Rastafari
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Myanmar.-.Reise.in.eine.verlorene.Zeit.GERMAN.DOKU.WS.HDTV.720p.x264-MiSFiTS
Sprache: Deutsch
Hoster: share-online
Größe: 1,07 GB
Passwort: wearemotherearth
Wundervoll gekleidet und aufwendig geschminkt reitet der kleine
Ko Maung Dschi durch die Strassen seines Dorfes in Myanmar.
Sein Leben steht vor einer einschneidenden Aenderung: Noch
heute wird man ihm den Kopf scheren und ausser einer Kutte und
einer Almosenschale wird er fast nichts mehr besitzen. Aus dem
verwoehnten Prinzen fuer einen Tag wird ein genuegsamer Moench.
Als Vorbild fuer diese Zeremonie, mit der Ko Maung Dschi ins
Klosterleben eintritt, gilt das Leben des historischen Buddha,
des Prinzen Siddhartha Gautama. So wie Ko Maung Dschi geht fast
jeder Myanmare ins Kloster, die allermeisten verbringen dort
allerdings nur eine begrenzte Zeit. Das Leben als Moench oder
Nonne soll der Persoenlichkeitsbildung dienen, soll zu
Freundlichkeit, Menschenliebe und zu Bescheidenheit erziehen.
Kaum eine Nation ist so gepraegt von buddhistischer
Spiritualitaet wie Myanmar, das fruehere Birma. Fast ein halbes
Jahrhundert durch die gewaltsame Politik eines Militaerregimes
von der Aussenwelt fast hermetisch abgeriegelt, ist das Land
von den Auswirkungen der Globalisierung bisher beinahe
unberuehrt geblieben. Diese unfreiwillige, erzwungene
Abgeschiedenheit eines ganzen Staates erlaubt den Blick in die
Vergangenheit wie in ein lebendiges Museum.
Ohne die Absicht, ein umfassendes Gesamtportraet zu zeichnen,
vermittelt die filmische Zeitreise durch persoenliche Portraets
Einblicke in eine alte Kultur Suedostasiens, in eine im
Verschwinden begriffene Zeit. Die Dokumentation zeigt Bilder
eines mystischen Myanmars - ohne die aus der Weltpresse
bekannten gewalttaetigen Konflikte und verheerenden
Naturkatastrophen. Die Aufnahmen entstanden in den Jahren 2006
und 2007 vor den blutigen Unruhen und vor dem Hurrikan, der
weite Teile des Landes verwuestete.
NFO
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Wundervoll gekleidet und aufwendig geschminkt reitet der kleine
Ko Maung Dschi durch die Strassen seines Dorfes in Myanmar.
Sein Leben steht vor einer einschneidenden Aenderung: Noch
heute wird man ihm den Kopf scheren und ausser einer Kutte und
einer Almosenschale wird er fast nichts mehr besitzen. Aus dem
verwoehnten Prinzen fuer einen Tag wird ein genuegsamer Moench.
Als Vorbild fuer diese Zeremonie, mit der Ko Maung Dschi ins
Klosterleben eintritt, gilt das Leben des historischen Buddha,
des Prinzen Siddhartha Gautama. So wie Ko Maung Dschi geht fast
jeder Myanmare ins Kloster, die allermeisten verbringen dort
allerdings nur eine begrenzte Zeit. Das Leben als Moench oder
Nonne soll der Persoenlichkeitsbildung dienen, soll zu
Freundlichkeit, Menschenliebe und zu Bescheidenheit erziehen.
Kaum eine Nation ist so gepraegt von buddhistischer
Spiritualitaet wie Myanmar, das fruehere Birma. Fast ein halbes
Jahrhundert durch die gewaltsame Politik eines Militaerregimes
von der Aussenwelt fast hermetisch abgeriegelt, ist das Land
von den Auswirkungen der Globalisierung bisher beinahe
unberuehrt geblieben. Diese unfreiwillige, erzwungene
Abgeschiedenheit eines ganzen Staates erlaubt den Blick in die
Vergangenheit wie in ein lebendiges Museum.
Ohne die Absicht, ein umfassendes Gesamtportraet zu zeichnen,
vermittelt die filmische Zeitreise durch persoenliche Portraets
Einblicke in eine alte Kultur Suedostasiens, in eine im
Verschwinden begriffene Zeit. Die Dokumentation zeigt Bilder
eines mystischen Myanmars - ohne die aus der Weltpresse
bekannten gewalttaetigen Konflikte und verheerenden
Naturkatastrophen. Die Aufnahmen entstanden in den Jahren 2006
und 2007 vor den blutigen Unruhen und vor dem Hurrikan, der
weite Teile des Landes verwuestete.
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