Fritz v17

Bleed

Warez Upper
Fritz v17.5

Multilingual/Deutsch / inkl. Keygen + Installationsanleitung

+ Database, Opening Book und Fat Fritz


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Beschreibung:

Um die Jahrhundertwende faszinierte Fritz die Schachwelt mit Siegen über Garry Kasparov und den damals amtierenden Weltmeister Vladimir Kramnik. Das "beliebteste Schachprogramm" (nach Angaben der Zeitschrift Der Spiegel) bietet Ihnen alles, was Sie als begeisterter Schachbegeisterter brauchen, mit innovativen Trainingsmethoden für Amateure und Profis sowie Zugriff auf die gesamte Suite der ChessBase - Webanwendungen, einschließlich der Schachspielserver.

Die neuronale Schachengine "Fat Fritz"
Im Dezember 2017 erschütterte eine Pressemitteilung von Google die Schachwelt bis ins Mark: Die Tochtergesellschaft Deep Mind baute ein neuronales Netzwerk namens Alpha Zero auf, das Schach nur durch das Spielen von Millionen von Partien gegen sich selbst "erlernte" und dennoch stark genug war, um es zu schlagen Stockfish 8, eine führende Schachengine. Diese Nachricht war gleichzeitig ernüchternd und faszinierend. Ernüchternd in dem Sinne, dass die jahrzehntelange Tradition der Schachprogrammierung von einem selbstlernenden System in den Schatten gestellt wurde. Faszinierend, weil man hoffen konnte, aus dieser radikalen Herangehensweise wirklich Neues über Schach zu lernen.

Niemand hatte damit gerechnet, dass eine Kooperation der Schachentwickler diese Technologie bald allgemein verfügbar machen würde. Das Open-Source-Projekt LCZero hat begonnen, den von Google eingeschlagenen Weg zurückzuverfolgen und hat inzwischen beachtliche Stärken erlangt. Plötzlich stand eine Schachengine zur Verfügung, deren unterschiedliche Analyseergebnisse an allen Fronten neue Ideen lieferten. Auch LCZero folgt der Google-Philosophie, dass das neuronale Netzwerk nur aus Spielen lernt, die gegen sich selbst gespielt werden. Bald kam die Idee, unsere bestehende Basis von Hunderttausenden von guten Großmeisterspielen zu nutzen, um diesen Lernprozess zu verkürzen. Diesem Ansatz folgte logischerweise unser langjähriger technischer Redakteur Albert Silver. Basierend auf der LCZero-Technologie trainierte er ein ganzes Jahr lang ein neuronales Netzwerk mit GM-Spielen.

Das Ergebnis ist so überzeugend, dass wir es jetzt zusammen mit Fritz17 als „Fat Fritz“ veröffentlichen. Aus heutiger Sicht besiegt Fat Fritz im direkten Vergleich alle traditionellen Schachprogramme und sogar LCZero. Die in der Analyse vorgeschlagenen Schritte sind oft sehr menschlich und geplant. Mit einer schmerzhaft praktischen Einschränkung: Fat Fritz benötigt (wie LCZero) eine sehr leistungsstarke Nvidia-Grafikkarte („GPU“), um seine volle Spielstärke zu erreichen. Trotzdem können wir hier zum ersten Mal seit vielen Jahren einen echten Durchbruch in der Schachprogrammierung verzeichnen. Fat Fritz und LCZero beginnen bereits, die Eröffnungstheorie zu ändern.

Methodisches Eröffnungstraining
Jedes durchschnittliche menschliche Gehirn ist Lichtjahren vor neuronalen Netzen, wenn es darum geht, alltägliche Situationen zu meistern. In gewisser Weise ist es jedoch mühsam, sich in das eigene neuronale Netzwerkwissen über Öffnungsvariationen einzuprägen. Fritz 17 hat daher neue Funktionen anzubieten, die den Aufbau, die Verwaltung und vor allem die Übertragung eines Eröffnungsrepertoires in den Speicher erheblich vereinfachen. Was nützt der feinste Variationsbaum, wenn man sich nicht daran erinnern kann? Fritz 17 führt eine Repertoireverwaltung ein, die nicht auf ganzen Variationen, sondern auf Zügen basiert. Sie entscheiden sich für einen Zug: "Den möchte ich selbst spielen" und daraufhin wird die gesamte Variation in Ihr Repertoire übernommen. Der Vorteil: Mit ein paar Entscheidungen und wenigen Klicks können Sie sich ein brauchbares Repertoire zusammenstellen. Dieses Repertoire ist online, d. H. Es kann von jedem Computer und im Internet sofort abgerufen werden.

Bohren und spielen
Wenn Sie auf diese Weise ein Repertoire zusammengestellt haben, beginnt der Spaß: Sie lernen ihn jetzt durch Bohren. Dazu spielst du deine Variationen und Fritz antwortet so, dass du so weit wie möglich in deinem Repertoire bleibst. Die Bewegungen erfolgen zunächst nach ihrer theoretischen Häufigkeit. Nach einiger Zeit wird klar, was Sie richtig gemeistert haben und was nicht. Die problematischen Systeme wiederholen sich dann häufiger, so dass Sie mit minimalem Aufwand schnell Sicherheit erreichen. Dieses System ist aus dem Erlernen von Fremdsprachen bekannt.

Damit es Spaß macht, misst Fritz die Größe des theoretischen Bereichs, den Sie beherrschen, und trägt sie als Anzahl von Punkten in eine Rangliste ein. Hilfreich für die Übung ist auch die Tatsache, dass Sie beim Bohren am Ende einer Variation entscheiden können, ob Sie als Trainingsspiel weitermachen möchten. Das Bohren kann auch mit jedem Variationsbaum durchgeführt werden, den Sie laden möchten (traditionelles ChessBase-Repertoire), auch mit einem einzigen Spiel, wenn Sie es auswendig lernen möchten.

Fertige Repertoires enthalten
Mit Fritz 17 erhalten Sie Zugriff auf vorbereitete, aktuelle Repertoires. Sie können diese entweder direkt verwenden oder mit den üblichen Klicks zum Markieren von Zügen in Ihr eigenes Repertoire aufnehmen.

_________________________________________________

Größe: 1.73 GB
Sprache: Multi/Deutsch
Format: Exe
Plattform: Windows (32 oder 64-Bit)
Hoster: RapidGator, FileFactory
________________________________________

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Fritz 17.7 Multilingual Incl. Database Opening Book Fat Fritz


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Fritz 17.7 Multilingual Incl. Database Opening Book Fat Fritz | 1.74 GB


At the turn of the century, Fritz fascinated the chess world with victories over Garry Kasparov and then-reigning World Champion Vladimir Kramnik. The "most popular chess program" (according to German magazine Der Spiegel) offers you everything you will need as a dedicated chess enthusiast, with innovative training methods for amateurs and professionals alike, plus access to the full suite of ChessBase web apps, including the Playchess playing server.


The neural chess engine "Fat Fritz"
In December 2017, a press release from Google shook the chess world to the core: its subsidiary Deep Mind built a neural network, dubbed Alpha Zero, which "learned" chess solely by playing millions of games against itself, yet was strong enough to beat Stockfish 8, a leading chess engine. This news was sobering and fascinating at the same time. Sobering in the sense that the decades old tradition of chess programming had been relegated to the shadows by a self-learning system. Fascinating because it was possible to hope that one could learn really new stuff about chess from this radical approach.

Nobody had expected that a cooperative effort by chess developers would soon make this technology generally available. The Open-Source- Project LCZero began to retrace the trail blazed by Google and in the meantime has acquired considerable strength. Suddenly a chess engine was available whose different analysis results provided new ideas on all fronts. LCZero too follows the Google philosophy, that the neural network only learns from games played against itself. The idea soon came to use our existing base of hundreds of thousands of good grandmaster games to shorten this learning process. This approach was followed logically by our longserving technical editor Albert Silver and based on the LCZero technology he trained a neural network for a whole year with GM games.

The result is so convincing that we are now publishing it as "Fat Fritz" along with Fritz17. As things stand, Fat Fritz defeats in a direct comparison all traditional chess programs and even LCZero. The moves suggested in analysis are often extremely human and planned. With a painfully practical limitation: Fat Fritz needs (like LCZero) a very high performance Nvidia graphics card ("GPU") in order to achieve its full playing strength. Nevertheless, here for the rst time in many years we can record a real breakthrough in chess programming. Fat Fritz and LCZero are already beginning to change opening theory.

Methodical opening training
Every average human brain is light years ahead of neural networks when it comes to mastering everyday situations. However, it is in some ways tiresome imprinting on one's own neural network knowledge about opening variations. Therefore Fritz 17 has new functions to offer to considerably simplify the constructing, administration and above all the transfer to memory of an opening repertoire. What use is the finest variation tree if one can't remember it? Fritz 17 introduces a repertoire administration which is not based on whole variations but on moves. You decide on a move: "at's the one I want to play myself " and thereupon the whole variation is taken over into your repertoire. The advantage: with some decisions and a few clicks you can set up a useable repertoire. This repertoire is online, i.e. it can be accessed immediately by any computer and on the web.

Drill and play
Once you have clicked together a repertoire in that way, the fun begins: you now learn it by drilling. To do so you play your variations and Fritz replies in such a way that, as far as possible, you remain within your repertoire. At first the moves come according to their frequency in theory. After some time it becomes clear what you have mastered properly and what not. The problematic systems are then repeated more often so that you can achieve certainty quickly with the minimum of effort. This system is known from the learning of foreign languages.

For it to be fun, Fritz measures the size of the theoretical area you have mastered and enters it into a ranking list as a number of points. Helpful for practice is also the fact that in your drilling when you reach the end of a variation you can decide if you want to carry on as a training game. Drilling can also be done with any variation tree you wish to load (traditional ChessBase repertoire), even with a sole game if you would like to learn it by heart.

Ready-made repertoires included
Included with Fritz 17 is access to pre-prepared up-to-date repertoires. You can either drill with these as they come or incorporate them into your own repertoire with the usual clicks to mark moves.

Here are the highlights:
- Now with "Fat Fritz" * : An extremely strong neural net engine inspired by Alpha Zero, which produces human-like strategic analyses of world class quality.
- Improved Fritz 17 engine with traditional brute force search and evaluations technology
- Convenient one-click management of your opening repertoires
- Opening training with success control, measure your progress with e-learning technology
- Hundreds of ready-made repertoires included * "Blitz & Train": Fritz generates tactical puzzles from your own blitz games
- Perfect analysis of endgames with up to seven pieces, access to "Let's Check" * Improved 3D chess boards thanks to real-time ray tracing**

System Requirements:
- Minimum (without Raytracing and FatFritz): Dual Core, 2 GB RAM, Windows 7 or 8.1,
- DirectX11, graphics card with 256 MB RAM, DVD-ROM-drive, Windows Media Player 9 and internet access.

Recommended:
- PC Intel i5 or AMD Ryzen 3 (Quadcore), 8 GB
- RAM, Windows 10 with 64-Bit (current version), NVIDIA RTX graphic card with 6 GB RAM and current driver (FatFritz on older NVIDIA cards or older graphic cards: drastic loss of performance, on CPU only for demonstration purposes) , Windows Media Player 11, (DVD-ROM drive)

Languages: English, German, French, Spanish, Italian.

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Fritz v17.9

Multilingual/Deutsch / inkl. Keygen + Anleitung

+ Database, Opening Book und Fat Fritz


fritzpek3u.jpg


Beschreibung:

Um die Jahrhundertwende faszinierte Fritz die Schachwelt mit Siegen über Garry Kasparov und den damals amtierenden Weltmeister Vladimir Kramnik. Das "beliebteste Schachprogramm" (nach Angaben der Zeitschrift Der Spiegel) bietet Ihnen alles, was Sie als begeisterter Schachbegeisterter brauchen, mit innovativen Trainingsmethoden für Amateure und Profis sowie Zugriff auf die gesamte Suite der ChessBase - Webanwendungen, einschließlich der Schachspielserver.

Die neuronale Schachengine "Fat Fritz"
Im Dezember 2017 erschütterte eine Pressemitteilung von Google die Schachwelt bis ins Mark: Die Tochtergesellschaft Deep Mind baute ein neuronales Netzwerk namens Alpha Zero auf, das Schach nur durch das Spielen von Millionen von Partien gegen sich selbst "erlernte" und dennoch stark genug war, um es zu schlagen Stockfish 8, eine führende Schachengine. Diese Nachricht war gleichzeitig ernüchternd und faszinierend. Ernüchternd in dem Sinne, dass die jahrzehntelange Tradition der Schachprogrammierung von einem selbstlernenden System in den Schatten gestellt wurde. Faszinierend, weil man hoffen konnte, aus dieser radikalen Herangehensweise wirklich Neues über Schach zu lernen.

Niemand hatte damit gerechnet, dass eine Kooperation der Schachentwickler diese Technologie bald allgemein verfügbar machen würde. Das Open-Source-Projekt LCZero hat begonnen, den von Google eingeschlagenen Weg zurückzuverfolgen und hat inzwischen beachtliche Stärken erlangt. Plötzlich stand eine Schachengine zur Verfügung, deren unterschiedliche Analyseergebnisse an allen Fronten neue Ideen lieferten. Auch LCZero folgt der Google-Philosophie, dass das neuronale Netzwerk nur aus Spielen lernt, die gegen sich selbst gespielt werden. Bald kam die Idee, unsere bestehende Basis von Hunderttausenden von guten Großmeisterspielen zu nutzen, um diesen Lernprozess zu verkürzen. Diesem Ansatz folgte logischerweise unser langjähriger technischer Redakteur Albert Silver. Basierend auf der LCZero-Technologie trainierte er ein ganzes Jahr lang ein neuronales Netzwerk mit GM-Spielen.

Das Ergebnis ist so überzeugend, dass wir es jetzt zusammen mit Fritz17 als „Fat Fritz“ veröffentlichen. Aus heutiger Sicht besiegt Fat Fritz im direkten Vergleich alle traditionellen Schachprogramme und sogar LCZero. Die in der Analyse vorgeschlagenen Schritte sind oft sehr menschlich und geplant. Mit einer schmerzhaft praktischen Einschränkung: Fat Fritz benötigt (wie LCZero) eine sehr leistungsstarke Nvidia-Grafikkarte („GPU“), um seine volle Spielstärke zu erreichen. Trotzdem können wir hier zum ersten Mal seit vielen Jahren einen echten Durchbruch in der Schachprogrammierung verzeichnen. Fat Fritz und LCZero beginnen bereits, die Eröffnungstheorie zu ändern.

Methodisches Eröffnungstraining
Jedes durchschnittliche menschliche Gehirn ist Lichtjahren vor neuronalen Netzen, wenn es darum geht, alltägliche Situationen zu meistern. In gewisser Weise ist es jedoch mühsam, sich in das eigene neuronale Netzwerkwissen über Öffnungsvariationen einzuprägen. Fritz 17 hat daher neue Funktionen anzubieten, die den Aufbau, die Verwaltung und vor allem die Übertragung eines Eröffnungsrepertoires in den Speicher erheblich vereinfachen. Was nützt der feinste Variationsbaum, wenn man sich nicht daran erinnern kann? Fritz 17 führt eine Repertoireverwaltung ein, die nicht auf ganzen Variationen, sondern auf Zügen basiert. Sie entscheiden sich für einen Zug: "Den möchte ich selbst spielen" und daraufhin wird die gesamte Variation in Ihr Repertoire übernommen. Der Vorteil: Mit ein paar Entscheidungen und wenigen Klicks können Sie sich ein brauchbares Repertoire zusammenstellen. Dieses Repertoire ist online, d. H. Es kann von jedem Computer und im Internet sofort abgerufen werden.

Bohren und spielen
Wenn Sie auf diese Weise ein Repertoire zusammengestellt haben, beginnt der Spaß: Sie lernen ihn jetzt durch Bohren. Dazu spielst du deine Variationen und Fritz antwortet so, dass du so weit wie möglich in deinem Repertoire bleibst. Die Bewegungen erfolgen zunächst nach ihrer theoretischen Häufigkeit. Nach einiger Zeit wird klar, was Sie richtig gemeistert haben und was nicht. Die problematischen Systeme wiederholen sich dann häufiger, so dass Sie mit minimalem Aufwand schnell Sicherheit erreichen. Dieses System ist aus dem Erlernen von Fremdsprachen bekannt.

Damit es Spaß macht, misst Fritz die Größe des theoretischen Bereichs, den Sie beherrschen, und trägt sie als Anzahl von Punkten in eine Rangliste ein. Hilfreich für die Übung ist auch die Tatsache, dass Sie beim Bohren am Ende einer Variation entscheiden können, ob Sie als Trainingsspiel weitermachen möchten. Das Bohren kann auch mit jedem Variationsbaum durchgeführt werden, den Sie laden möchten (traditionelles ChessBase-Repertoire), auch mit einem einzigen Spiel, wenn Sie es auswendig lernen möchten.

Fertige Repertoires enthalten
Mit Fritz 17 erhalten Sie Zugriff auf vorbereitete, aktuelle Repertoires. Sie können diese entweder direkt verwenden oder mit den üblichen Klicks zum Markieren von Zügen in Ihr eigenes Repertoire aufnehmen.

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Größe: 1.73 GB
Sprache: Multi/Deutsch
Format: Exe
Plattform: Windows (32 oder 64-Bit)
Hoster: RapidGator.net, Alfafile.net, Ddownload.com
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Fritz 17.17 Multilingual Incl. Database Opening Book Fat Fritz


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Fritz 17.17 Multilingual Incl. Database Opening Book Fat Fritz | 1.74 GB | Language: Multilanguage


At the turn of the century, Fritz fascinated the chess world with victories over Garry Kasparov and then-reigning World Champion Vladimir Kramnik. The "most popular chess program" (according to German magazine Der Spiegel) offers you everything you will need as a dedicated chess enthusiast, with innovative training methods for amateurs and professionals alike, plus access to the full suite of ChessBase web apps, including the Playchess playing server.


The neural chess engine "Fat Fritz"
In December 2017, a press release from Google shook the chess world to the core: its subsidiary Deep Mind built a neural network, dubbed Alpha Zero, which "learned" chess solely by playing millions of games against itself, yet was strong enough to beat Stockfish 8, a leading chess engine. This news was sobering and fascinating at the same time. Sobering in the sense that the decades old tradition of chess programming had been relegated to the shadows by a self-learning system. Fascinating because it was possible to hope that one could learn really new stuff about chess from this radical approach.

Nobody had expected that a cooperative effort by chess developers would soon make this technology generally available. The Open-Source- Project LCZero began to retrace the trail blazed by Google and in the meantime has acquired considerable strength. Suddenly a chess engine was available whose different analysis results provided new ideas on all fronts. LCZero too follows the Google philosophy, that the neural network only learns from games played against itself. The idea soon came to use our existing base of hundreds of thousands of good grandmaster games to shorten this learning process. This approach was followed logically by our longserving technical editor Albert Silver and based on the LCZero technology he trained a neural network for a whole year with GM games.

The result is so convincing that we are now publishing it as "Fat Fritz" along with Fritz17. As things stand, Fat Fritz defeats in a direct comparison all traditional chess programs and even LCZero. The moves suggested in analysis are often extremely human and planned. With a painfully practical limitation: Fat Fritz needs (like LCZero) a very high performance Nvidia graphics card ("GPU") in order to achieve its full playing strength. Nevertheless, here for the rst time in many years we can record a real breakthrough in chess programming. Fat Fritz and LCZero are already beginning to change opening theory.

Methodical opening training
Every average human brain is light years ahead of neural networks when it comes to mastering everyday situations. However, it is in some ways tiresome imprinting on one's own neural network knowledge about opening variations. Therefore Fritz 17 has new functions to offer to considerably simplify the constructing, administration and above all the transfer to memory of an opening repertoire. What use is the finest variation tree if one can't remember it? Fritz 17 introduces a repertoire administration which is not based on whole variations but on moves. You decide on a move: "at's the one I want to play myself " and thereupon the whole variation is taken over into your repertoire. The advantage: with some decisions and a few clicks you can set up a useable repertoire. This repertoire is online, i.e. it can be accessed immediately by any computer and on the web.

Drill and play
Once you have clicked together a repertoire in that way, the fun begins: you now learn it by drilling. To do so you play your variations and Fritz replies in such a way that, as far as possible, you remain within your repertoire. At first the moves come according to their frequency in theory. After some time it becomes clear what you have mastered properly and what not. The problematic systems are then repeated more often so that you can achieve certainty quickly with the minimum of effort. This system is known from the learning of foreign languages.

For it to be fun, Fritz measures the size of the theoretical area you have mastered and enters it into a ranking list as a number of points. Helpful for practice is also the fact that in your drilling when you reach the end of a variation you can decide if you want to carry on as a training game. Drilling can also be done with any variation tree you wish to load (traditional ChessBase repertoire), even with a sole game if you would like to learn it by heart.

Ready-made repertoires included
Included with Fritz 17 is access to pre-prepared up-to-date repertoires. You can either drill with these as they come or incorporate them into your own repertoire with the usual clicks to mark moves.

Here are the highlights:
- Now with "Fat Fritz" * : An extremely strong neural net engine inspired by Alpha Zero, which produces human-like strategic analyses of world class quality.
- Improved Fritz 17 engine with traditional brute force search and evaluations technology
- Convenient one-click management of your opening repertoires
- Opening training with success control, measure your progress with e-learning technology
- Hundreds of ready-made repertoires included * "Blitz & Train": Fritz generates tactical puzzles from your own blitz games
- Perfect analysis of endgames with up to seven pieces, access to "Let's Check" * Improved 3D chess boards thanks to real-time ray tracing**

System Requirements:
- Minimum (without Raytracing and FatFritz): Dual Core, 2 GB RAM, Windows 7 or 8.1,
- DirectX11, graphics card with 256 MB RAM, DVD-ROM-drive, Windows Media Player 9 and internet access.
Recommended:
- PC Intel i5 or AMD Ryzen 3 (Quadcore), 8 GB
- RAM, Windows 10 with 64-Bit (current version), NVIDIA RTX graphic card with 6 GB RAM and current driver (FatFritz on older NVIDIA cards or older graphic cards: drastic loss of performance, on CPU only for demonstration purposes) , Windows Media Player 11, (DVD-ROM drive)
Languages: English, German, French, Spanish, Italian.


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Fritz v17.21 Multilingual


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Fritz v17.21 Multilingual | Incl. Database Opening Book Fat Fritz | 2.04 GB | Language: Multilanguage


At the turn of the century, Fritz fascinated the chess world with victories over Garry Kasparov and then-reigning World Champion Vladimir Kramnik. The "most popular chess program" (according to German magazine Der Spiegel) offers you everything you will need as a dedicated chess enthusiast, with innovative training methods for amateurs and professionals alike, plus access to the full suite of ChessBase web apps, including the Playchess playing server.


The neural chess engine "Fat Fritz"
In December 2017, a press release from Google shook the chess world to the core: its subsidiary Deep Mind built a neural network, dubbed Alpha Zero, which "learned" chess solely by playing millions of games against itself, yet was strong enough to beat Stockfish 8, a leading chess engine. This news was sobering and fascinating at the same time. Sobering in the sense that the decades old tradition of chess programming had been relegated to the shadows by a self-learning system. Fascinating because it was possible to hope that one could learn really new stuff about chess from this radical approach.

Nobody had expected that a cooperative effort by chess developers would soon make this technology generally available. The Open-Source- Project LCZero began to retrace the trail blazed by Google and in the meantime has acquired considerable strength. Suddenly a chess engine was available whose different analysis results provided new ideas on all fronts. LCZero too follows the Google philosophy, that the neural network only learns from games played against itself. The idea soon came to use our existing base of hundreds of thousands of good grandmaster games to shorten this learning process. This approach was followed logically by our longserving technical editor Albert Silver and based on the LCZero technology he trained a neural network for a whole year with GM games.

The result is so convincing that we are now publishing it as Fat Fritz along with Fritz17. As things stand, Fat Fritz defeats in a direct comparison all traditional chess programs and even LCZero. The moves suggested in analysis are often extremely human and planned. With a painfully practical limitation: Fat Fritz needs (like LCZero) a very high performance Nvidia graphics card (GPU) in order to achieve its full playing strength. Nevertheless, here for the rst time in many years we can record a real breakthrough in chess programming. Fat Fritz and LCZero are already beginning to change opening theory.

Methodical opening training
Every average human brain is light years ahead of neural networks when it comes to mastering everyday situations. However, it is in some ways tiresome imprinting on ones own neural network knowledge about opening variations. Therefore Fritz 17 has new functions to offer to considerably simplify the constructing, administration and above all the transfer to memory of an opening repertoire. What use is the finest variation tree if one can not remember it? Fritz 17 introduces a repertoire administration which is not based on whole variations but on moves. You decide on a move: ats the one I want to play myself and thereupon the whole variation is taken over into your repertoire. The advantage: with some decisions and a few clicks you can set up a useable repertoire. This repertoire is online, i.e. it can be accessed immediately by any computer and on the web.

Drill and play
Once you have clicked together a repertoire in that way, the fun begins: you now learn it by drilling. To do so you play your variations and Fritz replies in such a way that, as far as possible, you remain within your repertoire. At first the moves come according to their frequency in theory. After some time it becomes clear what you have mastered properly and what not. The problematic systems are then repeated more often so that you can achieve certainty quickly with the minimum of effort. This system is known from the learning of foreign languages.

For it to be fun, Fritz measures the size of the theoretical area you have mastered and enters it into a ranking list as a number of points. Helpful for practice is also the fact that in your drilling when you reach the end of a variation you can decide if you want to carry on as a training game. Drilling can also be done with any variation tree you wish to load (traditional ChessBase repertoire), even with a sole game if you would like to learn it by heart.

Ready-made repertoires included
Included with Fritz 17 is access to pre-prepared up-to-date repertoires. You can either drill with these as they come or incorporate them into your own repertoire with the usual clicks to mark moves.

Here are the highlights:
- Now with Fat Fritz * : An extremely strong neural net engine inspired by Alpha Zero, which produces human-like strategic analyses of world class quality.
- Improved Fritz 17 engine with traditional brute force search and evaluations technology
- Convenient one-click management of your opening repertoires
- Opening training with success control, measure your progress with e-learning technology
- Hundreds of ready-made repertoires included Blitz & Train: Fritz generates tactical puzzles from your own blitz games
- Perfect analysis of endgames with up to seven pieces, access to Le?s Check Improved 3D chess boards thanks to real-time
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Sprache: Multilingual-Deutsch
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Fritz v17.21

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+ Database, Opening Book und Fat Fritz


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Um die Jahrhundertwende faszinierte Fritz die Schachwelt mit Siegen über Garry Kasparov und den damals amtierenden Weltmeister Vladimir Kramnik. Das "beliebteste Schachprogramm" (nach Angaben der Zeitschrift Der Spiegel) bietet Ihnen alles, was Sie als begeisterter Schachbegeisterter brauchen, mit innovativen Trainingsmethoden für Amateure und Profis sowie Zugriff auf die gesamte Suite der ChessBase - Webanwendungen, einschließlich der Schachspielserver.

Die neuronale Schachengine "Fat Fritz"
Im Dezember 2017 erschütterte eine Pressemitteilung von Google die Schachwelt bis ins Mark: Die Tochtergesellschaft Deep Mind baute ein neuronales Netzwerk namens Alpha Zero auf, das Schach nur durch das Spielen von Millionen von Partien gegen sich selbst "erlernte" und dennoch stark genug war, um es zu schlagen Stockfish 8, eine führende Schachengine. Diese Nachricht war gleichzeitig ernüchternd und faszinierend. Ernüchternd in dem Sinne, dass die jahrzehntelange Tradition der Schachprogrammierung von einem selbstlernenden System in den Schatten gestellt wurde. Faszinierend, weil man hoffen konnte, aus dieser radikalen Herangehensweise wirklich Neues über Schach zu lernen.

Niemand hatte damit gerechnet, dass eine Kooperation der Schachentwickler diese Technologie bald allgemein verfügbar machen würde. Das Open-Source-Projekt LCZero hat begonnen, den von Google eingeschlagenen Weg zurückzuverfolgen und hat inzwischen beachtliche Stärken erlangt. Plötzlich stand eine Schachengine zur Verfügung, deren unterschiedliche Analyseergebnisse an allen Fronten neue Ideen lieferten. Auch LCZero folgt der Google-Philosophie, dass das neuronale Netzwerk nur aus Spielen lernt, die gegen sich selbst gespielt werden. Bald kam die Idee, unsere bestehende Basis von Hunderttausenden von guten Großmeisterspielen zu nutzen, um diesen Lernprozess zu verkürzen. Diesem Ansatz folgte logischerweise unser langjähriger technischer Redakteur Albert Silver. Basierend auf der LCZero-Technologie trainierte er ein ganzes Jahr lang ein neuronales Netzwerk mit GM-Spielen.

Das Ergebnis ist so überzeugend, dass wir es jetzt zusammen mit Fritz17 als „Fat Fritz“ veröffentlichen. Aus heutiger Sicht besiegt Fat Fritz im direkten Vergleich alle traditionellen Schachprogramme und sogar LCZero. Die in der Analyse vorgeschlagenen Schritte sind oft sehr menschlich und geplant. Mit einer schmerzhaft praktischen Einschränkung: Fat Fritz benötigt (wie LCZero) eine sehr leistungsstarke Nvidia-Grafikkarte („GPU“), um seine volle Spielstärke zu erreichen. Trotzdem können wir hier zum ersten Mal seit vielen Jahren einen echten Durchbruch in der Schachprogrammierung verzeichnen. Fat Fritz und LCZero beginnen bereits, die Eröffnungstheorie zu ändern.

Methodisches Eröffnungstraining
Jedes durchschnittliche menschliche Gehirn ist Lichtjahren vor neuronalen Netzen, wenn es darum geht, alltägliche Situationen zu meistern. In gewisser Weise ist es jedoch mühsam, sich in das eigene neuronale Netzwerkwissen über Öffnungsvariationen einzuprägen. Fritz 17 hat daher neue Funktionen anzubieten, die den Aufbau, die Verwaltung und vor allem die Übertragung eines Eröffnungsrepertoires in den Speicher erheblich vereinfachen. Was nützt der feinste Variationsbaum, wenn man sich nicht daran erinnern kann? Fritz 17 führt eine Repertoireverwaltung ein, die nicht auf ganzen Variationen, sondern auf Zügen basiert. Sie entscheiden sich für einen Zug: "Den möchte ich selbst spielen" und daraufhin wird die gesamte Variation in Ihr Repertoire übernommen. Der Vorteil: Mit ein paar Entscheidungen und wenigen Klicks können Sie sich ein brauchbares Repertoire zusammenstellen. Dieses Repertoire ist online, d. H. Es kann von jedem Computer und im Internet sofort abgerufen werden.

Bohren und spielen
Wenn Sie auf diese Weise ein Repertoire zusammengestellt haben, beginnt der Spaß: Sie lernen ihn jetzt durch Bohren. Dazu spielst du deine Variationen und Fritz antwortet so, dass du so weit wie möglich in deinem Repertoire bleibst. Die Bewegungen erfolgen zunächst nach ihrer theoretischen Häufigkeit. Nach einiger Zeit wird klar, was Sie richtig gemeistert haben und was nicht. Die problematischen Systeme wiederholen sich dann häufiger, so dass Sie mit minimalem Aufwand schnell Sicherheit erreichen. Dieses System ist aus dem Erlernen von Fremdsprachen bekannt.

Damit es Spaß macht, misst Fritz die Größe des theoretischen Bereichs, den Sie beherrschen, und trägt sie als Anzahl von Punkten in eine Rangliste ein. Hilfreich für die Übung ist auch die Tatsache, dass Sie beim Bohren am Ende einer Variation entscheiden können, ob Sie als Trainingsspiel weitermachen möchten. Das Bohren kann auch mit jedem Variationsbaum durchgeführt werden, den Sie laden möchten (traditionelles ChessBase-Repertoire), auch mit einem einzigen Spiel, wenn Sie es auswendig lernen möchten.

Fertige Repertoires enthalten
Mit Fritz 17 erhalten Sie Zugriff auf vorbereitete, aktuelle Repertoires. Sie können diese entweder direkt verwenden oder mit den üblichen Klicks zum Markieren von Zügen in Ihr eigenes Repertoire aufnehmen.

Größe: 2.04 GB
Sprache: Multi/Deutsch
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