Internet Explorer ohne Spartan-Engine: Zwei Browser für Windows 10
Den Internet Explorer 11 wird in Windows 10 weiterhin geben, allerdings wird er nicht die neue Engine von Microsoft erhalten - die wird es stattdessen exklusiv in einem neuen Browser geben, der bislang den Namen trägt.
Kein Sparten für Internet Explorer 11
In einem Blogpost verriet Microsoft jetzt den Schlachtplan für Windows 10. Demnach wird es im kommenden Windows zwei Browser geben: Zum einen ist das der Internet Explorer 11, der im Wesentlichen dem Internet Explorer von Windows 8.1 entspricht. Dieser Browser soll vor allem Abwärtskompatibilität sicherstellen - Windows 10 soll so auch für Unternehmen tauglich bleiben.
Neuer Browser mit Edge-Engine
Darüber hinaus wird es einen komplett neuen Browser geben, derzeitiger Name: Project Spartan. Dieser Browser bringt die neue Rendering-Engine namens Edge mit, die den Browser konkurrenzfähig machen soll. Durch das Abschneiden alter Zöpfe trennt Microsoft sich von altem Ballast und will so einen schnellen und modernen Browser anbieten.
Project Spartan wird zum Standard-Browser
Folgerichtig soll es auch Project Spartan und nicht mehr der Internet Explorer sein, der in der Voreinstellung von Windows 10 als Standard-Browser eingerichtet wird.
Unternehmen, die zum Beispiel für interne Anwendungen auf die alte Engine der Internet Explorer angewiesen sind, soll es gleichzeitig einfach möglich sein, den Internet Explorer 11 per Gruppenrichtlinie als Standard-Browser einzurichten.
Neue Funktionen in Project Spartan
Spartan soll eine Funktion erhalten, mit der sich Webseiten um Anmerkungen ergänzen lassen, sowie einen ablenkungsfreien Lesemodus. Außerdem umfasst der Browser die Spracherkennung Cortana, mit der sich Webinhalte schneller finden lassen sollen. Erste Screenshots des Browser sehen Sie in unserer Fotostrecke. Wie sich die neue Engine im Bechmark schlägt, zeigen wir im Video.
Quelle:
Den Internet Explorer 11 wird in Windows 10 weiterhin geben, allerdings wird er nicht die neue Engine von Microsoft erhalten - die wird es stattdessen exklusiv in einem neuen Browser geben, der bislang den Namen trägt.
Kein Sparten für Internet Explorer 11
In einem Blogpost verriet Microsoft jetzt den Schlachtplan für Windows 10. Demnach wird es im kommenden Windows zwei Browser geben: Zum einen ist das der Internet Explorer 11, der im Wesentlichen dem Internet Explorer von Windows 8.1 entspricht. Dieser Browser soll vor allem Abwärtskompatibilität sicherstellen - Windows 10 soll so auch für Unternehmen tauglich bleiben.
Neuer Browser mit Edge-Engine
Darüber hinaus wird es einen komplett neuen Browser geben, derzeitiger Name: Project Spartan. Dieser Browser bringt die neue Rendering-Engine namens Edge mit, die den Browser konkurrenzfähig machen soll. Durch das Abschneiden alter Zöpfe trennt Microsoft sich von altem Ballast und will so einen schnellen und modernen Browser anbieten.
Project Spartan wird zum Standard-Browser
Folgerichtig soll es auch Project Spartan und nicht mehr der Internet Explorer sein, der in der Voreinstellung von Windows 10 als Standard-Browser eingerichtet wird.
Unternehmen, die zum Beispiel für interne Anwendungen auf die alte Engine der Internet Explorer angewiesen sind, soll es gleichzeitig einfach möglich sein, den Internet Explorer 11 per Gruppenrichtlinie als Standard-Browser einzurichten.
Neue Funktionen in Project Spartan
Spartan soll eine Funktion erhalten, mit der sich Webseiten um Anmerkungen ergänzen lassen, sowie einen ablenkungsfreien Lesemodus. Außerdem umfasst der Browser die Spracherkennung Cortana, mit der sich Webinhalte schneller finden lassen sollen. Erste Screenshots des Browser sehen Sie in unserer Fotostrecke. Wie sich die neue Engine im Bechmark schlägt, zeigen wir im Video.
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