collombo
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Leak: WikiLeaks fügt 276.394 vertrauliche Dokumente von Sony ihrer Datenbank hinzu !
Sony war schon oft die Zielscheibe von Hackangriffen rund um den Globus.
Heute erreichte uns die erschreckende Nachricht, dass 276.394 firmeninterne Papiere auf WikiLeaks enthüllt wurden.
Bei den vermeidlichen Dokumenten handelt es sich neben Abrechnungen auch um E-Mail-Konversationen zwischen ranghohen Mitarbeitern, welche auch Spuren von Diskriminierung beinhalten.
Der japanische Gigant ist gar nicht darüber erfreut und ist sogar bereit, Twitter anzuklagen, da diese Information per Twitter verbreitet wurde.
Der japanische Gigakonzern musste schon so manch' digitale Belagerung über sich ergehen lassen.
Nach jüngsten Berichten zufolge wurden sage und schreibe 276.394 vertrauliche Dokumente der WikiLeaks-Datenbank hinzugefügt.
In den geleakten Papieren sollen neben eher uninteressanten Abrechnungen kuriose Gespräche zwischen Führungskräften enthalten sein, welche rassistische Bemerkungen machten.
Zudem lies sich eine klare Diskrepanz zwischen der Bezahlung von weiblichen und männlichen Mitarbeitern feststellen.
Sony ist alles andere als darüber erfreut und ist sogar gewillt Twitter zu verklagen, wenn diese nicht den Wiki-Leaks-Account bannen.
Es wurden bereits Anfragen an den japanischen Giganten geschickt, eine offizielle Stellungnahme gab es jedoch noch nicht.
Sony war schon oft die Zielscheibe von Hackangriffen rund um den Globus.
Heute erreichte uns die erschreckende Nachricht, dass 276.394 firmeninterne Papiere auf WikiLeaks enthüllt wurden.
Bei den vermeidlichen Dokumenten handelt es sich neben Abrechnungen auch um E-Mail-Konversationen zwischen ranghohen Mitarbeitern, welche auch Spuren von Diskriminierung beinhalten.
Der japanische Gigant ist gar nicht darüber erfreut und ist sogar bereit, Twitter anzuklagen, da diese Information per Twitter verbreitet wurde.
Der japanische Gigakonzern musste schon so manch' digitale Belagerung über sich ergehen lassen.
Nach jüngsten Berichten zufolge wurden sage und schreibe 276.394 vertrauliche Dokumente der WikiLeaks-Datenbank hinzugefügt.
In den geleakten Papieren sollen neben eher uninteressanten Abrechnungen kuriose Gespräche zwischen Führungskräften enthalten sein, welche rassistische Bemerkungen machten.
Zudem lies sich eine klare Diskrepanz zwischen der Bezahlung von weiblichen und männlichen Mitarbeitern feststellen.
Sony ist alles andere als darüber erfreut und ist sogar gewillt Twitter zu verklagen, wenn diese nicht den Wiki-Leaks-Account bannen.
Es wurden bereits Anfragen an den japanischen Giganten geschickt, eine offizielle Stellungnahme gab es jedoch noch nicht.



