collombo
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In vielen Computer-Systemen verrichten nach wie vor herkömmliche Festplatten (HDDs) ihren Dienst.
Dies gilt auch für den Embedded-Sektor, den SanDisk nun mit einer neuen Serie von Solid State Drives (SSDs) bedient.
Die Z400s sollen mit typischen Vorzügen der Technik den „idealen Festplattenersatz“ darstellen.
Eine deutlich höhere Leistung, eine niedrigere Leistungsaufnahme sowie die höhere Robustheit gegenüber der Mechanik von HDDs sind die bekannten Argumente für SSDs und werden entsprechend zur Vermarktung der Z400s herangezogen.
Die Serie sieht der Hersteller vor allem für den Einsatz in kommerziellen Anwendungen wie Kassensysteme (Point of Sale), Digital Signage oder Überwachungsanlagen vor.
Aber auch PC-Hersteller sollen die OEM-SSDs beispielsweise in Notebooks verbauen.
Ein großer Nachteil von SSDs gegenüber HDDs ist der hohe Preis in Relation zur Speicherkapazität.
Laut SanDisk liefert die Z400s-Serie ein „neues Niveau der Erschwinglichkeit“.
Die SSDs sollen ähnlich viel wie HDDs kosten, dies gilt aber nicht bei gleicher Kapazität, wie einer Fußnote der Pressemitteilung zu entnehmen ist.
Alles andere wäre derzeit auch sehr unwahrscheinlich, kosten SSDs doch noch immer pro Gigabyte etwa das Zehnfache wie HDDs.
Wie bei OEM-Produkten üblich, werden aber keine Preisangaben gemacht.
Viele Details zur verbauten Technik gibt SanDisk ebenfalls nicht preis.
Die Z400s werden in den Formaten 2,5 Zoll, mSATA und M.2 mit 80 mm Länge angeboten.
Die SSDs bieten 32, 64, 128 oder 256 GByte Nutzspeicher und sollen über SATA 6 Gb/s bis zu 549 MB/s lesend und 330 MB/s schreibend erreichen.
Die maximale Schreibrate gilt dabei höchstwahrscheinlich nur für die größeren Modelle.
Nach Informationen von AnandTech kommt SanDisks neuer 15-nm-MLC-Flash zum Einsatz, der durch die geringere Strukturbreite die Herstellungskosten mittelfristig senken soll.
Über den Controller lässt sich mangels Details nur spekulieren.
SanDisk setzte in jüngster Vergangenheit oftmals Controller von Marvell ein, die allerdings als teurer als günstigere Lösungen von Silicon Motion, Phison oder JMicron gelten.
Im Laufe des Sommers sollen die Z400s-SSDs für Unternehmenskunden verfügbar sein.
Dies gilt auch für den Embedded-Sektor, den SanDisk nun mit einer neuen Serie von Solid State Drives (SSDs) bedient.
Die Z400s sollen mit typischen Vorzügen der Technik den „idealen Festplattenersatz“ darstellen.
Eine deutlich höhere Leistung, eine niedrigere Leistungsaufnahme sowie die höhere Robustheit gegenüber der Mechanik von HDDs sind die bekannten Argumente für SSDs und werden entsprechend zur Vermarktung der Z400s herangezogen.
Die Serie sieht der Hersteller vor allem für den Einsatz in kommerziellen Anwendungen wie Kassensysteme (Point of Sale), Digital Signage oder Überwachungsanlagen vor.
Aber auch PC-Hersteller sollen die OEM-SSDs beispielsweise in Notebooks verbauen.
Ein großer Nachteil von SSDs gegenüber HDDs ist der hohe Preis in Relation zur Speicherkapazität.
Laut SanDisk liefert die Z400s-Serie ein „neues Niveau der Erschwinglichkeit“.
Die SSDs sollen ähnlich viel wie HDDs kosten, dies gilt aber nicht bei gleicher Kapazität, wie einer Fußnote der Pressemitteilung zu entnehmen ist.
Alles andere wäre derzeit auch sehr unwahrscheinlich, kosten SSDs doch noch immer pro Gigabyte etwa das Zehnfache wie HDDs.
Wie bei OEM-Produkten üblich, werden aber keine Preisangaben gemacht.
Viele Details zur verbauten Technik gibt SanDisk ebenfalls nicht preis.
Die Z400s werden in den Formaten 2,5 Zoll, mSATA und M.2 mit 80 mm Länge angeboten.
Die SSDs bieten 32, 64, 128 oder 256 GByte Nutzspeicher und sollen über SATA 6 Gb/s bis zu 549 MB/s lesend und 330 MB/s schreibend erreichen.
Die maximale Schreibrate gilt dabei höchstwahrscheinlich nur für die größeren Modelle.
Nach Informationen von AnandTech kommt SanDisks neuer 15-nm-MLC-Flash zum Einsatz, der durch die geringere Strukturbreite die Herstellungskosten mittelfristig senken soll.
Über den Controller lässt sich mangels Details nur spekulieren.
SanDisk setzte in jüngster Vergangenheit oftmals Controller von Marvell ein, die allerdings als teurer als günstigere Lösungen von Silicon Motion, Phison oder JMicron gelten.
Im Laufe des Sommers sollen die Z400s-SSDs für Unternehmenskunden verfügbar sein.



