"Da wird mir einfach schlecht" - solche Sprüche müssen sich Homosexuelle trotz aufgeklärter Gesellschaft immer noch anhören. Wie man solch homophoben Aussagen mit Größe begegnet, zeigt Magnus von Keil in seiner Hymne zum Christopher Street Day.
"Mean Tweets" sind im US-Fernsehen äußerst beliebt. So lesen regelmäßig Stars in der Show von Jimmy Kimmel beleidigende Tweets vor und amüsieren sich dabei köstlich. Diesen Trend hat sich ein deutscher Radio-Komiker zu Nutze gemacht und für den Berliner Musiksender "Radioeins" eine "Homophobe #MeanTweets Hymne" produziert. Dabei verarbeitet Herr von Keil tatsächliche und im wahrsten Sinne der Bedeutung des Wortes homophobe Tweets und Artikel-Fragmente zu einem fabulösen Musikvideo.
Die Melodie kommt einfühlsam und nachdenklich daher, der Text aber ist bitterböse. Besteht er doch ausschließlich aus den Inhalten von Posts und Tweets homophober Deutscher. Magnus von Keil geht es natürlich nicht darum, die Sprüche zu feiern. Im Gegenteil, der Künstler zeigt mit feiner Ironie, wie idiotisch die homophoben Aussagen sind.
Produziert hat von Keil die Hymne für den 37. Christopher Street Day Berlin, der heute stattfindet. Rund eine Million Menschen werden auch in der Hauptstadt für die Rechte von Schwulen, Lesben, Transsexuellen und Transgendern, Inter- und Bisexuellen auf die Straße gehen. Nach der Eröffnungszeremonie am Kurfürstendamm, Ecke Joachimsthaler Straße setzt sich der Demonstrationszug gegen 12.30 Uhr in Bewegung. Die Route führt über Wittenbergplatz, Nollendorfplatz, Lützowplatz und Siegessäule zum Brandenburger Tor, wo ab 16.30 Uhr im Pride Village das Programm auf der Hauptbühne startet.
"Mean Tweets" sind im US-Fernsehen äußerst beliebt. So lesen regelmäßig Stars in der Show von Jimmy Kimmel beleidigende Tweets vor und amüsieren sich dabei köstlich. Diesen Trend hat sich ein deutscher Radio-Komiker zu Nutze gemacht und für den Berliner Musiksender "Radioeins" eine "Homophobe #MeanTweets Hymne" produziert. Dabei verarbeitet Herr von Keil tatsächliche und im wahrsten Sinne der Bedeutung des Wortes homophobe Tweets und Artikel-Fragmente zu einem fabulösen Musikvideo.
Die Melodie kommt einfühlsam und nachdenklich daher, der Text aber ist bitterböse. Besteht er doch ausschließlich aus den Inhalten von Posts und Tweets homophober Deutscher. Magnus von Keil geht es natürlich nicht darum, die Sprüche zu feiern. Im Gegenteil, der Künstler zeigt mit feiner Ironie, wie idiotisch die homophoben Aussagen sind.
Produziert hat von Keil die Hymne für den 37. Christopher Street Day Berlin, der heute stattfindet. Rund eine Million Menschen werden auch in der Hauptstadt für die Rechte von Schwulen, Lesben, Transsexuellen und Transgendern, Inter- und Bisexuellen auf die Straße gehen. Nach der Eröffnungszeremonie am Kurfürstendamm, Ecke Joachimsthaler Straße setzt sich der Demonstrationszug gegen 12.30 Uhr in Bewegung. Die Route führt über Wittenbergplatz, Nollendorfplatz, Lützowplatz und Siegessäule zum Brandenburger Tor, wo ab 16.30 Uhr im Pride Village das Programm auf der Hauptbühne startet.



