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Jan Tenner
Die Geschichten von Jan Tenner sind Science-Fiction-Abenteuer. Sie spielen in einer nicht allzu fernen Zukunft. Tenners Welt unterscheidet sich nicht sehr von unserer heutigen, realen Welt, zumindest was die konkreten Lebensumstände, das gesellschaftliche Umfeld sowie die Umweltbedingungen betrifft. Allerdings sind Wissenschaft und Forschung bereits weiter fortgeschritten, insbesondere die Computertechnik. Der entscheidende Unterschied zu unserer Welt ist der bereits erfolgte erste Kontakt mit Außerirdischen und die immer wiederkehrende Bedrohung durch feindlich gesinnte Lebensformen aus dem All. Um diese und andere Gefahren von der Erde abzuwenden, finden sich die Hauptfiguren der Serie immer wieder zusammen und greifen im konkreten Falle ein, bis die Situation entschärft und das Abenteuer beendet ist.
Die Jan-Tenner-Serie spielt in Westland, einem fiktiven Staat auf der Erde. Dieser entpuppt sich im Laufe der Serie recht deutlich als Synonym für die USA, so z. B. in Folge sechs Geheimnis des Adlers durch die Anwesenheit von Indianern (Navajo). Das Wetter und fast alle technischen Einrichtungen Westlands werden zentral ferngesteuert. Die Hauptenergieversorgung erfolgt atomar durch das Kernkraftwerk Westland. Außerdem gibt es bereits Anfänge von Weltraumfahrt, die nach Kontakt mit außerirdischer Technik im Verlauf der Serie schnell weiterentwickelt werden, so dass sich dann die Orte von Jan Tenners Abenteuern vom irdischen Westland immer wieder in den Weltraum verlagern. Sogar Zeitreisen werden schließlich möglich.
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Die Geschichten von Jan Tenner sind Science-Fiction-Abenteuer. Sie spielen in einer nicht allzu fernen Zukunft. Tenners Welt unterscheidet sich nicht sehr von unserer heutigen, realen Welt, zumindest was die konkreten Lebensumstände, das gesellschaftliche Umfeld sowie die Umweltbedingungen betrifft. Allerdings sind Wissenschaft und Forschung bereits weiter fortgeschritten, insbesondere die Computertechnik. Der entscheidende Unterschied zu unserer Welt ist der bereits erfolgte erste Kontakt mit Außerirdischen und die immer wiederkehrende Bedrohung durch feindlich gesinnte Lebensformen aus dem All. Um diese und andere Gefahren von der Erde abzuwenden, finden sich die Hauptfiguren der Serie immer wieder zusammen und greifen im konkreten Falle ein, bis die Situation entschärft und das Abenteuer beendet ist.
Die Jan-Tenner-Serie spielt in Westland, einem fiktiven Staat auf der Erde. Dieser entpuppt sich im Laufe der Serie recht deutlich als Synonym für die USA, so z. B. in Folge sechs Geheimnis des Adlers durch die Anwesenheit von Indianern (Navajo). Das Wetter und fast alle technischen Einrichtungen Westlands werden zentral ferngesteuert. Die Hauptenergieversorgung erfolgt atomar durch das Kernkraftwerk Westland. Außerdem gibt es bereits Anfänge von Weltraumfahrt, die nach Kontakt mit außerirdischer Technik im Verlauf der Serie schnell weiterentwickelt werden, so dass sich dann die Orte von Jan Tenners Abenteuern vom irdischen Westland immer wieder in den Weltraum verlagern. Sogar Zeitreisen werden schließlich möglich.
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