• Regeln für den Dokumente-Bereich:

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    Allgemeines:

    Nicht erlaubt im Dokumente-Bereich sind:

    - indizierte Titel (inkl. Comics)
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    Beispiel: [Thriller] Dan Brown - Inferno oder bei Magazinen:

    Computerbild - 14/2014 (es muss ersichtlich sein, um welche Ausgabe und welches Magazin es sich handelt)

    Folgende Präfixe stehen im Unterforum "Unterhaltung" zur Verfügung:

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    [Erotik]
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    [Krimi]
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    Inhalt des Beitrags:

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    - Inhaltsbeschreibung
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    - ggf. Passwort

    Nicht erlaubt sind alle Dateien, die den Download unnötig aufblähen um eine Affiliategrenze zu erreichen, wie zB. mp3-files, übergroße Bilder, etc.

    Ebenso nicht erlaubt sind sämtliche Dateien mit DRM, persönlichen Daten, etc., diese werden kommentarlos zu eurem eigenem Schutz gelöscht.

    Achtet bitte bei der Konvertierung der Formate auf die Lesbarkeit, ein epub, was nur einfach durch Calibre gejagt wird um ein PDF zu erhalten, ist zu 99% eben nicht lesbar. Wenn ihr es nicht könnt, dann lasst es besser oder lest euch ein, wie man es richtig macht.


    Unterforum Comics:

    Threadtitel:

    Ähnlich, wie bei Unterhaltung und Magazinen, sollte der Titel alle relevanten Informationen enthalten, hier bitte

    - den Titel des Comics
    - den Verlag (einige Comics sind in verschiedenen Verlagen erschienen)
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    Erlaubt sind folgende Formate:

    - CBR
    - CBZ

    Grundsätzlich gilt: jede Version eines Comics erhält einen eigenen Thread, Ersteller eines Comics können ihre Bände gerne mit dem Zusatz (Original-Release) versehen.

    Bei Unsicherheiten zur korrekten Benennung bitte die Informationen von www.comicguide.de nutzen.

    Inhalt des Beitrags:

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Leo Prijs, Lajb Fuks - Hauptwerke der hebraischen Literatur

loving123

MyBoerse.bz Pro Member


Leo Prijs, Lajb Fuks - Hauptwerke der hebraischen Literatur: Einzeldarstellungen u. Interpretationen von Bibel u. Talmud bis zur zionist
mV4nXUy.jpg

Erscheinungsjahr: 1978
Sprache: Deutsch
Archivformat: RAR
Format: PDF
Hoster: Uploaded.net
Größe: 3MB
Seiten: 118
Parts: 1 Dateien


Hebräisch ist allgemein bekannt als die Sprache der Bibel. Der Inhalt der vierund- wanzig Bücher der hebräischen Bibel ist durch Integrierung in die christliche Reli-gion und durch Übersetzungen und Erklärungen in allen Sprachen Gemeingut der Menschheit geworden. Sobald wir aber den Boden nachbiblischer hebräischer Lite-ratur betreten, stoßen wir, auch in sonst mit den Literaturen der Welt wohlvertrau־ ten Kreisen, oft auf vollkommene Unkenntnis. Dies mag seinen Grund zum Teil darin haben, daß selbst christliche Theologen, die mit dem biblischen Hebräisch vertraut sind, sich mit der Lektüre der Bibel im Urtext begnügen und sich in den sei- ensten Fällen die Mühe nehmen, nachbiblische hebräische Texte zu studieren, da sie ja für das Neue Testament nicht unmittelbar oder überhaupt nicht von Bedeu-tung sind. Dazu kommt, daß das nachbiblische Hebräisch in seinen verschiedenen Schichten - talmudisches Hebräisch, mittelalterliches Hebräisch, modernes Hebrä-isch - dialektisch zwar nicht wesentlich vom Biblisch-Hebräischen abweicht, aber immerhin ein gewisses zusätzliches Studium erfordert. An den theologischen Faultäten unserer Hochschulen wird daher zusätzlich zur Bibel höchstens - und auch dies sehr selten - das Traktat Pirkej Awot (s. d.) kursorisch gelesen. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat sich die Situation durch Errichtung judaistischer Lehrstühle an den europäischen Universitäten und durch das Wiederaufleben der hebräischen Sprache im Staat Israel gebessert, an dessen Universitäten ja für Hörer aus allen Ländern in hebräischer Sprache doziert wird, was natürlich auch der Verbreitung der Kenntnis nachbiblischer hebräischer Literatur zugute kommt.



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