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Drogenring in Bonn zerschlagen - Fünf Festnahmen !

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Drogenring in Bonn zerschlagen - Fünf Festnahmen !

Bonn – Erfolg für die Polizei Bonn!
Sie hat in Bonn, Köln, Alfter und Bornheim neun Wohnungen und Häuser durchsucht.
Fünf Männer im Alter von 22 bis 66 Jahren wurden verhaftet.
Sie sollen in den vergangenen Monaten im Rheinland einen schwunghaften Drogenhandel unterhalten haben.

Marihuana, Haschisch und Amphetamin gefunden!
215.000 Euro Drogengeld, einen Smith & Wesson Revolver, mehr als 30 Kg Marihuana, 3 Kilogramm Amphetamin und 1 Kilogramm Haschisch konnten die Fahnder sicherstellen.
Nach mehrmonatigen Ermittlungen zerschlugen die Staatsanwaltschaft Bonn und die Fahnder des Kriminalkommissariats 21 einen mutmaßlichen Drogenring.

Drogenschmuggel aus den Niederlanden
Gegen fünf Männer war ermittelt worden.
Ein 37-jähriger Kölner und zwei Männer im Alter von 39 und 66 Jahren aus Bornheim sollen gemeinsam illegale Drogen aus den Niederlanden nach Deutschland geschmuggelt haben.
Danach sollen sie die Drogen an Großabnehmer weiterverkauft haben.

43 Kilogramm Marihuana sollen sie mit einem Verkaufswert von rund 210.000 Euro seit Anfang April in Bonn, Köln und dem Rhein-Sieg-Kreis an den Mann gebracht haben.

Zwei Bonner gehören zu den Großabnehmern
Zu den Großabnehmern des Trios gehören nach bisherigen Ermittlungen zwei Männer aus Bonn im Alter von 22 und 32 Jahren.
Sie sollen die illegalen Drogen gewinnbringend weiterverkauft haben.
Durch die Ermittlungsergebnisse konnte die Staatsanwaltschaft Bonn Haftbefehle und Durchsuchungsbeschlüsse gegen die fünf Tatverdächtigen erwirken.

Polizei erhielt Hinweise auf neue Lieferung
Nachdem sich am Dienstagabend Hinweise ergeben hatten, dass die Bande möglicherweise eine neue Lieferung erhalten haben könnte, schlugen die Ermittler zu.
Zeitgleich wurden die Wohnungen, Häuser und mögliche Lagerstätten der Tatverdächtigen in Bonn, Alfter, Bornheim und Köln durchsucht.

Die Tatverdächtigen leisteten bei der Festnahme keinen Widerstand, und wurden ins Polizeipräsidium gebracht.
Die Festgenommenen befinden sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft, die Ermittlungen gegen sie und weitere Mittäter dauern an.


 
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