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Oberhausen. Bei einem Unfall auf einem Fahrgeschäft sind am Abend vier Besucher der Fronleichnamskirmes verletzt worden, drei von ihnen schwer.
Polizei ermittelt.
Auf der Fronleichnamskirmes in Oberhausen hat es nach Angaben eines Stadtsprechers einen schweren Unfall gegeben.
Drei Frauen wurden schwer verletzt, ein Mann leicht.
Der Unfall ereignete sich um 21.34 Uhr auf dem Fahrgeschäft "Love Express" nahe der St. Clemens Kirche in Oberhausen-Sterkrade.
Drei Notärzte und ein leitender Notarzt vor Ort kümmerten sich umgehend um die Verletzten.
Ihre erste Diagnose bei den drei schwerverletzten Frauen: Verdacht auf Schädelbruch, Verdacht auf Kieferbruch und Verdacht auf Schulterbruch.
Unmittelbar nach dem Unglück wurden die Frauen vor Ort notärztlich versorgt, anschließend sollten sie ins Krankenhaus gebracht werden.
Der leicht verletzte Mann wurde ebenfalls sofort noch auf dem Gelände erstversorgt.
Viele Kirmesbesucher unter Schock
Mindestens 15 Personen stehen derzeit unter Schock und wurden von psychosozialen Unterstüzungskräften versorgt, ein Notfallseelsorger traf bereits ein.
Was genau auf dem Fahrgeschäft geschah und wie es zu dem Unfall kam, sei laut Stadtsprecher noch offen.
Die Polizei sei jedoch bereits vor Ort und habe den Bereich für Ermittlungen abgesperrt.
Polizei ermittelt.
Auf der Fronleichnamskirmes in Oberhausen hat es nach Angaben eines Stadtsprechers einen schweren Unfall gegeben.
Drei Frauen wurden schwer verletzt, ein Mann leicht.
Der Unfall ereignete sich um 21.34 Uhr auf dem Fahrgeschäft "Love Express" nahe der St. Clemens Kirche in Oberhausen-Sterkrade.
Drei Notärzte und ein leitender Notarzt vor Ort kümmerten sich umgehend um die Verletzten.
Ihre erste Diagnose bei den drei schwerverletzten Frauen: Verdacht auf Schädelbruch, Verdacht auf Kieferbruch und Verdacht auf Schulterbruch.
Unmittelbar nach dem Unglück wurden die Frauen vor Ort notärztlich versorgt, anschließend sollten sie ins Krankenhaus gebracht werden.
Der leicht verletzte Mann wurde ebenfalls sofort noch auf dem Gelände erstversorgt.
Viele Kirmesbesucher unter Schock
Mindestens 15 Personen stehen derzeit unter Schock und wurden von psychosozialen Unterstüzungskräften versorgt, ein Notfallseelsorger traf bereits ein.
Was genau auf dem Fahrgeschäft geschah und wie es zu dem Unfall kam, sei laut Stadtsprecher noch offen.
Die Polizei sei jedoch bereits vor Ort und habe den Bereich für Ermittlungen abgesperrt.



