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ECS im Rückzug aus klassischem Mainboard-Geschäft !
Nach Informationen aus Zuliefererkreisen in Taiwan plant Elitegroup Computer Systems (ECS) den Ausstieg aus dem Geschäft mit Mainboards für Endkunden unter eigener Marke.
Stattdessen sollen nur noch Geschäftskunden der Bereiche OEM oder ODM bei Bedarf bedient werden.
Von den angeblichen Plänen will das Branchenmagazin DigiTimes erfahren haben.
Als Auslöser wird der starke Preisdruck durch die Marktführer Gigabyte und Asus angeführt, der im kommenden Jahr ein weiteres Unternehmen zu einem solchen Schritt zwingen werde, so die Quellen.
ECS habe mittlerweile den Fokus in Richtung der Produktion von Platinen für Notebooks und Tablets sowie die eigenen Mini-PCs (Liva) verschoben, heißt es in dem Bericht.
Ein schrittweiser Rückzug aus dem sogenannten DIY-Markt (Do it Yourself) ist bei ECS offenbar längst im Gange.
Im Preisvergleich ist zur Stunde kein einziges ECS-Mainboard zu finden und auch im europäischen Ausland ist die Suche oftmals vergeblich.
In den USA wiederum ist ECS noch mit diversen Mainboards im Retail-Markt vertreten, wie eine Suche beim Großhändler Newegg ergab.
Bereits im Vorfeld gab es Gerüchte um einen Ausstieg von ECS aus dem DIY-Geschäft, die jedoch Anfang des Jahres vom Unternehmen dementiert wurden.
In dem damaligen Bericht hieß es, dass ECS 2014 etwa 17 Millionen Mainboards ausgeliefert hat, davon jedoch nur 3,5 Millionen unter der eigenen Endkundenmarke vertrieben wurden und der Rest für ODM-Kunden bestimmt gewesen sei.
Durch den Konkurrenzdruck der Marktführer müssen sich kleinere Mainboard-Anbieter umorientieren.
ASRock ist zwar im DIY-Markt noch sehr aktiv, hat aber inzwischen das Portfolio um eine ganze Reihe von Mainboards für Server und Industrie erweitert, um nicht von einem Marktsegment abhängig zu sein.
Auch MSI und Biostar hätten unter der Situation zu leiden, heißt es aus Taiwan.
In China sollen Asus und Gigabyte zusammen 80 Prozent des Mainboard-Markts für sich beanspruchen.
Nach Informationen aus Zuliefererkreisen in Taiwan plant Elitegroup Computer Systems (ECS) den Ausstieg aus dem Geschäft mit Mainboards für Endkunden unter eigener Marke.
Stattdessen sollen nur noch Geschäftskunden der Bereiche OEM oder ODM bei Bedarf bedient werden.
Von den angeblichen Plänen will das Branchenmagazin DigiTimes erfahren haben.
Als Auslöser wird der starke Preisdruck durch die Marktführer Gigabyte und Asus angeführt, der im kommenden Jahr ein weiteres Unternehmen zu einem solchen Schritt zwingen werde, so die Quellen.
ECS habe mittlerweile den Fokus in Richtung der Produktion von Platinen für Notebooks und Tablets sowie die eigenen Mini-PCs (Liva) verschoben, heißt es in dem Bericht.
Ein schrittweiser Rückzug aus dem sogenannten DIY-Markt (Do it Yourself) ist bei ECS offenbar längst im Gange.
Im Preisvergleich ist zur Stunde kein einziges ECS-Mainboard zu finden und auch im europäischen Ausland ist die Suche oftmals vergeblich.
In den USA wiederum ist ECS noch mit diversen Mainboards im Retail-Markt vertreten, wie eine Suche beim Großhändler Newegg ergab.
Bereits im Vorfeld gab es Gerüchte um einen Ausstieg von ECS aus dem DIY-Geschäft, die jedoch Anfang des Jahres vom Unternehmen dementiert wurden.
In dem damaligen Bericht hieß es, dass ECS 2014 etwa 17 Millionen Mainboards ausgeliefert hat, davon jedoch nur 3,5 Millionen unter der eigenen Endkundenmarke vertrieben wurden und der Rest für ODM-Kunden bestimmt gewesen sei.
Durch den Konkurrenzdruck der Marktführer müssen sich kleinere Mainboard-Anbieter umorientieren.
ASRock ist zwar im DIY-Markt noch sehr aktiv, hat aber inzwischen das Portfolio um eine ganze Reihe von Mainboards für Server und Industrie erweitert, um nicht von einem Marktsegment abhängig zu sein.
Auch MSI und Biostar hätten unter der Situation zu leiden, heißt es aus Taiwan.
In China sollen Asus und Gigabyte zusammen 80 Prozent des Mainboard-Markts für sich beanspruchen.



