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PS4-Preissenkung - Sony dementiert: Zu gefährlich für den Markt !
Nachdem kürzlich Gerüchte darüber im Internet kursierten, dass Sony eine Preissenkung der PlayStation 4 anstrebe, hat der japanische Konsolenhersteller nun dementiert - und einen Preiskampf als gefährlich bezeichnet.
22,3 Millionen Mal wurde die PlayStation 4 bis heute verkauft.
Zeit also für eine Pressenkung, um die Verkaufszahlen noch einmal anzutreiben?
Nicht mit Sony: Nachdem erst kürzlich Gerüchte um eine Reduzierung des Verkaufspreises um 50 US-Dollar im Netz kursierten, hat der Konsolenhersteller nun dementiert.
Eine Preissenkung sei zu gefährlich für den Markt, heißt es.
Wie genau das gemeint ist, führt Sonys britischer Managing-Director Fergal Gara im Gespräch mit der englischsprachigen Webseite MCV aus.
Dort bezeichnet er jeglichen Preiskampf innerhalb des Konsolen-Marktes als gefährlich, da am Ende niemand dabei gewinnen könne.
Auf gelegentliche Sonderangebote und Bundle-Aktionen für potentielle Kunden werde man aber auch in der Zukunft nicht verzichten, so Gara weiter.
Die PlayStation 4 kostet seit ihrer Markteinführung im November 2013 bis auf einige Ausnahmen und regionale Angebote 399 Euro.
Anders sieht es bei der Konkurrenz aus: Die Xbox One kam für 499 Euro auf den Markt und wurde dann nach und nach auf 349 Euro reduziert.
Gleichzeitig entkoppelte Microsoft aber auch die Sprach- und Gestensteuerung Kinect von der Hautkonsole.
Die Peripherie ist nun optional und separat für 99 Euro erhältlich.
Nachdem kürzlich Gerüchte darüber im Internet kursierten, dass Sony eine Preissenkung der PlayStation 4 anstrebe, hat der japanische Konsolenhersteller nun dementiert - und einen Preiskampf als gefährlich bezeichnet.
22,3 Millionen Mal wurde die PlayStation 4 bis heute verkauft.
Zeit also für eine Pressenkung, um die Verkaufszahlen noch einmal anzutreiben?
Nicht mit Sony: Nachdem erst kürzlich Gerüchte um eine Reduzierung des Verkaufspreises um 50 US-Dollar im Netz kursierten, hat der Konsolenhersteller nun dementiert.
Eine Preissenkung sei zu gefährlich für den Markt, heißt es.
Wie genau das gemeint ist, führt Sonys britischer Managing-Director Fergal Gara im Gespräch mit der englischsprachigen Webseite MCV aus.
Dort bezeichnet er jeglichen Preiskampf innerhalb des Konsolen-Marktes als gefährlich, da am Ende niemand dabei gewinnen könne.
Auf gelegentliche Sonderangebote und Bundle-Aktionen für potentielle Kunden werde man aber auch in der Zukunft nicht verzichten, so Gara weiter.
Die PlayStation 4 kostet seit ihrer Markteinführung im November 2013 bis auf einige Ausnahmen und regionale Angebote 399 Euro.
Anders sieht es bei der Konkurrenz aus: Die Xbox One kam für 499 Euro auf den Markt und wurde dann nach und nach auf 349 Euro reduziert.
Gleichzeitig entkoppelte Microsoft aber auch die Sprach- und Gestensteuerung Kinect von der Hautkonsole.
Die Peripherie ist nun optional und separat für 99 Euro erhältlich.



