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Dirk Schütz - Gierige Chefs
Warum soll ein Manager 20 Millionen verdienen, wenn er dafür nicht mehr leistet als für 2 Millionen?
Und warum schiessen die Gehälter der CEO immer mehr in die Höhe? Die Antwort auf die aktuellen Diskussionen.
Der abtretende Nestlé-Verwaltungsratspräsident Rainer E. Gut war Mitte April Gast in der Schweizer Politsendung „Arena".
Noch während der Sendung und aufgrund Berichterstattung desBlick kam aus, dass Gut seine Teilnahme in der Arena an Bedingungen knüpfte.
Eine davon war, dass er nicht zusammen mit dem Chefredaktor der Zeitung Cash, Dirk Schütz, diskutieren müsse.
Dieser wurde darum vor der Sendung wieder ausgeladen.
Offen bleibt die Frage, warum sich der Credit-Suisse-Ehrenpräsident nicht der Diskussion stellen wollte.
Schütz zeigt die Verknüpfungen und Netzwerke der Beraterbüros. Weiter erklärt er, wie die exorbitanten Löhne zustande kommen und entkräftigt
im gleichen Atemzug die Argumente der Manager selber. Er plädiert für eine bessere Corporate Governance in der Schweiz.
Wer dafür zuständig sein soll, lässt Schütz offen. Prof. Böckli, ausgewiesener Experte für Aktienrecht und Mitarbeiter in verschiedenen
Expertenkommissionen und Gesetzgebungsprojekten ist Schütz ein Dorn im Auge.
Da Böckli selber in verschiedenen Verwaltungsräten sitze, unter anderem bei der UBS, sei es nicht in seinem Interesse, für die Schweiz eine Corporate
Governance herzustellen, die den wirklichen Interessen der Aktionären entspreche.
Audio CD
Verlag: RADIOROPA Hörbuch; Auflage: 1 (Dezember 2005)
Sprache: Deutsch
Audioqualität: 224 kb/s
Laufzeit ca. 5 Stunden
gelesen von Marit Beyer
Einen Reupp gibt es zur Zeit nur per PN-Anfrage
Warum soll ein Manager 20 Millionen verdienen, wenn er dafür nicht mehr leistet als für 2 Millionen?
Und warum schiessen die Gehälter der CEO immer mehr in die Höhe? Die Antwort auf die aktuellen Diskussionen.
Der abtretende Nestlé-Verwaltungsratspräsident Rainer E. Gut war Mitte April Gast in der Schweizer Politsendung „Arena".
Noch während der Sendung und aufgrund Berichterstattung desBlick kam aus, dass Gut seine Teilnahme in der Arena an Bedingungen knüpfte.
Eine davon war, dass er nicht zusammen mit dem Chefredaktor der Zeitung Cash, Dirk Schütz, diskutieren müsse.
Dieser wurde darum vor der Sendung wieder ausgeladen.
Offen bleibt die Frage, warum sich der Credit-Suisse-Ehrenpräsident nicht der Diskussion stellen wollte.
Schütz zeigt die Verknüpfungen und Netzwerke der Beraterbüros. Weiter erklärt er, wie die exorbitanten Löhne zustande kommen und entkräftigt
im gleichen Atemzug die Argumente der Manager selber. Er plädiert für eine bessere Corporate Governance in der Schweiz.
Wer dafür zuständig sein soll, lässt Schütz offen. Prof. Böckli, ausgewiesener Experte für Aktienrecht und Mitarbeiter in verschiedenen
Expertenkommissionen und Gesetzgebungsprojekten ist Schütz ein Dorn im Auge.
Da Böckli selber in verschiedenen Verwaltungsräten sitze, unter anderem bei der UBS, sei es nicht in seinem Interesse, für die Schweiz eine Corporate
Governance herzustellen, die den wirklichen Interessen der Aktionären entspreche.
Audio CD
Verlag: RADIOROPA Hörbuch; Auflage: 1 (Dezember 2005)
Sprache: Deutsch
Audioqualität: 224 kb/s
Laufzeit ca. 5 Stunden
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