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VenneTV


"Lustige Witze" !

WWW unser !

WWW unser, im Internet, Geheiligt werde dein Internet Explorer, Deine 5 MBit Leitung komme, kein Virus entstehe, wie auf FTP, so auch auf HTTP.

Unsere tägliche Surfstunden gib uns heute, und vergib uns unsere Hack-Aktivitäten, so auch wir vergeben Dir deine Engpässe.

Und führe uns nicht ins Virusnetz, sondern zeige uns die Free-Pics Downloadseiten, denn Dein sind die XXX,der Yahoo und die Annonymität, in TCP/IP.
 
Eine junge Lehrerin !

Eine junge Lehrerin bekommt im Unterricht Besuch vom Oberschulrat und Rektor.
Die Beiden setzen sich ganz hinten in die Klasse.
Die hübsche Lehrerin ist sichtlich nervös.
Sie unterrichtet die erste Klasse.

Sie schreibt einen Satz an die Tafel und fragt die Kinder:
"Wer von Euch kann diesen Satz lesen?"

Niemand hebt die Hand, die Lehrerin wird schon ganz unruhig.

Da melde sich Finn-Luca, der in der letzten Bank sitzt.
Er sagt. "Die Lehrerin hat einen geilen Arsch!"

Die Lehrerin ist empört.

Da dreht sich Finn-Luca zum Oberschulrat und Rektor um, weint und sagt:
"Wenn Ihr beiden auch nicht lesen könnt, dann dürft Ihr auch nicht falsch vorsagen."
 
Mathematik-Unterricht in Deutschen Landen !

Hauptschule 1960.
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Mark. Die Erzeugerkosten betragen 40 Mark.
Berechne den Gewinn!

Realschule 1970.
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Mark. Die Erzeugerkosten betragen vier fünftel des Erlöses.
Wie hoch ist der Gewinn des Bauern?

Gymnasium 1980.
Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte (K) für eine Menge Geld (G). G hat die Mächtigkeit 50.
Für die Elemente aus G (g) gilt: g ist 1 DM.
Die Menge der Herstellungskosten (H) ist um zehn Elemente weniger mächtig als die Menge G.
Zeichnen Sie das Bild der Menge H als Teilmenge der Menge G und geben Sie die Lösungsmenge (L) an für die Frage:
Wie mächtig ist dei Gewinnmenge (M)?

Integrierte Gesamtschule 1990.
Ein Bauer kauft einen Sack Kartoffeln für 50 Mark.
Die Erzeugerkosten betragen 40 DM.
Der Gewinn beträgt 10 DM.
Aufgabe: Unterstreiche das Wort "Kartoffeln" und diskutiere mit Deinem Nachbarn darüber!

Schule 2000 nach der Bildungsreform.
Ein kapitalistisch-privilegierter Bauer bereichert sich one rechtfertigunk an einem sak kartofeln um 10eur.
Untersuchedas tekst auf inhaltliche feler unt demonstrire uns das loesunk!

Schule 2014.
Es khipt kaine gartofln mer...
 
Wer rattert so spät durch Nacht und Schnee !

Wer rattert so spät durch Nacht und Schnee?
Das ist der Vater mit der BMW.
Der Sohn sitzt im Beiwagen sicher und warm.
Der Vater führt Zickzack, daß Gott sich erbarme.
"Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?"
"Siehst Vater du den Laternenpfahl nicht?"
"Das Pfählchen, das kleine, wozu das Geschrei?"
Und schon saust er um Haaresbreite vorbei.
"Mein Vater, mein Vater und siehst du nicht dort,
die Gans auf der Straße, geh' scheuche sie fort."
"Das Mistvieh, das seh' ich, ich bin doch nicht dumm.
Das gibt einen Braten, die fahr ich gleich um."
Dann plötzlich gibt's einen furchtbaren Knall,
ein Scheinwerfer splittert, ein Rutsch und ein Fall,
die Straße färbt sich vom Blute rot,
der Knabe lebt, doch die Gans ist tot.
Dem Vater graut 's nach dem schrecklichen Rutsch,
was nützt ihm die Gans, sein Motorrad ist futsch.
 
Unterschied zwischen Möglich" und "Realistisch !

Ein Junge fragt seinen Vater worin der Unterschied
zwischen den Begriffen "Möglich" und "Realistisch" besteht.

Der Vater überlegt einen Moment lang und antwortet:
"Geh Deine Mutter einmal fragen, ob sie für 1 Million Dollar mit Robert Redford schlafen würde.
Dann gehst Du zu Deiner Schwester und fragst sie ob sie für 1 Million Dollar mit Brad Pitt schlafen würde.
Und als letztes gehst Du zu Deinem Bruder und fragst ihn ob er für 1 Millionen Dollar mit Tom Cruise schlafen würde.
Dann komm zurück und sag mir was Du dadurch gelernt hast. "

Der Junge zieht los um seine Fragen zu stellen.
Die Mutter antwortet: "Natürlich würde ich das.
So eine Chance würde ich mir nicht entgehen lassen.
Weiter zieht der Junge und fragt nun seine Schwester.
Die ist auch sofort mit dabei und erklärt, dass sie verrückt sein würde wenn sie einen Brad Pit nicht ins Bett nehmen würde.

So geht der Junge zu seinem Bruder und fragt ihn ob er für 1 Million Dollar mit Tom Cruise schlafen würde.
Der Bruder antwortet:
"Natürlich, weisst Du wieviel Geld 1 Million ist??? "

So überdenkt der Junge die 3 Antworten für ein paar Tage und geht dann zurück zu seinem Vater.
Dieser fragt ihn: "Na, Junge hast Du den Unterschied zwischen "Möglich" und "Realistisch" gelernt? "

Da antwortet der Knirps: "Ja, möglicherweise sitzen wir auf 3 Millionen Dollar, aber realistisch gesehen leben wir mit zwei Schlampen und einem Schwulen zusammen."...
 
In der Hölle !

Eines Tages starb ein Mann und fand sich in der Hölle wieder.
Wie er in Verzweiflung durch die Hölle wandelte traf er zum ersten Mal den Teufel.

Teufel: "Warum bist du so verzweifelt?"

Mann: "Was glaubst du denn?
Ich bin doch in der Hölle."

Teufel: "Die Hölle ist doch gar nicht so schlimm, wir haben hier jede Menge Spaß.
Trinkst du gern?"

Mann: "Aber klar doch ..."

Teufel: "Na also, du wirst die Montage lieben.
Wir saufen den ganzen Montag Schnaps, Bier, Whiskey, Tequila einfach alles.
Wir trinken bis wir kotzen und dann trinken wir weiter."

Mann: "Das klingt ja super!"

Teufel: "Rauchst du?"

Mann: "Liebend gerne."

Teufel: "Du wirst die Dienstage lieben.
Wir rauchen den ganzen Tag die besten Zigaretten / Zigarren aus der ganzen Welt.
Kriegst du Krebs ... wen juckt das ... du bist ja schon tot."

Mann: "Super."

Teufel: "Ich wette du spielst gern."

Mann: "Leidenschaftlich."

Teufel: "Am Mittwoch kannst du alles was dein Herz begehrt spielen - Poker, Roulette, Blackjack alles was du willst.
Bist du pleite, wen juckt das; du bist ja tot."

Teufel: "Wie sieht's mit Drogen aus?"

Mann: "Machst du Witze?
Ich liebe Drogen.

Meinst du ..."

Teufel: "Ja natürlich am Donnerstag ist Drogentag.
Du kannst alle Drogen zu dir nehmen die du willst ... du bist doch tot, wen juckt das ..."

Mann: "Ich hätte nie gedacht, dass die Hölle so ein cooler Platz ist."

Teufel: "Bist du schwul?"

Mann: "Nein."

Teufel: "Oh ... du wirst die Freitage hassen!"
 
Unterricht !

Im Unterricht fällt Fritzchen das Radiergummi runter.
Er geht auf die Suche nach ihm.

Da sagt der Lehrer: "Jetzt sprechen wir über Grabsteine!"

Er fragt Fritzchen: "Was würdest du auf meinen Grabstein schreiben, Fritzchen?"
Just in diesem Moment findet Fritzchen seinen Radiergummi.

Er sagt: "Da ist er ja, der Drecksack!"
 
Der neue Pfarrer !

Der neue Pfarrer ist so nervös, dass er bei der ersten Messe fast nicht sprechen konnte.
So fragt er den Bischof nach Rat. Dieser sagt, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Tequila in ein Glas Wasser gibt.
Das werde auch dem Pfarrer die Nervosität nehmen.
Gesagt, getan - und es geht dem Pfarrer richtig gut.
Als er später in die Sakristei zurückkehrt, findet er dort einen Zettel vom Bischof vor:
"Geschätzter Pfarrer!
Ich gebe Ihnen einige Anmerkungen zu Ihrer letzten Messe und hoffe, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:
1. Es ist nicht nötig, Zitronen an den Kelchrand zu stecken.
2. Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das WC.
3. Die Gebote sind deren zehn und nicht zwölf.
4. Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit 'J.C. & the Gang'.
5. Wir benennen Judas nicht mit 'Hurensohn' und der Papst ist nicht 'El Padrino'.
6. Die Hostie dient nicht als Aperitif zum Wein, sondern ist für die Gläubigen gedacht.
7. Abraham war nicht der Vater der Schlümpfe.
8. Der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus.
Er hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt.
Und seine letzten Worte waren nicht: 'Mehr Nägel - ich rutsche!'
9. Der Mann in der Ecke des Chores, welchen Sie als 'Transvestit mit Rock' benannten, der war übrigens ich.
10. Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Tequila ins Wasser und nicht umgekehrt.
Herzlichst, Ihr Bischof."
 
Sachse im Zoo !

Sohn: Babba, wahs isn das?
Vater: Een Elefant.
S: Was sin das, Elefanten?
V: Das sin äm Elefanten.
S: Aus was sindn die?
V: Nu aus Fleesch.
S: Ham die denn gor keene Gnuchen?
V: Doch, die ham ooch Gnuchen, mei Gind.
S: Die ham aber doch gor keen Gopp, Bappa.
V: Doch, die ham een Gopp, mei Gind.
S: Nu woo denne?
V: Nu vorne.

S: Nu woo is denn vorne?
V: Nu woo de Uhren sin, mei Gind.
S: Das gann aber ni stimm, Bappa. Woo die Uhrn sin, da is doch der Schwanz.
V: Nee, das is ni der Schwanz, das is der Rissel.
S: Werglich, das is ni der Schwanz?
V: Nee, mei Sonnschein, das is der Rissel.
S: Was sin das for Ferde, Bappa?
V: Das sin keene Ferde, das sin Lehm.
S: Nu gugge, wie die mit de Risseln rumwedln.
V: Das sin geene Risseln, das sin Schwänze.
S: Worum sin das nu wieder keene Risseln?
V: Weils äm Schwänze sin, mei Gind.

S: Das is aber mergwiertsch, isch denk mir, das sin äm doch Risseln.
V: Nee, mei Gind, das sin Schwänze bei de Lehm.
S: Wieviel Beene ham die denn?
V: Na viere.
S: Ham alle Lehm vier Beene?
V: Nu freilisch, Gind.
S: Sin das ni Heringe, Bappa?
V: Oor nee, mei Gind, das sin Seelehm.
S: Wenn das Lehm sin, wo ham die denn da ihre Beene?
V: Die ham iberhaubt keene Beene, die ham nämlich Flussn.

S: Was isn das, Babba, Flussn?
V: Das sin äm Flussn, mei Gind.
S: Babba, isch denge egal, das wärn doch die Beene sein.
Gugge Babba, wie die Diecher kumm.
V: Das sin keene Diecher, das sin Affn.
S: Die ham aber lange Flussn.
V: Das sin keene Flussn, das sin Beene.
S: Warum sin das nu wieder Beene, Babba?
V: Weils äm Beene sin bei den Affn.
S: Isch denge egal, es wärn doch die Flussn sein, Babba.
Gugge, Babba, ä Schwanz ohne Daggl.
V: Äwoo, das is doch eene Blindschleiche.

S: Oh, Babba, nu kummt itze richdsche Giraffn.
V: Oor nee, mei Gind, das sin Gamele.
S: An was siehste denn das?
V: De Gamele ham immer än Hegger uffn Riggen.
S: Babba, da muss ich egal denken, du wärst o ä Gamel.
V: Sowas darfste ni sachn zu deim Babba, mei Gind.
S: Sach mal, warum sin das drei Gamele?
V: Nu, das is das Ginnergamel, das Muddergamel und das Vaddergamel.
S: An was siehstn das, das das ä Vaddergamel is?
V: Nu, weil der Vadder immer das greesste Gamel is.
 
Im Museum !

Ein Mann steht im Museum vor einer Bilderserie auf der ein verbranntes Toast, ein schwangeres Mädchen und ein Toter am Flussufer zu sehen sind.
"Was soll das bedeuten?" fragt er den Museumswärter.

"Zu spät rausgezogen..."
 
Neulich im Park !

Neulich im Park: Treffen sich zwei Achtzigjährige.
"Na, wie geht's denn so?"
"Fantastisch, ich hab eine neue Freundin!"
"Sag bloß."
"Sie ist 23, nächste Woche fahren wir zusammen in den Urlaub."
"Hui, wünsche viel Vergnügen, erzählst mir dann wie's war?"
Zurück aus dem Urlaub: "Fantastisch! Essen, Konzerte, Theater, es war traumhaft."
"Ja, und wie war's mit der Liebe?" -
"Fast jeden Tag!"
"Fast jeden Tag?"
"Ja. Fast am Montag, fast am Dienstag, fast am Mittwoch ...!"
 
Auf dem Weg zu einem Vortrag über Alkoholmissbrauch !

Ein älterer Herr wird um 2 Uhr früh von der Polizei angehalten und gefragt, wo er denn um diese Zeit in der Nacht noch hinfahre.
Der Mann antwortet: "Ich bin auf dem Weg zu einem Vortrag über Alkoholmissbrauch, die Auswirkungen auf den meschlichen Körper, sowie die Einflüsse durch Rauchen und spätes nach Hause kommen."
Der Polizist fragt: "Wirklich? Wer hält um diese Zeit in der Nach noch einen solchen Vortrag?"
Der Mann antwortet: "Meine Frau."
 
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