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Schock-Geständnis von «Wer ist hier der Boss?»-Kinderstar: «Ich bin HIV-positiv»
Schock-Geständnis von «Wer ist hier der Boss?»-Kinderstar: «Ich bin HIV-positiv»
Mit diesem traurigen Geständnis hat er zwölf Jahre lang gewartet: Der ehemalige Kinderstar Danny Pintauro (39) hat jetzt enthüllt, dass er HIV-positiv ist.
In der US-Sitcom «Wer ist hier der Boss?» spielte er in den 1990er-Jahren den süssen Jonathan, Sohn der Werbemanagerin und alleinerziehenden Mutter Angela Bower (Judith Light), bei der der Haushälter Tony Micelli (Tony Danza) mit seiner Tochter Samantha (Alyssa Milano) einzieht.
Wie er kürzlich in einem Interview mit US-Talkmasterin Oprah Winfrey verraten hat, lebt der 39-Jährige seit über einem Jahrzehnt mit der Diagnose HIV. «Ich wollte dir das schon vor langer Zeit erzählen, dass ich seit zwölf Jahren HIV-positiv bin», erzählte er Winfrey vor laufenden Kameras. Er habe die Diagnose bereits im Jahr 2003 bekommen, doch es sei ihm jetzt erst möglich, damit an die Öffentlichkeit zu gehen.
Danny Pintauro hatte sich bereits 1997 als homosexuell geoutet - allerdings nicht freiwillig. Die Zeitung «The National Enquirer» hatte damit gedroht, Pintauro zu outen, wenn er es nicht selber täte. «Ich hatte nie die Chance, ein Vorbild für homosexuelle Jugendliche zu sein, die das Gleiche durchmachten wie ich. Denn ich wurde geoutet. Es war nicht meine freie Entscheidung.»
Nach seinem Outing rutschte Pintauro in eine schwere Krise, konsumierte Drogen - und testete seine Grenzen aus. Er infizierte sich in einer Phase, als er Crystal Meth nahm: «Ich habe mit Sex mit Männern experimentiert und auch Methamphetamine ausprobiert. Ich weiss, wer mich infiziert hat, kenne aber nicht einmal mehr seinen Namen. Glaubt es oder nicht, ich dachte, ich wäre geschützt bei der Begegnung. Ich weiss genau, wann es passierte.»
Die Diagnose im März 2003 habe ihn anfangs aus der Bahn geworfen. Dann lernte er, mit HIV zu leben. Er habe schon vor langer Zeit über seine Infektion sprechen wollen, sei aber erst jetzt richtig dazu bereit.
Danny Pintauro hatte sich 1997 als homosexuell geoutet - allerdings nicht freiwillig. Die Klatsch-Zeitung 'The National Enquirer' hatte damit gedroht, ihn zu outen, wenn er es nicht selbst tut. "Ich hatte nie die Chance, ein Vorbild für homosexuelle Jugendliche zu sein, die das Gleiche durchmachten wie ich", sagt er. "Denn ich wurde geoutet. Es war nicht meine freie Entscheidung."
Danny Pintauro hatte sich 1997 als homosexuell geoutet - allerdings nicht freiwillig. Die Klatsch-Zeitung 'The National Enquirer' hatte damit gedroht, ihn zu outen, wenn er es nicht selbst tut. "Ich hatte nie die Chance, ein Vorbild für homosexuelle Jugendliche zu sein, die das Gleiche durchmachten wie ich", sagt er. "Denn ich wurde geoutet. Es war nicht meine freie Entscheidung."
Seit 2014 ist der Ex-Schauspieler glücklich mit Wil Tabares verheiratet. Ihm hat er gleich beim ersten Treffen von der Diagnose erzählt. Mit dem Film-Business hat Pintauro nichts mehr zu tun. Er arbeitet mittlerweile als Leiter einer asiatischen Restaurantkette.
QUELLE:
Schock-Geständnis von «Wer ist hier der Boss?»-Kinderstar: «Ich bin HIV-positiv»
Mit diesem traurigen Geständnis hat er zwölf Jahre lang gewartet: Der ehemalige Kinderstar Danny Pintauro (39) hat jetzt enthüllt, dass er HIV-positiv ist.
In der US-Sitcom «Wer ist hier der Boss?» spielte er in den 1990er-Jahren den süssen Jonathan, Sohn der Werbemanagerin und alleinerziehenden Mutter Angela Bower (Judith Light), bei der der Haushälter Tony Micelli (Tony Danza) mit seiner Tochter Samantha (Alyssa Milano) einzieht.
Wie er kürzlich in einem Interview mit US-Talkmasterin Oprah Winfrey verraten hat, lebt der 39-Jährige seit über einem Jahrzehnt mit der Diagnose HIV. «Ich wollte dir das schon vor langer Zeit erzählen, dass ich seit zwölf Jahren HIV-positiv bin», erzählte er Winfrey vor laufenden Kameras. Er habe die Diagnose bereits im Jahr 2003 bekommen, doch es sei ihm jetzt erst möglich, damit an die Öffentlichkeit zu gehen.
Danny Pintauro hatte sich bereits 1997 als homosexuell geoutet - allerdings nicht freiwillig. Die Zeitung «The National Enquirer» hatte damit gedroht, Pintauro zu outen, wenn er es nicht selber täte. «Ich hatte nie die Chance, ein Vorbild für homosexuelle Jugendliche zu sein, die das Gleiche durchmachten wie ich. Denn ich wurde geoutet. Es war nicht meine freie Entscheidung.»
Nach seinem Outing rutschte Pintauro in eine schwere Krise, konsumierte Drogen - und testete seine Grenzen aus. Er infizierte sich in einer Phase, als er Crystal Meth nahm: «Ich habe mit Sex mit Männern experimentiert und auch Methamphetamine ausprobiert. Ich weiss, wer mich infiziert hat, kenne aber nicht einmal mehr seinen Namen. Glaubt es oder nicht, ich dachte, ich wäre geschützt bei der Begegnung. Ich weiss genau, wann es passierte.»
Die Diagnose im März 2003 habe ihn anfangs aus der Bahn geworfen. Dann lernte er, mit HIV zu leben. Er habe schon vor langer Zeit über seine Infektion sprechen wollen, sei aber erst jetzt richtig dazu bereit.
Danny Pintauro hatte sich 1997 als homosexuell geoutet - allerdings nicht freiwillig. Die Klatsch-Zeitung 'The National Enquirer' hatte damit gedroht, ihn zu outen, wenn er es nicht selbst tut. "Ich hatte nie die Chance, ein Vorbild für homosexuelle Jugendliche zu sein, die das Gleiche durchmachten wie ich", sagt er. "Denn ich wurde geoutet. Es war nicht meine freie Entscheidung."
Danny Pintauro hatte sich 1997 als homosexuell geoutet - allerdings nicht freiwillig. Die Klatsch-Zeitung 'The National Enquirer' hatte damit gedroht, ihn zu outen, wenn er es nicht selbst tut. "Ich hatte nie die Chance, ein Vorbild für homosexuelle Jugendliche zu sein, die das Gleiche durchmachten wie ich", sagt er. "Denn ich wurde geoutet. Es war nicht meine freie Entscheidung."
Seit 2014 ist der Ex-Schauspieler glücklich mit Wil Tabares verheiratet. Ihm hat er gleich beim ersten Treffen von der Diagnose erzählt. Mit dem Film-Business hat Pintauro nichts mehr zu tun. Er arbeitet mittlerweile als Leiter einer asiatischen Restaurantkette.
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