänzenden Geschäfte, die sie
im zurückliegenden jugoslawischen Bürgerkrieg getätigt haben, von einem ausgedienten
Polizisten durchkreuzt wird. Doch manchmal scheitern die Mächtigen an Dingen, die zu
unbedeutend sind, als dass sie sie ins Kalkül gezogen hätten. Ein Politiker gerät in
die Verlegenheit, sich nicht mehr groß äußern zu können. André, ein halbwüchsiger
Taschendieb, erbeutet ein Notebook mit verfänglichen Informationen. Ein kleiner
Betrüger wittert die Chance zum großen Betrug. Eine geschwätzige alte Dame hat
einen verfänglichen Zeitungsausschnitt aufbewahrt. Und Berndorf lernt, was
für ein nützliches Gerät ein Spaten sein kann.
Aber wird er damit durchkommen?
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