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Räuber-Quartett: Saftige Strafen für die miese Bandana-Bande !
Bonn – Sie müssten sich ankreiden lassen, dass sie bei ihren Opfern „großes Leid“ verursacht haben.
Klare Ansage des Jugendschöffengerichts an die Mitglieder der berüchtigten Bandana-Bande (maskierten sich mit Tüchern).
Kein Wunder also, dass die Richter in ihrem Urteil kräftig zulangten.
So verknackten sie einen 16-Jährigen zu 15 Monaten Jugendstrafe – ein Pfund, wenn man bedenkt, dass der Bonner nicht vorbestraft war.
Noch heftiger erwischte es den Jüngsten: Uzun G. (Namen geändert) ist erst 15 und kassierte unter Einbeziehung einer alten Strafe zwei Jahre Jugendknast – mit Vorbewährung.
Heißt: Baut er in den nächsten sechs Monaten nur noch einmal Mist, muss er in den Knast.
Sämtliche Banden-Mitglieder (die verbliebenen zwei sind 18 und 19) müssen Arreste absitzen.
Dauer: zwei Wochenenden bis vier Wochen.
Das Jugendgericht war nach einem Prozess-Marathon über mehr als acht Stunden mit 20 Zeugen überzeugt, dass die Anklage in vollem Umfang stimmte.
Neunmal schlug die Bande demnach in der City (vor allem rund um den Hofgarten) zu.
Um an Handys und Bares zu kommen, machten sie regelrecht Jagd auf "Opfer-Typen".
Besonders übel traf es Justin H. (16).
Er war mit einem Kumpel am Alten Zoll unterwegs, als die Bande sie überfiel.
Der 16-jährige Räuber rammte dem Jungen sein Knie ins Gesicht, brach ihm die Nase.
Schlimm: Justin traut sich heute kaum noch aus dem Haus.
Er kann sich häufig sogar nicht überwinden, den Müll alleine raus zu bringen.
Bonn – Sie müssten sich ankreiden lassen, dass sie bei ihren Opfern „großes Leid“ verursacht haben.
Klare Ansage des Jugendschöffengerichts an die Mitglieder der berüchtigten Bandana-Bande (maskierten sich mit Tüchern).
Kein Wunder also, dass die Richter in ihrem Urteil kräftig zulangten.
So verknackten sie einen 16-Jährigen zu 15 Monaten Jugendstrafe – ein Pfund, wenn man bedenkt, dass der Bonner nicht vorbestraft war.
Noch heftiger erwischte es den Jüngsten: Uzun G. (Namen geändert) ist erst 15 und kassierte unter Einbeziehung einer alten Strafe zwei Jahre Jugendknast – mit Vorbewährung.
Heißt: Baut er in den nächsten sechs Monaten nur noch einmal Mist, muss er in den Knast.
Sämtliche Banden-Mitglieder (die verbliebenen zwei sind 18 und 19) müssen Arreste absitzen.
Dauer: zwei Wochenenden bis vier Wochen.
Das Jugendgericht war nach einem Prozess-Marathon über mehr als acht Stunden mit 20 Zeugen überzeugt, dass die Anklage in vollem Umfang stimmte.
Neunmal schlug die Bande demnach in der City (vor allem rund um den Hofgarten) zu.
Um an Handys und Bares zu kommen, machten sie regelrecht Jagd auf "Opfer-Typen".
Besonders übel traf es Justin H. (16).
Er war mit einem Kumpel am Alten Zoll unterwegs, als die Bande sie überfiel.
Der 16-jährige Räuber rammte dem Jungen sein Knie ins Gesicht, brach ihm die Nase.
Schlimm: Justin traut sich heute kaum noch aus dem Haus.
Er kann sich häufig sogar nicht überwinden, den Müll alleine raus zu bringen.



