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Die größten Fälle von Scotland Yard
Die größten Fälle von Scotland Yard
Chiefinspector Naomi Stafford wird zu einem neuen Fall hinzugezogen, dessen Ermittlungen sie mit dem neuen Kollegen Scott Bannister übernehmen soll. Diskretion hat dabei oberste Priorität, denn auch die Presse hat Wind von den brutalen Morden bekommen und heizt die sowieso schon angespannte Stimmung in London noch weiter auf...
Markus Duschek ist der Autor der 26. Folge von „Die größten Fälle von Scotland Yard“, die Serie von Maritim wurde nach einigen Jahren der Pause nun wiederbelebt. Immer noch sind die Fälle in sich abgeschlossen und kommen jeweils ganz anderen Settings und Ermittlern daher, sodass die Freiheit bei der Themenwahl recht groß ist. Wie der Titel der Folge schon andeutet, geht es hier auch um den Einfluss der Presse und deren Macht, die Leser zu beeinflussen, Angst zu schüren und damit letztendlich die Absatzzahlen zu verbessern. Das ist vielleicht ab und an etwas einseitig dargestellt, da die hier dargestellten Journalisten senstationslüsterne und eingebildete Unsympathen sind, bringt aber eine ganz neue und gut gelungene Note in die Handlung mit ein, die den eigentlichen Fall zusätzlich anfacht. Dieser ist gut erzählt und mit einer gelungenen Spannungskurve versehen, zumal das flotte Erzähltempo keinerlei langwierige Szenen aufkommen lässt. Die Charaktere wirken insgesamt passend konstruiert, sind aber vielleicht etwas zu plakativ, was wegen der Kürze der Zeit aber auch kaum anders möglich ist. Die eingebaute Liebesgeschichte ist dann aber vielleicht doch etwas zu viel des Guten, ihr Fehlen hätte ich nicht sonderlich vermisst. Insgesamt ein hörenswerter und unterhaltsamer Krimi für zwischendurch.
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Chiefinspector Naomi Stafford wird zu einem neuen Fall hinzugezogen, dessen Ermittlungen sie mit dem neuen Kollegen Scott Bannister übernehmen soll. Diskretion hat dabei oberste Priorität, denn auch die Presse hat Wind von den brutalen Morden bekommen und heizt die sowieso schon angespannte Stimmung in London noch weiter auf...
Markus Duschek ist der Autor der 26. Folge von „Die größten Fälle von Scotland Yard“, die Serie von Maritim wurde nach einigen Jahren der Pause nun wiederbelebt. Immer noch sind die Fälle in sich abgeschlossen und kommen jeweils ganz anderen Settings und Ermittlern daher, sodass die Freiheit bei der Themenwahl recht groß ist. Wie der Titel der Folge schon andeutet, geht es hier auch um den Einfluss der Presse und deren Macht, die Leser zu beeinflussen, Angst zu schüren und damit letztendlich die Absatzzahlen zu verbessern. Das ist vielleicht ab und an etwas einseitig dargestellt, da die hier dargestellten Journalisten senstationslüsterne und eingebildete Unsympathen sind, bringt aber eine ganz neue und gut gelungene Note in die Handlung mit ein, die den eigentlichen Fall zusätzlich anfacht. Dieser ist gut erzählt und mit einer gelungenen Spannungskurve versehen, zumal das flotte Erzähltempo keinerlei langwierige Szenen aufkommen lässt. Die Charaktere wirken insgesamt passend konstruiert, sind aber vielleicht etwas zu plakativ, was wegen der Kürze der Zeit aber auch kaum anders möglich ist. Die eingebaute Liebesgeschichte ist dann aber vielleicht doch etwas zu viel des Guten, ihr Fehlen hätte ich nicht sonderlich vermisst. Insgesamt ein hörenswerter und unterhaltsamer Krimi für zwischendurch.
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