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Das Setup, das du hast beschreibst, sieht schon ziemlich beeindruckend aus, besonders in Bezug auf den Speicherplatz und den RAM. Hier sind einige Punkte, die du dem User als Feedback oder Vorschläge mitgeben könntest:
Mainboard und CPU: Das Supermicro X8DTI-F und die beiden Xeon E5530 sind solide Komponenten, aber sie sind inzwischen etwas älter. Das bedeutet, dass sie möglicherweise nicht die Energieeffizienz und Leistung neuerer Prozessoren bieten, besonders im Hinblick auf Virtualisierung und modernen Workloads. Wenn es primär um Storage geht, sollten sie aber noch ausreichend sein.
RAM: 128 GB RAM ist für ein NAS-System ziemlich großzügig, besonders wenn der User plant, es für Caching, Virtualisierung oder anspruchsvolle Anwendungen zu verwenden. Hier gibt es keinen Anlass zur Sorge.
Speicheraufteilung:
USB 32 GB für OS: Ein USB-Stick als Boot-Medium ist in Ordnung, aber es könnte besser sein, eine SSD für das Betriebssystem zu verwenden, da USB-Sticks bei häufigen Schreibvorgängen anfälliger für Ausfälle sind.
500 GB SSD für Apps: Das klingt gut, vor allem wenn auf dem NAS viele Anwendungen laufen sollen, die schnellen Zugriff benötigen.
RAID-Konfigurationen:
4x12 TB RAIDZ1 und 4x20 TB RAIDZ1: RAIDZ1 ist eine Single-Parity-Lösung (ähnlich RAID5), bei der eine Festplatte ausfallen darf. Allerdings birgt RAIDZ1 bei so großen Festplatten das Risiko eines weiteren Ausfalls während des Rebuilds. Eine RAIDZ2 (mit doppelter Parität) wäre sicherer, insbesondere bei den 20-TB-Laufwerken, da die Rebuild-Zeit lange dauert.
2x20 TB Mirror: Ein RAID1-Setup für 2x20TB ist gut für Daten, die höchste Verfügbarkeit und Redundanz erfordern. Das passt so, wenn die Daten auf diesen Laufwerken besonders kritisch sind.
Stromverbrauch: Mit diesen alten Xeons und einer solch großen Menge an Festplatten könnte das NAS einen hohen Stromverbrauch haben. Es wäre ratsam, die Energieeffizienz des Systems zu berücksichtigen, wenn es rund um die Uhr laufen soll.
Kühlung und Netzteil: Bei der Anzahl der Festplatten und dem Mainboard ist auch darauf zu achten, dass das Gehäuse und die Lüfter ausreichend dimensioniert sind, um alles kühl zu halten. Außerdem sollte das Netzteil leistungsstark genug sein, um alle Komponenten zu versorgen.
Zusammenfassend könnte der User überlegen:
Eine SSD statt eines USB-Sticks für das OS zu nutzen.
RAIDZ2 anstelle von RAIDZ1 für mehr Datensicherheit bei den großen Festplatten zu wählen.
Eventuell eine modernere und energieeffizientere Plattform zu erwägen, falls Energieverbrauch und zukünftige Erweiterbarkeit wichtig sind.
Letztlich hängt vieles von der genauen Nutzung und den Anforderungen ab.
mitlerweile habe ich die teile schon dachte ich krieg schneller ne rückmeldung
Naja als Nutzung ersetzt das Teil WD MY CLoud PR4100
Wird als Jellyfin server betrieben und so
Würd Ich extrem bauen auch Semi Gewerblich würd Ich im Thermal Take Core W200 (Optional je ein Einschub Oben / Unten respektive Extra Case) auf folgendem Board aufbauen also Singel CPU bleiben aber eventuel staat SAS bei den HDD"s Nvme in x Raid 10 Sektoren erwägen über M2 da Geld hier Sekundcary zu sein scheint
Epyc Model Frage ob man Encodern will auf NAS so das Clients Performance spahren oder mehr nur hosten dafon mach Ich es auch abhägngig ob eigene GPU oder nicht
Weiterhin LTO 6 nicht vergessen da auch Raid kein Backup ist sondern eigentlich nur Worm Medien ab 2 Speicherplätzen getrennt was ab 500 gebraucht geht
LTO 7 leider erst um die 1500 gebraucht auf Ebay / Kleinanzeigen aber das dürfte nur noch bis 6 ahwärtskompatibel sein wohin gehend 6 bis 4 gehen müste