Raubkatze, Panzerhund, Killerdrohne: Diese irren Roboter baut das Militär
Die heutige KI- und Roboter-Forschung erinnert bisweilen an wahr gewordene Science-Fiction-(Alp)träume. Vor allem Militärs pfeifen auf Grenzen und testen einige beängstigende Geräte.
Tierische Roboter: Vorbild Natur
Die monströs anmutende Roboter-Raubkatze Cheetah und der an einen Hund erinnernde Spot sind typische Beispiele dafür, wie die KI-Forscher sich Tricks von der Natur abschauen. Die effizienten natürlichen Bewegungsmuster sind das Ideal, an das sich Roboter mehr und mehr herantasten, und damit immer besser auch durch schwieriges Gelände navigieren.
Rollende und fliegende Kampf-Bots
Neben solch mechanischen Wesen gibt es natürlich auch zahlreiche Bots, die autonom fahren und fliegen können. Der in Deutschland entwickelte Räumroboter Avert etwa soll für Polizei und Militär ganze Fahrzeuge aus dem Weg schaffen können, etwa wenn darin eine Bombe vermutet wird, oder es den Weg für einen Einsatz versperrt.
Unterdessen entwickeln Forscher in den USA Drohnen, die besonders lange in der Luft bleiben können. Dazu zählen die mit 10 Rotoren ausgestattete NASA-Drohne GL-10 und die betankbare Killerdrohne X-47B von der US Navy.
Roboter im Haushalt
Allerdings muss nicht jeder Roboter für den Kampfeinsatz geschaffen sein. Viel sinnvoller ist es, wenn die KI-Künstler uns alltägliche Arbeiten abnehmen. Saug-, Grill- oder Rasenmäher-Roboter zum Beispiel - oder ein Roboter, der für Sie kocht.
Die heutige KI- und Roboter-Forschung erinnert bisweilen an wahr gewordene Science-Fiction-(Alp)träume. Vor allem Militärs pfeifen auf Grenzen und testen einige beängstigende Geräte.
Tierische Roboter: Vorbild Natur
Die monströs anmutende Roboter-Raubkatze Cheetah und der an einen Hund erinnernde Spot sind typische Beispiele dafür, wie die KI-Forscher sich Tricks von der Natur abschauen. Die effizienten natürlichen Bewegungsmuster sind das Ideal, an das sich Roboter mehr und mehr herantasten, und damit immer besser auch durch schwieriges Gelände navigieren.
Rollende und fliegende Kampf-Bots
Neben solch mechanischen Wesen gibt es natürlich auch zahlreiche Bots, die autonom fahren und fliegen können. Der in Deutschland entwickelte Räumroboter Avert etwa soll für Polizei und Militär ganze Fahrzeuge aus dem Weg schaffen können, etwa wenn darin eine Bombe vermutet wird, oder es den Weg für einen Einsatz versperrt.
Unterdessen entwickeln Forscher in den USA Drohnen, die besonders lange in der Luft bleiben können. Dazu zählen die mit 10 Rotoren ausgestattete NASA-Drohne GL-10 und die betankbare Killerdrohne X-47B von der US Navy.
Roboter im Haushalt
Allerdings muss nicht jeder Roboter für den Kampfeinsatz geschaffen sein. Viel sinnvoller ist es, wenn die KI-Künstler uns alltägliche Arbeiten abnehmen. Saug-, Grill- oder Rasenmäher-Roboter zum Beispiel - oder ein Roboter, der für Sie kocht.



