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Intels zur CES 2015 vorgestellter Compute Stick wird in Zukunft auch von anderen Herstellern vertrieben.
Der Lenovo ideacentre Stick 300 und der i.onik miniPC bietet exakt die gleiche Hardwarekonfiguration, haben aber ein etwas abweichendes Gehäusedesign.
Gegenüber dem Original punkten sie in erster Linie über den Preis.
Als technische Basis der Klein-PCs im Stick-Format, die mittels des HDMI-Steckers direkt an den Fernseher oder Monitor angeschlossen werden, dient ein Intel Atom Z3735F aus der Bay-Trail-Familie, der vier Kerne und einen Basis-Takt von 1,33 GHz bietet.
Kombiniert wird er mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 32 Gigabyte Flash-Speicher, der mittels microSD-Karte erweiterbar ist.
Peripheriegeräte können entweder über den USB-2.0-Anschluss der Sticks, oder aber über WLAN und Bluetooth 4.0 mit ihnen kommunizieren.
Der Micro-USB-Anschluss dient hingegen lediglich der Stromversorgung.
Während Intel auch eine etwas schwächer ausgestattete Version des Compute Sticks mit Ubuntu anbietet, gibt es von Lenovo und i.onik lediglich die teurere Variante mit Windows.
Ab Werk ist Windows 8.1 vorinstalliert, die Sticks sind aber für das kostenlose Windows-10-Upgrade qualifiziert, das mit der Veröffentlichung von Windows 10 am 29. Juli möglich ist.
Der Intel Compute Stick mit Windows 8.1 ist aktuell ab 153 Euro lieferbar.
Der i.onik miniPC wird ab Ende Juni zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 149 Euro erhältlich sein.
Für den Lenovo ideacentre Stick 300 gibt es bislang nur Informationen zur Verfügbarkeit in den USA, wo der Stick ab Juli für 129 US-Dollar zuzüglich Steuern angeboten wird.
Der Lenovo ideacentre Stick 300 und der i.onik miniPC bietet exakt die gleiche Hardwarekonfiguration, haben aber ein etwas abweichendes Gehäusedesign.
Gegenüber dem Original punkten sie in erster Linie über den Preis.
Als technische Basis der Klein-PCs im Stick-Format, die mittels des HDMI-Steckers direkt an den Fernseher oder Monitor angeschlossen werden, dient ein Intel Atom Z3735F aus der Bay-Trail-Familie, der vier Kerne und einen Basis-Takt von 1,33 GHz bietet.
Kombiniert wird er mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 32 Gigabyte Flash-Speicher, der mittels microSD-Karte erweiterbar ist.
Peripheriegeräte können entweder über den USB-2.0-Anschluss der Sticks, oder aber über WLAN und Bluetooth 4.0 mit ihnen kommunizieren.
Der Micro-USB-Anschluss dient hingegen lediglich der Stromversorgung.
Während Intel auch eine etwas schwächer ausgestattete Version des Compute Sticks mit Ubuntu anbietet, gibt es von Lenovo und i.onik lediglich die teurere Variante mit Windows.
Ab Werk ist Windows 8.1 vorinstalliert, die Sticks sind aber für das kostenlose Windows-10-Upgrade qualifiziert, das mit der Veröffentlichung von Windows 10 am 29. Juli möglich ist.
Der Intel Compute Stick mit Windows 8.1 ist aktuell ab 153 Euro lieferbar.
Der i.onik miniPC wird ab Ende Juni zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 149 Euro erhältlich sein.
Für den Lenovo ideacentre Stick 300 gibt es bislang nur Informationen zur Verfügbarkeit in den USA, wo der Stick ab Juli für 129 US-Dollar zuzüglich Steuern angeboten wird.



