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Holger Senzel - Arschtritt: Mein Weg aus der Depression zurück ins Leben
Holger Senzel - Arschtritt: Mein Weg aus der Depression zurück ins Leben
Genre: Psychologie & Hilfe
Erscheinungsjahr: Aug 2011
Sprache/n: Deutsch
Archivformat: RAR
Format: AZW3, DOCX, EPUB, FB2, HTMLZ, MOBI, PDF
Hoster: Uploaded.net
Größe: 2,91 MB
Parts: 1 Dateien
Passwort: - wird nicht benötigt -
Wie Holger Senzel sein Leben in den Griff bekam
"Sie sind auch liebenswert, wenn Sie schwach sind!" hörte der Journalist Holger Senzel immer wieder von seinen Therapeuten.
Aber sie halfen ihm nicht stark zu werden. Fünfmal begab der Autor sich auf die Reise ins eigene Ich - und bekam sein Leben
trotzdem nicht in den Griff. Auch wenn er seine Fehler erkannte und lernte, was schief lief, und wie er es besser machen könnte.
Aber was nützt alle Erkenntnis, wenn die Kraft zur Veränderung fehlt. Irgendwann gab er die Seelenbeschau auf und trat sich
einfach mal für vier Wochen selbst in den Hintern. Sport, Theater, Museen, Bücher, Aufräumen, Kochen, Steuererklärung
machen, nicht trinken, nicht fernsehen... Große Lebensfragen ignorieren und sich nur ums Machbare kümmern. 28 Tage so
vollpacken, dass zum Grübeln keine Zeit bleibt; ein konkreter Plan statt guter Vorsätze. Irgendetwas tun, statt immer nur um sich
selbst zu kreisen. Weil es im Leben nicht nur darum geht, wie Dinge sich anfühlen - sondern dass sie eben gemacht werden
müssen. Einfach mal vier Wochen sich selbst besiegen und stark sein. Vier Wochen, die das Leben des Autors nachhaltiger
veränderten als zehn Jahre Therapie.
Allgemeiner Hinweis:
Uploaded.net
Holger Senzel - Arschtritt: Mein Weg aus der Depression zurück ins Leben
Genre: Psychologie & Hilfe
Erscheinungsjahr: Aug 2011
Sprache/n: Deutsch
Archivformat: RAR
Format: AZW3, DOCX, EPUB, FB2, HTMLZ, MOBI, PDF
Hoster: Uploaded.net
Größe: 2,91 MB
Parts: 1 Dateien
Passwort: - wird nicht benötigt -
Wie Holger Senzel sein Leben in den Griff bekam
"Sie sind auch liebenswert, wenn Sie schwach sind!" hörte der Journalist Holger Senzel immer wieder von seinen Therapeuten.
Aber sie halfen ihm nicht stark zu werden. Fünfmal begab der Autor sich auf die Reise ins eigene Ich - und bekam sein Leben
trotzdem nicht in den Griff. Auch wenn er seine Fehler erkannte und lernte, was schief lief, und wie er es besser machen könnte.
Aber was nützt alle Erkenntnis, wenn die Kraft zur Veränderung fehlt. Irgendwann gab er die Seelenbeschau auf und trat sich
einfach mal für vier Wochen selbst in den Hintern. Sport, Theater, Museen, Bücher, Aufräumen, Kochen, Steuererklärung
machen, nicht trinken, nicht fernsehen... Große Lebensfragen ignorieren und sich nur ums Machbare kümmern. 28 Tage so
vollpacken, dass zum Grübeln keine Zeit bleibt; ein konkreter Plan statt guter Vorsätze. Irgendetwas tun, statt immer nur um sich
selbst zu kreisen. Weil es im Leben nicht nur darum geht, wie Dinge sich anfühlen - sondern dass sie eben gemacht werden
müssen. Einfach mal vier Wochen sich selbst besiegen und stark sein. Vier Wochen, die das Leben des Autors nachhaltiger
veränderten als zehn Jahre Therapie.
Allgemeiner Hinweis:
Uploaded.net



