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Erforschen Sie eine weite Galaxie voller Wunder! Paradox Development Studio, die Macher von der Crusader Kings und Europa Universalis Reihe, präsentieren mit Stellaris die Weiterentwicklung des Strategiegenre mit der Entdeckung des Weltalls als Herzstück. Anspruchsvolles, strategisches Gameplay, eine große Auswahl an verschiedensten Alien Rassen und eine packende Geschichte zeichnen Stellaris aus. Dazu kommt ein motivierendes Belohnungssystem, das den Spieler für seine Entdeckungen und Interaktionen mit unterschiedlichen Rassen belohnt.
Machen Sie sich einen Namen, indem Sie ein galaktisches Reich aufbauen; kolonisieren Sie Planeten und integrieren Sie Alien-Zivilisationen. Werden Sie ihr Reich durch Krieg vergrößern oder wählen Sie den Weg der Diplomatie, um Ihre Ziele zu erreichen?
Stellaris Galaxy Edition Pack - CaviaR
- Exclusive Alien Race (Cosmetic DLC)
- Stellaris Infinite Frontiers novel by Steven Savile (ebook)
- Artbook
- Digital Original Soundtrack
- Signed Wallpaper
Mit Stellaris wagt sich das für seine in der irdischen Vergangenheit angesiedelten Hardcore-Strategiespiele Crusader Kings, Europa Universalis und Hearts of Iron bekannte Entwicklerstudio Paradox Interactive erstmals ins Weltall vor. Erkunden, Expandieren, Ausbeuten und Auslöschen lautet auch bei diesem 4X-Strategiespiel einmal mehr das Motto. Es wird sieben spielbare Spezies mit individuellen Fähigkeiten, eine dynamische Spielwelt und zufällig erzeugte Alien-Rassen geben. Außerdem sollen die prozedural erzeugt Sternensysteme Tausende von Planeten enthalten. Weiterhin teilt sich eine Runde in Stellaris in drei Phasen. In der der ersten Phase steht die Erkundung des Weltraums auf dem Plan. Wo finden wir welche Technologien und wo befinden sich unsere Gegner. Haben wir Letztere ausfindig gemacht, startet die zweite Phase. Hier kommt das Kriegs- und Diplomatiesystem zum Tragen. Wir bekämpfen andere Völker, schließen ähnlich wie in Europa Universalis 4 basierend auf unseren kriegerischen Erfolgen Friedensverträgen und gründen ganze Föderationen. Damit das Endgame, also die dritte und letzte Phase, nicht in ein Plattwalzen und Annektieren aller anderen Völker durch unsere Übermacht verkommt, baut Paradox zufällige Katastrophen und Herausforderungen ein, die das Ganze ordernder und interessanter gestalten sollen.
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Mit Stellaris wagt sich das für seine in der irdischen Vergangenheit angesiedelten Hardcore-Strategiespiele Crusader Kings, Europa Universalis und Hearts of Iron bekannte Entwicklerstudio Paradox Interactive erstmals ins Weltall vor. Erkunden, Expandieren, Ausbeuten und Auslöschen lautet auch bei diesem 4X-Strategiespiel einmal mehr das Motto. Es wird sieben spielbare Spezies mit individuellen Fähigkeiten, eine dynamische Spielwelt und zufällig erzeugte Alien-Rassen geben. Außerdem sollen die prozedural erzeugt Sternensysteme Tausende von Planeten enthalten. Weiterhin teilt sich eine Runde in Stellaris in drei Phasen. In der der ersten Phase steht die Erkundung des Weltraums auf dem Plan. Wo finden wir welche Technologien und wo befinden sich unsere Gegner. Haben wir Letztere ausfindig gemacht, startet die zweite Phase. Hier kommt das Kriegs- und Diplomatiesystem zum Tragen. Wir bekämpfen andere Völker, schließen ähnlich wie in Europa Universalis 4 basierend auf unseren kriegerischen Erfolgen Friedensverträgen und gründen ganze Föderationen. Damit das Endgame, also die dritte und letzte Phase, nicht in ein Plattwalzen und Annektieren aller anderen Völker durch unsere Übermacht verkommt, baut Paradox zufällige Katastrophen und Herausforderungen ein, die das Ganze ordernder und interessanter gestalten sollen.
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