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Smartphones Neuheiten

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Archos 62 Xenon

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Betriebssystem Android 4.4 Kitkat
8 Megapixel-Kamera mit Autofokus und Fotolicht
6,27 Zoll IPS Touchscreen, 720 x 1280 Pixel
8 GB Speicher


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Sony Xperia Z Ultra: 340 Euro günstiger – ein großes Schnäppchen

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Das schicke und gut verarbeitete XXL-Smartphone Sony Xperia Z Ultra glänzt mit flacher Bauweise sowie ausgezeichnetem 6,5-Zoll-Display und ist mittlerweile über den freien Online-Handel für knapp 260 Euro bestellbar. Ursprünglich wurden für das große Android-Handy satte 600 Euro veranschlagt.

Sony Xperia Z Ultra: Wasserdichtes XXL-Phone

Highlight des Xperia Z Ultra ist das 6,4 Zoll große Full-HD-Display. In unserem hat es sehr gute Werte bei Helligkeit, Kontrast und Farbwiedergabe erzielt. Der sehr scharfe Screen reagiert außerdem schnell. Es taugt zudem für die Stiftbedienung – auch per Kugelschreiber. Das flache Gehäuse wirkt sehr elegant und ist zudem vor Staub und Wasser geschützt.

Sony Xperia Z Ultra: Android 5.0 per Update
Das Z Ultra läuft sehr flüssig, was auch am starken Prozessor liegt. Der Snapdragon 800 taktet mit 2,2 GHz und verfügt über vier Kerne. In Sachen Schnittstellen hat das Z Ultra ebenfalls einiges zu bieten. So sind WLAN-ac, LTE, ein microSD-Slot, NFC und Micro-USB mit MHL-Unterstützung für HDMI-Adapter vorhanden. Lobenswert zudem: Sony liefert für sein Mega-Handy das Update auf die aktuelle Android-Version 5.0 aus. Im kritisieren wir allerdings die vergleichsweise schwache Akkulaufzeit im Online-Test bei ständig aktiviertem Display sowie die blitzlose 8-Megapixel-Kamera.

CHIP Online meint:
Das Sony Xperia Z Ultra gibt es zwar schon länger und ist mehr Tablet als Smartphone. Doch wer großen Wert auf Medieninhalte setzt, für den ist das Riesen-Handy trotz seiner Mankos immer noch eine sehr gute Wahl – und das jetzt zum . Denn das Display ist hervorragend, die alternative Stifteingabe ein hilfreiches Extra und Sony hält das System weiter aktuell. Günstiger als für rund 260 Euro wird das Z Ultra in nächster Zeit sicher nicht mehr.
 
Samsung Gear VR: Innovator-Edition für Galaxy S6 & S6 Edge im Test

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Wir testen Samsungs neue Version der Virtual Reality Brille Gear VR in der für Consumer gedachten Innovator Edition, kompatibel mit dem Galaxy S6 und dem S6 Edge.

Das ist neu bei Samsungs Gear VR für S6 & S6 Edge
Im Januar 2015 konnten wir uns bereits die erste Version der Gear VR umschnallen, die damals mit dem Galaxy Note 4 kompatibel war. Unsere Hauptkritikpunkte damals waren der limitierte Content und die auf den Akku des Smartphones beschränkte Stromversorgung.

Rund fünf Monate später kommt nun eine überarbeitete Variante der Virtual Reality Brille in den Handel, die speziell für die Galaxys S6 und S6 Edge angepasst wurde. Und Samsung hat tatsächlich einiges verändert. Das seitliche Touchpad liegt nun tiefer und fällt zur Mitte hin ab, weshalb wir uns mit dem Finger leichter auf ihm zurechtfinden. Gefühlt sitzt das Gerät auch etwas angenehmer auf dem Kopf, gerade die seitlichen Gurte scheint Samsung angepasst zu haben. Die Südkoreaner sparen sich außerdem das Frontcover und verkleinern den Body selbst. Trotzdem passt noch etwas zusätzliches rein, nämlich ein USB-Anschluss, über den Sie das Smartphone mit Strom versorgen können. Ladepausen braucht es also nicht mehr.

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Die Technik der Gear VR Innovator Edition
An der VR-Technik hat sich wenig geändert. Die Brille bietet erneut ein 96-Grad-Blickfeld, die Linsen stammen vom VR-Experten Oculus. Da nun ein S6 oder S6 Edge als Display strahlen, ist die Pixeldichte in der Theorie höher. Denn beide Smartphones lösen auf kleinerer Fläche mit der gleichen Pixelanzahl auf, wie das Note 4 (2.560 x 1.440 Pixel). Beim Blick durch die VR sehen wir zwar noch Pixel, doch das Bild ist schärfer als bei der Oculus Rift, weist keine nervigen Farbsäume auf und bewegt sich flüssig. Weitere technische Details finden Sie in unserem ausführlichen Test der ersten Variante der Die Bedienung und die meisten technischen Punkte der ersten Version entsprechen auch der zweiten.

Samsung sorgt für Content

Im VR-Store hat sich seit Januar einiges getan. Nicht nur schiebt Samsung ständig neue und spektakuläre VR-Erlebnisse zu aktuellen Kino-Starts wie Avengers 2 oder Jurassic World nach, auch so mancher App-Entwickler scheint Gear VR für sich entdeckt zu haben. Denn im Store finden wir auch viele neue Spiele unterschiedlichster Genres, die schön mit der Brille funktionieren.

Die Gear VR Innovator Edition ist eine sehr gute Weiterentwicklung der ersten Samsung-Brille, der Content ist zwar weiterhin auf Samsung-Inhalte limitiert, die Südkoreaner sorgen allerdings auch für Nachschub. Und mit einem kleinen Trick können Sie auch Googles Cardboard-App nutzen: Denn S6 und S6 Edge lassen sich in die Brille einspannen, ohne dass Sie sie mit dem USB-Anschluss der VR verbinden. Somit startet die Oculus-App nicht automatisch und Sie können ganz frei Content einschieben. Die Innovator-Edition fürs S6 können Sie aktuell auf der


 
Katana: Zwei neue Mittelklasse-Smartphones mit Windows 10

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Der japanische Prepaid-Anbieter Freetel hat mit dem Katana 01 und dem Katana 02 seinen Einstieg in den Markt für Windows-Smartphones angekündigt. Die beiden neuen Mittelklasse-Geräte sollen jeweils mit Windows 10 eingeführt werden und mit 4,5 und 5 Zoll großen Displays daherkommen.
Freetel ist in Japan als MVNO (Mobile Virtual Network Operator) aktiv und bietet bisher ausschließlich Geräte mit Android an. Pünktlich zum Launch von Windows 10 soll nun die Katana-Serie an den Start gehen, wobei die Geräte wohl von einem chinesischen OEM-Anbieter kommen, also unter anderen Namen auch hierzulande oder in anderen Regionen der Welt eingeführt werden könnten.

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Statt seine ersten Smartphones mit Microsofts Betriebssystem zunächst mit Windows Phone 8.1 Update einzuführen, hat man sich bei Freetel nach eigenen Angaben dafür entschieden, direkt mit Windows 10 zu starten, weil die Kunden dann kein für sie vielleicht schwieriges Upgrade durchführen müssen, berichtet Engadget Japan. Außerdem nutzt man die Zeit bis zum Launch von Windows 10 Mobile nun, um die Abstimmung von Hard- und Software zu perfektionieren, wobei Microsoft Hilfestellung leistet.

Das Freetel Katana 02 ist das besser ausgestattete der beiden neuen Windows-Telefone aus Japan. Es besitzt ein fünf Zoll großes IPS-Display mit der HD-Auflösung von 1280x720 Pixeln und hat den LTE-fähigen Qualcomm Snapdragon 410 an Bord, jenen 1,2 Gigahertz schnellen ARM Cortex-A53-Chip mit vier Kernen, der auch das LTE-Modem mitbringt.

Zum Arbeitsspeicher und dem internen Flash-Speicher sagte Freetel bisher noch nichts, allein aufgrund der Ausrichtung der Geräte auf die mittlere und untere Preisklasse ist jedoch davon auszugehen, dass es wohl ein Gigabyte Arbeitsspeicher und acht oder 16 GB Flash-Speicher geben wird. Sicher ist hingegen, dass das Katana 02 einen immerhin 2600mAh großen Akku mitbringt, der dem Gerät in Verbindung mit dem sparsamen Prozessor eine recht lange Laufzeit verleihen dürfte.

Das Freetel Katana 01 ist das Einsteigermodell der Japaner, denn es bietet bei 4,5 Zoll Displaydiagonale ein IPS-Panel mit einer Auflösung von 854x480 Pixeln. Hier dürfte der Arbeitsspeicher ähnlich begrenzt ausfallen wie beim Katana 02. LTE-Unterstützung bleibt erhalten und es gibt einen 1700mAh großen Akku, der unter dem in fünf verschiedenen Farben erhältlichen Rücken-Cover sitzt.

Die Preise der beiden neuen Windows-10-Smartphones liegen jeweils bei gut 140 und 210 Euro, wobei sie bei einer Verfügbarkeit außerhalb Japans von anderen Markenanbietern sicherlich günstiger zu haben sein werden. Freetel will seine beiden ersten Windows-Telefone im Lauf der zweiten Jahreshälfte auf den Markt bringen - eben sobald Microsoft Windows 10 Mobile fertiggestellt hat.
 
Moto G3 (2015) aufgetaucht: Ist das der neue Preis-Leistungs-Knaller?


Das Motorola Moto G (2015) ist sowohl in einem YouTube-Video als auch auf Bildern bei Google Plus aufgetaucht. Die Ausstattung des Moto G der dritten Generation fällt dabei allerdings nicht so stark aus, wie vorherige Spekulationen hatten vermuten lassen.

Moto G (2015): Mit 5-Zoll-Display und Snapdragon 410
So misst das Display des Moto G3 5 Zoll in der Diagonalen und löst mit 1.280 x 720 Pixel auf. Als CPU verbaut Motorola dem geleakten Video zufolge einen Snapdragon 410 mit vier Kernen und einer Taktfrequenz von 1,4 GHz. Die Größe des Arbeitsspeichers wird mit 1 GByte angegeben. Zur weiteren Ausstattung zählen eine 13-Megapixel-Kamera mit Dual-LED-Blitz, eine 5-Megapixel-Frontkamera und 8 GByte interner Speicher, der sich per microSD-Karte erweitern lässt.

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Moto G3: Android 5.1.1 ab Werk vorinstalliert
Als Betriebssystem soll ab Werk Android 5.1.1 vorinstalliert sein. Das Gerät mit dem Codenamne Osprey wird für den Sommer 2015 erwartet, wenngleich noch kein offizieller Release-Termin bekannt ist. Auch zum Preis gibt es derzeit noch keine Angaben. Das Moto G der zweiten Generation belegt derzeit den 63. Platz unserer Handy-Bestenliste und kostet im Online-Handel rund 173 Euro.

Zum Test: Motorola Moto G (2nd Gen.)

 
Nachhaltiges Smartphone Das Fairphone 2 kommt in Modulbauweise

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Größer, leistungsstärker und leicht zu reparieren: Das nächste Fairphone setzt die Initiative für nachhaltige Smartphones fort. Allerdings wird der Nachfolger in Modulbauweise auch deutlich teurer.

Langlebig, leicht zu reparieren und in Modulbauweise soll das nächste Fairphone realisiert werden. War das erste Smartphone der niederländischen Initiative technisch noch wenig herausragend, will das zweite Modell neue Maßstäbe setzen.

Mit konkurrenzfähiger Hardware, LTE und Full-HD-Bildschirm wird das Smartphone mit Fokus auf faire Ressourcengewinnung und faire Arbeitsbedingungen in der Produktion allerdings auch deutlich teurer als der (325 Euro). Wer sich ein vorbestellt, wird dafür rund 525 Euro zahlen müssen.

Interessant ist bei Fairphone 2 vor allem die modulare Bauweise. Die Einzelkomponenten des Telefons werden in Baugruppen sortiert und austauschbar sein. Nutzer sollen so ohne große Elektronikkenntnisse selbst in der Lage sein, etwa ein defektes Display oder Kameramodul zu ersetzen. Ein Display soll beispielsweise in rund einer Minute ohne Werkzeug ausgetauscht werden können, die Kamera ist mit drei Schrauben fixiert. Fairphone will dazu eine Versorgung mit Ersatzteilen aufbauen und die Garantie auch auf reparierte Geräte ausdehnen.

Neben der Möglichkeit zur Reparatur soll die Modulbauweise auch den Einbau modernerer Komponenten ermöglichen. So kann das Telefon insgesamt länger genutzt werden. Denkbar sind etwa nachrüstbare NFC-Module oder ein Adapter für drahtloses Laden, aber auch eine modernere Kamera.

In der angekündigten Ausführung wird das Telefon einen Qualcomm-Prozessort, 32 Gigabyte (GB) Speicher und 2 GB Arbeitsspeicher haben. Wie schon der Vorgänger setzt auch das Fairphone 2 auf den Dual-SIM-Betrieb mit zwei möglichen Mobilfunkanschlüssen. Als Hauptkamera kommt ein Modell mit acht Megapixeln zum Einsatz, der Full-HD-Bildschirm hat eine Diagonale von fünf Zoll. Erste Geräte sollen im Herbst ausgeliefert werden.

 
Günstiges Android-Handy kaufen

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Günstige Android-Garde


Wer günstige Android Handys kaufen will, wird auf jeden Fall fündig. Denn Android-Smartphones bedienen jede Zielgruppe. Wir testen günstige Android-Handys unter 200 Euro und trennen die echten Preisknaller von den Google-Gurken.



Das Segment der günstigen Smartphones mit Android-OS wird regelrecht geflutet. Nicht nur die populären Hersteller wie Samsung, LG und Motorola versuchen, billig wegzukommen. Auch aus der zweiten Reihe, wo Anbieter wie ZTE, Wiko und Acer sitzen, drängeln sich billige Android-Phones nach vorne. Die qualitativen Unterschiede sind im niedrigen Preissektor enorm und oft völlig unabhängig vom Hersteller.

Günstiges Android Handy kaufen

Unsere Tests verraten, mit welchem der günstigen Android-Handys Sie clever sparen und wo Sie trotz des niedrigen Preises Ihr Geld zum Fenster rauswerfen. Unter den getesteten Handys sind Geräte mit Android 4.4, LTE-Unterstützung und HD-Display. Die zehn derzeit besten Android-Handys unter 200 Euro finden Sie hier in einer kompakten Ansicht, alle Modelle zeigen wir Ihnen in einer Fotostrecke mit vielen Detailwertungen. Einen Kauftipp unter 200 Euro empfehlen wir zudem im Detail unter der Tabelle.



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Klasse Preis-Leistung: LG Leon LTE
Der Preis von nur rund und das insgesamt gute Resultat im bescheren dem LG Leon LTE eine sehr gute Preis-Leistungs-Wertung. Zwar verliert das Leon mit seinem niedrig auflösenden 4,5-Zoll-Display und dem recht kleinen internen Speicher Punkte, was Kontraste und Helligkeit angeht, erzielt der Screen aber gute Werte, und den Speicher können Sie per microSD erweitern. Die sehr solide Verarbeitung, eine überaus angenehme Akustik beim Telefonieren sowie eine lange Laufzeit im normalen Betrieb sind die großen Vorteile des Leon, das zudem über LTE-Funk und ein sauber laufendes Android 5.0.1 verfügt.

 
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