Rastafari
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Hippie.Masala.Fuer.immer.in.Indien.GERMAN.DOKU.WS.dTV.XViD-MiSFiTS
Sprache: Deutsch
Länge 1:33:05
Größe: 698 MB
Format: avi (640x352)
Hoster: rapidgator
Ab Mitte der 1960er Jahre zogen Tausende westlicher Hippies
aufder Suche nach Erleuchtung, Drogen und einem urspruenglichen
Leben nach Asien. Indische Bauern vermuteten hinter dieser
Wanderbewegung eine Duerre im Westen. Die heiligen Maenner
Indiens erkannten darin treffender die Suche nach
Spiritualitaet. Die meisten Aussteiger reisten nach Monaten
oder Jahren wieder in ihre Heimat zurueck.
Doch einige blieben. Der Italiener Cesare zum Beispiel lebt
bereits seit Jahrzehnten als Yogi in einer abgelegenen Hoehle
und strebt nach spiritueller Befreiung. Er hat sich so stark in
die indische Asketengemeinschaft integriert, dass sein
auslaendischer Ursprung kaum mehr zu erkennen ist. Der
Schweizer Hanspeter hat in der Himalaja-Region einen kleinen
Bauernbetrieb. An den Regeln dereinheimischen Gesellschaft
wenig interessiert, steht er in fast staendigem Konflikt mit
den Bewohnern des Bergdorfs.
Dies hat nicht nur mit seinem regelmaessigen Haschisch-Konsum
zu tun. Seine einheimische Frau Babali versucht, zwischenden
Doerflern und ihrem dickkoepfigen Mann zu vermitteln, aber auch
sie traeumt manchmal davon, in die Fremde zu entfliehen.
Ulrich Grossenbacher und Damaris Luethi haben die Aussteiger
von damals im Indien von heute besucht.
NFO
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Länge 1:33:05
Größe: 698 MB
Format: avi (640x352)
Hoster: rapidgator
Ab Mitte der 1960er Jahre zogen Tausende westlicher Hippies
aufder Suche nach Erleuchtung, Drogen und einem urspruenglichen
Leben nach Asien. Indische Bauern vermuteten hinter dieser
Wanderbewegung eine Duerre im Westen. Die heiligen Maenner
Indiens erkannten darin treffender die Suche nach
Spiritualitaet. Die meisten Aussteiger reisten nach Monaten
oder Jahren wieder in ihre Heimat zurueck.
Doch einige blieben. Der Italiener Cesare zum Beispiel lebt
bereits seit Jahrzehnten als Yogi in einer abgelegenen Hoehle
und strebt nach spiritueller Befreiung. Er hat sich so stark in
die indische Asketengemeinschaft integriert, dass sein
auslaendischer Ursprung kaum mehr zu erkennen ist. Der
Schweizer Hanspeter hat in der Himalaja-Region einen kleinen
Bauernbetrieb. An den Regeln dereinheimischen Gesellschaft
wenig interessiert, steht er in fast staendigem Konflikt mit
den Bewohnern des Bergdorfs.
Dies hat nicht nur mit seinem regelmaessigen Haschisch-Konsum
zu tun. Seine einheimische Frau Babali versucht, zwischenden
Doerflern und ihrem dickkoepfigen Mann zu vermitteln, aber auch
sie traeumt manchmal davon, in die Fremde zu entfliehen.
Ulrich Grossenbacher und Damaris Luethi haben die Aussteiger
von damals im Indien von heute besucht.
NFO
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