"Sie kommen aus dem Gefängnis frei": Häftling verschickt Entlassungs-Mail einfach selbst
Wandsworth Prison: Angestellte ließen sich per E-Mail austricksen.
Einem Häftling des Wandsworth-Gefängnis ist der wohl genialste und zugleich dreisteste Gefängnis-Ausbruch der letzten Zeit gelungen. Der 28-jährige Neil Moore entließ sich Anfang März kurzerhand selbst aus dem Gefängnis - nötig war dafür nicht mehr als eine gefälschte E-Mail.
Entlassungsschreiben selbst verschickt
Moore saß im Wandsworth-Gefängnis im Südwesten Londons in Untersuchungshaft, als er seinen genialen Plan schmiedete. Wie die , registrierte er aus dem Gefängnis heraus eine Internetadresse, die der des Gerichts ähnlich sah. Von dieser Adresse aus verschickte er anschließend Anweisungen für seine eigene Entlassung an das Gefängnis.
Die Angestellten fielen auf den Trick herein und entließen Moore am 10. März. Der Schwindel flog drei Tage später auf, als der Mann befragt werden sollte. Das Smartphone, mit dem Moore sich selbst entließ, war zuvor in die Haftanstalt geschmuggelt worden.
Genialer Ausbrecher wieder in Gewahrsam
Inzwischen befindet sich Moore bereits wieder hinter Gittern: Nur wenige Tage nach dem Ausbruch stellte er sich selbst den Behörden. Die kriminelle Energie des Mannes - vom zuständigen Rechter selbst als "genial" bezeichnet - hätte den Behörden aber auch vor dem kuriosen Zwischenfall auffallen können: In Untersuchungshaft saß Moore wegen Verdachts auf Betrug. Ihm wird vorgeworfen, verschiedenen Unternehmen insgesamt 1,8 Millionen Pfund abgeknöpft zu haben (rund 2,46 Millionen Euro). Dabei soll er sich als Vertreter der Geldhäuser Barclays, Santander und Lloyds ausgegeben haben.
Battlefield Hardline: Cops gegen Gangster
Wer selbst in die Rolle von Gesetzeshütern oder Gangster schlüpfen will, wirft einen Blick auf den actiongeladenen Shooter Battlefield Hardline. Einen Eindruck davon können Sie sich im machen.
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Moore saß im Wandsworth-Gefängnis im Südwesten Londons in Untersuchungshaft, als er seinen genialen Plan schmiedete. Wie die , registrierte er aus dem Gefängnis heraus eine Internetadresse, die der des Gerichts ähnlich sah. Von dieser Adresse aus verschickte er anschließend Anweisungen für seine eigene Entlassung an das Gefängnis.
Die Angestellten fielen auf den Trick herein und entließen Moore am 10. März. Der Schwindel flog drei Tage später auf, als der Mann befragt werden sollte. Das Smartphone, mit dem Moore sich selbst entließ, war zuvor in die Haftanstalt geschmuggelt worden.
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Inzwischen befindet sich Moore bereits wieder hinter Gittern: Nur wenige Tage nach dem Ausbruch stellte er sich selbst den Behörden. Die kriminelle Energie des Mannes - vom zuständigen Rechter selbst als "genial" bezeichnet - hätte den Behörden aber auch vor dem kuriosen Zwischenfall auffallen können: In Untersuchungshaft saß Moore wegen Verdachts auf Betrug. Ihm wird vorgeworfen, verschiedenen Unternehmen insgesamt 1,8 Millionen Pfund abgeknöpft zu haben (rund 2,46 Millionen Euro). Dabei soll er sich als Vertreter der Geldhäuser Barclays, Santander und Lloyds ausgegeben haben.
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