HansonMaterial
MyBoerse.bz Pro Member
Dieter Paffrath - Die Wut der Idioten oder Tödliches Ende eines Festbanketts
Dieter Paffrath - Die Wut der Idioten
oder Tödliches Ende eines Festbanketts
Genre: Psychothriller
Format: azw3, docx, epub, htmlz, lit, mobi, pdf, txt
Sprache: Deutsch
Seitenanzahl: 711 epub-Seiten
Hoster: Share-Online.biz
Größe: 11 MB
Passwort: kein Passwort
Auszug
Viele Leute sind unterwegs. Eine quirlende Menge. Niemand weiß, was ihr Ziel ist. Sie gehen irgendwohin, sie gehen dahin und dorthin, einige eilen, manche hetzen, aber alle werden gestoppt an den roten Ampeln (fast alle), wo sie stehen bleiben und nichts anderes tun als auf das Licht zu starren und ungeduldig auf eine bestimmte Farbe zu warten, die ihnen erlaubt, los zu gehen gegen den Strom derjenigen, die von der anderen Seite kommen. Sie werden gesteuert von den Farben der Lichter, die in stetem Rhythmus umschalten und pulsierende Menschenströme erzeugen. Sie werden gelenkt von Rhythmusautomaten, denen sie sich willig und gedankenlos unterwerfen.
Wenn Valentin auch den Rhythmus liebt, den Wechsel, das Hin und Her, doch die Menschen mag er nicht. Vielleicht, weil es so viele sind, weil sie so anonym sind. Er ist auch einer von ihnen, auch anonym, und vielleicht mag er sich auch nicht.
Dieter Paffrath - Die Wut der Idioten
oder Tödliches Ende eines Festbanketts
Genre: Psychothriller
Format: azw3, docx, epub, htmlz, lit, mobi, pdf, txt
Sprache: Deutsch
Seitenanzahl: 711 epub-Seiten
Hoster: Share-Online.biz
Größe: 11 MB
Passwort: kein Passwort
Auszug
Viele Leute sind unterwegs. Eine quirlende Menge. Niemand weiß, was ihr Ziel ist. Sie gehen irgendwohin, sie gehen dahin und dorthin, einige eilen, manche hetzen, aber alle werden gestoppt an den roten Ampeln (fast alle), wo sie stehen bleiben und nichts anderes tun als auf das Licht zu starren und ungeduldig auf eine bestimmte Farbe zu warten, die ihnen erlaubt, los zu gehen gegen den Strom derjenigen, die von der anderen Seite kommen. Sie werden gesteuert von den Farben der Lichter, die in stetem Rhythmus umschalten und pulsierende Menschenströme erzeugen. Sie werden gelenkt von Rhythmusautomaten, denen sie sich willig und gedankenlos unterwerfen.
Wenn Valentin auch den Rhythmus liebt, den Wechsel, das Hin und Her, doch die Menschen mag er nicht. Vielleicht, weil es so viele sind, weil sie so anonym sind. Er ist auch einer von ihnen, auch anonym, und vielleicht mag er sich auch nicht.



