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Erich Fromm - Selbstsucht und Selbstliebe / Sexualität und Charakter
Erich Fromm - Selbstsucht und Selbstliebe / Sexualität und Charakter
Genre: Psychologie, Selbsthilfe
Format: azw3, docx, epub, htmlz, lit, mobi, pdf, txt
Sprache: Deutsch
Größe: 13 MB
Passwort: kein Passwort
Hoster: Share-Online.biz
Selbstsucht und Selbstliebe
(Selfishness and Self-Love)
Der Beitrag ‚Selbstsucht und Selbstliebe‘ gehört zu den wichtigsten Aufsätzen Erich Fromms. Lange bevor andere eine Psychologie des Selbst und eine Narzissmustheorie entwickelten, lieferte Fromm in diesem Aufsatz aus dem Jahr 1939 eine Theorie des Selbst. Anders als bei Freud gilt für Fromm, dass sich die Beziehung des Menschen zu sich selbst und seine Beziehung zu anderen immer entsprechen. Für ihn sind Selbstliebe und Nächstenliebe korrespondierende und keine konkurrierenden Größen. Aus diesem Grund kommt der Selbstliebe eine besondere Bedeutung zu. Jeder Mensch muss einen positiven Bezug zu sich selbst haben. Erst wenn eine solche Selbstliebe vereitelt wird, kommt es zu Selbstsucht und Narzissmus als Kompensationsformen für mangelnde Selbstliebe. Die gleiche Logik von Selbst- und Objektbezug zeigt Fromm übrigens in diesem Beitrag auch für den Hass auf. Überraschend ist hierbei, mit welcher Klarheit Fromm 1939 die psychologischen Grundlagen des Nationalsozialismus in Deutschland zur Darstellung bringen konnte. Aus dem Inhalt - Selbstsucht und Nächstenliebe - Die Entsprechung von Selbst- und Objektbezug - Hass und Selbsthass - Liebe als leidenschaftliche Bejahung - Selbstliebe und Selbstsucht
Open Publishing Rights GmbH, 28 Seiten
Sexualität und Charakter
(Psychoanalytische Bemerkungen zum Kinsey-Report)
Das Erscheinen des Kinsey-Reports im Jahr 1948 ist für Erich Fromm nur der Anlass, um sein Verständnis der Bedeutung der Sexualität zu präzisieren. Sigmund Freud sieht das Beziehungsgeschehen von der Sexualität geprägt, so dass die Art und Qualität der Sexualität immer auch über das Wohl und Wehe einer Beziehung mitentscheidet. Für Erich Fromm sind die den Charakter prägenden und in der Gesellschaft vorgegebenen Beziehungsmuster für das Partnergeschehen entscheidend. Die Charakterstrebungen wirken sich dann auch auf das Erleben der Sexualität aus und auf die Frage, welche Rolle die Sexualität im Partnererleben spielt. Die Frage, welche Rolle die Sexualität für das Gelingen von Partnerschaft spielt, ist allgegenwärtig. Der Beitrag macht deutlich, dass in der Regel das Beziehungsmuster das Problem ist.
Erich Fromm - Selbstsucht und Selbstliebe / Sexualität und Charakter
Genre: Psychologie, Selbsthilfe
Format: azw3, docx, epub, htmlz, lit, mobi, pdf, txt
Sprache: Deutsch
Größe: 13 MB
Passwort: kein Passwort
Hoster: Share-Online.biz
Selbstsucht und Selbstliebe
(Selfishness and Self-Love)
Der Beitrag ‚Selbstsucht und Selbstliebe‘ gehört zu den wichtigsten Aufsätzen Erich Fromms. Lange bevor andere eine Psychologie des Selbst und eine Narzissmustheorie entwickelten, lieferte Fromm in diesem Aufsatz aus dem Jahr 1939 eine Theorie des Selbst. Anders als bei Freud gilt für Fromm, dass sich die Beziehung des Menschen zu sich selbst und seine Beziehung zu anderen immer entsprechen. Für ihn sind Selbstliebe und Nächstenliebe korrespondierende und keine konkurrierenden Größen. Aus diesem Grund kommt der Selbstliebe eine besondere Bedeutung zu. Jeder Mensch muss einen positiven Bezug zu sich selbst haben. Erst wenn eine solche Selbstliebe vereitelt wird, kommt es zu Selbstsucht und Narzissmus als Kompensationsformen für mangelnde Selbstliebe. Die gleiche Logik von Selbst- und Objektbezug zeigt Fromm übrigens in diesem Beitrag auch für den Hass auf. Überraschend ist hierbei, mit welcher Klarheit Fromm 1939 die psychologischen Grundlagen des Nationalsozialismus in Deutschland zur Darstellung bringen konnte. Aus dem Inhalt - Selbstsucht und Nächstenliebe - Die Entsprechung von Selbst- und Objektbezug - Hass und Selbsthass - Liebe als leidenschaftliche Bejahung - Selbstliebe und Selbstsucht
Open Publishing Rights GmbH, 28 Seiten
Sexualität und Charakter
(Psychoanalytische Bemerkungen zum Kinsey-Report)
Das Erscheinen des Kinsey-Reports im Jahr 1948 ist für Erich Fromm nur der Anlass, um sein Verständnis der Bedeutung der Sexualität zu präzisieren. Sigmund Freud sieht das Beziehungsgeschehen von der Sexualität geprägt, so dass die Art und Qualität der Sexualität immer auch über das Wohl und Wehe einer Beziehung mitentscheidet. Für Erich Fromm sind die den Charakter prägenden und in der Gesellschaft vorgegebenen Beziehungsmuster für das Partnergeschehen entscheidend. Die Charakterstrebungen wirken sich dann auch auf das Erleben der Sexualität aus und auf die Frage, welche Rolle die Sexualität im Partnererleben spielt. Die Frage, welche Rolle die Sexualität für das Gelingen von Partnerschaft spielt, ist allgegenwärtig. Der Beitrag macht deutlich, dass in der Regel das Beziehungsmuster das Problem ist.



