LGs G4: Einholen ohne zu überholen - und vor allem nicht einschlafen
Das neue LG-Flaggschiff G4 wird aktuell quasi von jedem Tester interessiert zur Hand genommen, um auf seine Tauglichkeit für den Smartphone-Fan überprüft zu werden. Auch wenn jeweils etwas andere Aspekte eine Rolle spielen, kommen doch alle zu einem ähnlichen Ergebnis - so nun auch unser Kollege Alexander Böhm.
Letztlich findet niemand einen Punkt, der Anlass für den Rat wäre, das Mobiltelefon dann doch besser im Laden zu lassen. Andersherum sieht es aber ähnlich aus. Das Gerät hat auch kein Alleinstellungsmerkmal, mit dem es zumindest für eine bestimmte Nutzergruppe das herausragende Gerät wäre. Im Endeffekt kann es also nur heißen: Ein solides Gerät - inmitten der zahlreichen anderen Top-Androiden aber auch etwas langweilig.
In Sachen Hardware-Innenleben ist es ohnehin nur bedingt möglich, sich von anderen abzuheben, da nahezu alle Anbieter bei den gleichen Zulieferern einkaufen. Bleiben also Design und Software. LG versucht hier mit einem Leder-Cover zu punkten, das anfangs tatsächlich schick aussieht, sich dann aber doch als etwas anfällig herausstellt.
In Sachen Software bietet LG einige eigene Modifikationen am Android-Betriebssystem, die zumindest nicht dazu führen, dass der Nutzer mit überladenen und aufwändigen Features vom Wesentlichen abgelenkt wird. Punkten will man außerdem mit Features bei der Fotografie. Hier wird eine breite Palette an manuellen Einstellungs-Optionen geboten, wie auch die Möglichkeit, Fotos im RAW-Format abzuspeichern. Beides ist angesichts der doch recht eingeschränkten Optik einer Smartphone-Kamera letztlich nur bedingt wirklich sinnvoll.
Hinsichtlich des Preises steht LG hier aber zumindest auch mitten im Mainstream, so dass wohl niemand einen Fehler macht, wenn er sich unter all den Android-Smartphones der oberen Preisklasse für das G4 entscheidet.
Das neue LG-Flaggschiff G4 wird aktuell quasi von jedem Tester interessiert zur Hand genommen, um auf seine Tauglichkeit für den Smartphone-Fan überprüft zu werden. Auch wenn jeweils etwas andere Aspekte eine Rolle spielen, kommen doch alle zu einem ähnlichen Ergebnis - so nun auch unser Kollege Alexander Böhm.
Letztlich findet niemand einen Punkt, der Anlass für den Rat wäre, das Mobiltelefon dann doch besser im Laden zu lassen. Andersherum sieht es aber ähnlich aus. Das Gerät hat auch kein Alleinstellungsmerkmal, mit dem es zumindest für eine bestimmte Nutzergruppe das herausragende Gerät wäre. Im Endeffekt kann es also nur heißen: Ein solides Gerät - inmitten der zahlreichen anderen Top-Androiden aber auch etwas langweilig.
In Sachen Hardware-Innenleben ist es ohnehin nur bedingt möglich, sich von anderen abzuheben, da nahezu alle Anbieter bei den gleichen Zulieferern einkaufen. Bleiben also Design und Software. LG versucht hier mit einem Leder-Cover zu punkten, das anfangs tatsächlich schick aussieht, sich dann aber doch als etwas anfällig herausstellt.
In Sachen Software bietet LG einige eigene Modifikationen am Android-Betriebssystem, die zumindest nicht dazu führen, dass der Nutzer mit überladenen und aufwändigen Features vom Wesentlichen abgelenkt wird. Punkten will man außerdem mit Features bei der Fotografie. Hier wird eine breite Palette an manuellen Einstellungs-Optionen geboten, wie auch die Möglichkeit, Fotos im RAW-Format abzuspeichern. Beides ist angesichts der doch recht eingeschränkten Optik einer Smartphone-Kamera letztlich nur bedingt wirklich sinnvoll.
Hinsichtlich des Preises steht LG hier aber zumindest auch mitten im Mainstream, so dass wohl niemand einen Fehler macht, wenn er sich unter all den Android-Smartphones der oberen Preisklasse für das G4 entscheidet.
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