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SEK-Einsatz: „Hells Angels“-Rocker in Köln und Neunkirchen-Seelscheid verhaftet !
Köln/Neunkirchen-Seelscheid – SEK-Einsatz gegen „Hells Angels“-Rocker: In Köln und in Neunkirchen-Seelscheid wurden zwei Rocker festgenommen.
Der Einsatz fand bereits am Mittwochmorgen statt, teilte die Staatsanwaltschaft Koblenz am Donnerstag mit.
Ein 40-Jähriger wurde gegen 7 Uhr in Neunkirchen-Seelscheid festgenommen.
Ein weiterer Verdächtiger (45) konnte in Köln gefasst werden.
Die beiden Beschuldigten seien dringend der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (Charter Bonn der „Hells Angels“), der Körperverletzung, der Nötigung, des Verstoßes gegen das Waffengesetz und des erpresserischen Menschenraubes verdächtig, erklärte Oberstaatsanwalt Rolf Wissem.
Offenbar stehen die Festnahmen im Zusammenhang mit einer Großrazzia im April.
Damals waren rund 650 Polizeibeamte im Einsatz.
Es wurden Objekte des Rockerclubs „Hells Angels“ in Rheinland-Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen durchsucht.
Mehrere Haftbefehle wurden vollstreckt.
Hintergrund der Durchsuchungen waren Ermittlungen wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung sowie schwerer Straftaten.
Auch Objekte der berüchtigten Rocker in Bonn, Sankt Augustin, Euskirchen wurden durchsucht.
Ebenfalls Ziel: Hells Angel „Kalli“, der 2010 einen SEK-Beamten erschoss.
Köln/Neunkirchen-Seelscheid – SEK-Einsatz gegen „Hells Angels“-Rocker: In Köln und in Neunkirchen-Seelscheid wurden zwei Rocker festgenommen.
Der Einsatz fand bereits am Mittwochmorgen statt, teilte die Staatsanwaltschaft Koblenz am Donnerstag mit.
Ein 40-Jähriger wurde gegen 7 Uhr in Neunkirchen-Seelscheid festgenommen.
Ein weiterer Verdächtiger (45) konnte in Köln gefasst werden.
Die beiden Beschuldigten seien dringend der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (Charter Bonn der „Hells Angels“), der Körperverletzung, der Nötigung, des Verstoßes gegen das Waffengesetz und des erpresserischen Menschenraubes verdächtig, erklärte Oberstaatsanwalt Rolf Wissem.
Offenbar stehen die Festnahmen im Zusammenhang mit einer Großrazzia im April.
Damals waren rund 650 Polizeibeamte im Einsatz.
Es wurden Objekte des Rockerclubs „Hells Angels“ in Rheinland-Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen durchsucht.
Mehrere Haftbefehle wurden vollstreckt.
Hintergrund der Durchsuchungen waren Ermittlungen wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung sowie schwerer Straftaten.
Auch Objekte der berüchtigten Rocker in Bonn, Sankt Augustin, Euskirchen wurden durchsucht.
Ebenfalls Ziel: Hells Angel „Kalli“, der 2010 einen SEK-Beamten erschoss.



