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Nikolai Leskov 6 Bücher
1. Nikolai Leskov Das Tal der Tränen (russ. Юдоль), 1892
2. Nikolai Leskov Der Gaukler Pamphalon (russ. Скоморох Памфалон), 1887
3. Nikolai Leskov Der ungetaufte Pope – Eine unwahrscheinliche Begebenheit (russ. Некрещеный поп), 1877
(komische Seitenzahlen)
4. Nikolai Leskov Der verzauberte Pilger (russ. Очарованный странник), 1873
5. Nikolai Leskov Die Klerisei, auch Die Domherren, Die Priester von Stargorod, (russ. Соборяне), 1872
6. Nikolai Leskov Liebe in Bastschuhen (russ. Житие одной бабы), 1863
Seine Erzählungen und Romane sind einerseits realistisch und oft volkstümlich,
haben anderseits auch einen starken symbolistischen Einschlag, was sich gerade
dadurch zeigt, dass Leskow traditionelle religiöse Erzählformen wie die Legende
aufgriff und auch sonst gerne mystische oder märchenhafte Elemente in seine
Stoffe verwob. Leskows Werk, das schwer zu übersetzen ist
(besonders gelungen sind die Übersetzungen von Johannes von Guenther), zeichnet
sich durch Umgangssprache und Dialektfärbung aus, wodurch es ihm gelang, zum einen
die russische Literatursprache zu erweitern und gleichzeitig neue Aspekte des
Alltagslebens gerade der einfachen Menschen einzufangen. Eine besondere Qualität
erblickt die Literaturwissenschaft in seinem Stil der mündlichen Erzählung
(im russischen Skaz genannt).
Rütten & Loening · Berlin | PDF |Netzfund, zwischen 8 MB bis 30 MB
1. Nikolai Leskov Das Tal der Tränen (russ. Юдоль), 1892
2. Nikolai Leskov Der Gaukler Pamphalon (russ. Скоморох Памфалон), 1887
3. Nikolai Leskov Der ungetaufte Pope – Eine unwahrscheinliche Begebenheit (russ. Некрещеный поп), 1877
(komische Seitenzahlen)
4. Nikolai Leskov Der verzauberte Pilger (russ. Очарованный странник), 1873
5. Nikolai Leskov Die Klerisei, auch Die Domherren, Die Priester von Stargorod, (russ. Соборяне), 1872
6. Nikolai Leskov Liebe in Bastschuhen (russ. Житие одной бабы), 1863
Seine Erzählungen und Romane sind einerseits realistisch und oft volkstümlich,
haben anderseits auch einen starken symbolistischen Einschlag, was sich gerade
dadurch zeigt, dass Leskow traditionelle religiöse Erzählformen wie die Legende
aufgriff und auch sonst gerne mystische oder märchenhafte Elemente in seine
Stoffe verwob. Leskows Werk, das schwer zu übersetzen ist
(besonders gelungen sind die Übersetzungen von Johannes von Guenther), zeichnet
sich durch Umgangssprache und Dialektfärbung aus, wodurch es ihm gelang, zum einen
die russische Literatursprache zu erweitern und gleichzeitig neue Aspekte des
Alltagslebens gerade der einfachen Menschen einzufangen. Eine besondere Qualität
erblickt die Literaturwissenschaft in seinem Stil der mündlichen Erzählung
(im russischen Skaz genannt).
Rütten & Loening · Berlin | PDF |Netzfund, zwischen 8 MB bis 30 MB


