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Elton John in Köln: Darum wären Ohrstöpsel gut gewesen !
Köln - Mit der Pünktlichkeit eines englischen Gentleman lässt Elton John (70) um exakt (!) 20 Uhr den ersten Ton seines Arena-Konzerts spielen.
Er selbst schreitet im schwarzen Glitzeranzug - auf dem Rücken seine Initialen in strahlendem Gold - nur wenige Sekunden später gezielt auf seinen schwarzen Flügel zu.
11.000 Besucher
Einige der 11.000 Besucher sind noch auf der Suche nach ihrem Platz, da fegt der Sir zum ersten Mal mit flinken Händen über die Tasten.
„Good Evening, Cologne!", ruft er seinen Fans nach den ersten Songs zu.
Ansonsten lässt er lieber die Musik sprechen.
Nur bei der Erklärung für „I want Love" lässt er sich Zeit.
Das Lied widmet er den „Terroropfern der letzten Monate".
Elton John: „Ich hätte mir nie vorstellen können, in so einer Welt zu leben.
Aber ich bin Musiker.
Alles was ich tun kann, ist meine Songs zu spielen."
Elton John Köln Cologne 27.06.2017 !
Mitgesungen wird allerdings - wenn überhaupt - nur leise.
Dafür springen ganze Zuschauerreihen bei jeder Gelegenheit aus ihren Sitzen um Sir Elton zuzujubeln.
Erst als er „Sad Songs" - das fröhliche Lied über traurige Songs - spielt, kommt Stimmung auf.
Die ersten Reihen werden zu Stehplätzen, es wird (endlich) getanzt.
Mit „I'm still Standing" und „Crocodile Rock" bringt er dann doch noch die ganze Arena in Bewegung.
Warum das mit „Tiny Dancer", „Benni and The Jets", oder Rocket Man nicht klappte?
Ein Geheimnis der Zuschauer...
Ganz schön laut
Schade ist auch: Der Sound ist an diesem Abend nicht gut, viel zu laut.
Wer hätte gedacht, dass man bei einem Elton-John-Konzert Ohrstöpsel gebrauchen könnte.
Der Einzige, der Kopfhörer trug, war allerdings Schlagzeuger Nigel Olsson (68).
Der gab übrigens schon 1969 den Takt in der Elton John Band an, als der Sir noch unter seinem bürgerlichen Namen, Reginald Dwight, sang.
Nach etwas mehr als zwei Stunden geht der Sir.
Er klettert aber noch einmal die fünf Stufen hoch zur Bühne und schreibt gelassen Autogramme.
Mit einer humorvollen „Na gut okay"-Geste setzt er sich für eine Zugabe erneut an den Flügel.
Was wäre denn auch ein Elton John-Konzert ohne „Candle in The Wind"...
Köln - Mit der Pünktlichkeit eines englischen Gentleman lässt Elton John (70) um exakt (!) 20 Uhr den ersten Ton seines Arena-Konzerts spielen.
Er selbst schreitet im schwarzen Glitzeranzug - auf dem Rücken seine Initialen in strahlendem Gold - nur wenige Sekunden später gezielt auf seinen schwarzen Flügel zu.
11.000 Besucher
Einige der 11.000 Besucher sind noch auf der Suche nach ihrem Platz, da fegt der Sir zum ersten Mal mit flinken Händen über die Tasten.
„Good Evening, Cologne!", ruft er seinen Fans nach den ersten Songs zu.
Ansonsten lässt er lieber die Musik sprechen.
Nur bei der Erklärung für „I want Love" lässt er sich Zeit.
Das Lied widmet er den „Terroropfern der letzten Monate".
Elton John: „Ich hätte mir nie vorstellen können, in so einer Welt zu leben.
Aber ich bin Musiker.
Alles was ich tun kann, ist meine Songs zu spielen."
Elton John Köln Cologne 27.06.2017 !
Mitgesungen wird allerdings - wenn überhaupt - nur leise.
Dafür springen ganze Zuschauerreihen bei jeder Gelegenheit aus ihren Sitzen um Sir Elton zuzujubeln.
Erst als er „Sad Songs" - das fröhliche Lied über traurige Songs - spielt, kommt Stimmung auf.
Die ersten Reihen werden zu Stehplätzen, es wird (endlich) getanzt.
Mit „I'm still Standing" und „Crocodile Rock" bringt er dann doch noch die ganze Arena in Bewegung.
Warum das mit „Tiny Dancer", „Benni and The Jets", oder Rocket Man nicht klappte?
Ein Geheimnis der Zuschauer...
Ganz schön laut
Schade ist auch: Der Sound ist an diesem Abend nicht gut, viel zu laut.
Wer hätte gedacht, dass man bei einem Elton-John-Konzert Ohrstöpsel gebrauchen könnte.
Der Einzige, der Kopfhörer trug, war allerdings Schlagzeuger Nigel Olsson (68).
Der gab übrigens schon 1969 den Takt in der Elton John Band an, als der Sir noch unter seinem bürgerlichen Namen, Reginald Dwight, sang.
Nach etwas mehr als zwei Stunden geht der Sir.
Er klettert aber noch einmal die fünf Stufen hoch zur Bühne und schreibt gelassen Autogramme.
Mit einer humorvollen „Na gut okay"-Geste setzt er sich für eine Zugabe erneut an den Flügel.
Was wäre denn auch ein Elton John-Konzert ohne „Candle in The Wind"...



