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Die 10 größten Flops des Kinojahres 2014 !

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Die 10 größten Flops des Kinojahres 2014 !

Aufwendige Computereffekte, kultige Vorgänger oder beliebte Actionrecken - den folgenden Filmen half dies alles nicht, denn sie gehören zu den größten finanziellen Misserfolgen des Kinojahres.

Mit den finanziellen Misserfolgen im Kino ist es so eine Sache.
Von außen können wir nur schwer einsehen, wie hoch das Budget wirklich war und wie viele Ausgaben für das Marketing noch hinzu gedacht werden müssen.
Aber wir können Schätzungen anstellen.
BusinessInsider hat auf Basis der Budget-Angaben von BoxOffice, die immerhin die geschätzten Marketing-Kosten einberechnen, und der weltweiten Einspielergebnisse nach BoxOfficeMojo die größten finanziellen Misserfolge herausgesucht, die 2014 Jahr einen US-Starttermin hatten.
Das von BI aufgeführte Musical Annie haben wir jedoch ausgeschlossen, da der Film von Will Gluck erst Weihnachten in den amerikanischen Kinos angelaufen und weltweit noch nicht in allen Territorien gestartet ist.

Platz 10: Vampire Academy
Der Young Adult-Wahn forderte so einige Opfer, darunter dieses durchaus amüsante Internatsabenteuer der Mean Girls-Macher Mark und Daniel Waters, das bei Kritikern und Zuschauern durchfiel.

Budget: 30 Millionen + X
Einspielergebnis USA: 7,79 Millionen Dollar
Einspielergebnis Deutschland: 573.483 EUR
Zuschauer Deutschland: 76.817 (FFA)
Einspielergebnis weltweit: 15,39 Millionen Dollar
Wertung: 5,3

Platz 9: The Legend of Hercules
Zweimal versuchte Hercules dieses Jahr, die Kinos zu erstürmen, beides Mal blieb er besonders in den USA hinter den Erwartungen zurück.
Doch anders als Dwayne Johnsons Hercules konnte das Abenteuer von Renny Harlin mit Kellan Lutz auch nicht weltweit punkten, was The Legend of Hercules Platz 9 beschert.

Budget: 80 Millionen
Einspielergebnis USA: 18,85 Millionen Dollar
Einspielergebnis Deutschland: 439.798 EUR
Zuschauer Deutschland: 49.902 (FFA)
Einspielergebnis weltweit: 61,28 Millionen Dollar
Wertung: 3,8

Platz 8: I, Frankenstein
Harvey Dent und ein aufgemotztes frankensteinsches Monster genügten nicht, um die zweite Regiearbeit von Drehbuchautor Stuart Beattie zur ernsthaften Konkurrenz für den noch laufenden Ride Along werden zu lassen.
Mit 8,6 Millionen legte I, Frankenstein ein außerordentlich schlechtes Startwochenende in den USA hin.

Budget: 80 Millionen Dollar
Einspielergebnis USA: 19,08 Millionen Dollar
Einspielergebnis Deutschland: 1,82 Millionen Euro
Zuschauer Deutschland: 184.302 (FFA)
Einspielergebnis weltweit: 71,15 Millionen Dollar
Wertung: 4,6

Platz 7: Draft Day
Das große Comeback von Kevin Costner, welches Hatfields & McCoys und Man of Steel versprachen, ist ausgeblieben.
Jack Ryan: Shadow Recruit und 3 Days To Kill lieferten maue Einspielergebnisse ab.
Draft Day zeigte Costner in seinem zweitliebsten Genre, dem Sportfilm, bot Ivan Reitman auf dem Regiestuhl auf, und ging trotzdem unter.

Budget: 50 Millionen Dollar
Einspielergebnis USA: 28,84 Millionen Dollar
Einspielergebnis Deutschland: - (Direct to DVD)
Zuschauer Deutschland: -
Einspielergebnis weltweit: 29,46 Millionen Dollar
Wertung: 6.8

Platz 6: Get On Up
Chadwick Bosemans Darstellung der Musiklegende James Brown wird von manchen US-Kritikern als Geheimtipp der Oscarsaison gefeiert.
Das ungewöhnlich strukturierte Biopic konnte finanziell jedoch nicht überzeugen.

Budget: 55 Millionen Dollar
Einspielergebnis USA: 30,70 Millionen Dollar
Einspielergebnis Deutschland: 216.560 EUR
Zuschauer Deutschland: 26.647 (EDI)
Einspielergebnis weltweit: 31,91 Millionen Dollar
Wertung: 6,4

Platz 5: Transcendence
Nach Dark Shadows und Lone Ranger versprach Wall Pfisters Regiedebüt eine Rückkehr zu alter Form für den flopgebeutelten Star Johnny Depp.
Stattdessen wurde der Science Fiction-Film von Kritikern abgestraft und von Zuschauern ignoriert.
Aber wenigstens musste Depp sich auf seiner karibischen Insel nicht in den Schlaf weinen.
Into the Woods markierte endlich wieder einen Hit für ihn.
Ob Mortdecai - Der Teilzeitgauner die Pechsträhne endgültig beendet?

Budget: 135 Millionen Dollar
Einspielergebnis USA: 23,02 Millionen Dollar
Einspielergebnis Deutschland: 3,20 Millionen Euro
Zuschauer Deutschland: 389.914 (FFA)
Einspielergebnis weltweit: 103,04 Millionen Dollar
Wertung: 6,0

Platz 4: Sabotage
Gleich zwei Filme brachte Regisseur David Ayer vergangenes Jahr in die US-Kinos, doch anders als Herz aus Stahl konnte der mit Arnold Schwarzenegger besetzte Sabotage nicht an den Kinokassen zünden.

Budget: 55 Millionen Dollar
Einspielergebnis USA: 10,51 Millionen Dollar
Einspielergebnis Deutschland: 477.337 Euro
Zuschauer Deutschland: 67.798 (FFA)
Einspielergebnis weltweit: 17,51 Millionen Dollar
Wertung: 5,1

Platz 3: Winter's Tale
Ausgehend von den Kritiken dürfte Winter's Tale eine der Trash-Granaten des Jahres sein, die noch Generationen von Filmfans amüsieren wird.
Die Buchhalter wird dieser unvermeidliche Legendenstatus des Films mit Colin Farrell und Jessica Brown Findlay kaum beschwichtigen.

Budget: 80 Millionen Dollar
Einspielergebnis USA: 12,60 Millionen Dollar
Einspielergebnis Deutschland: 1,22 Millionen Euro
Zuschauer Deutschland: 158.826 (FFA)
Einspielergebnis weltweit: 30,80 Millionen Dollar
Wertung: 5,7

Platz 2: Sin City: A Dame to Kill For
Anders als bei vielen Filmen auf dieser Liste haben sich tatsächlich Menschen auf den Nachfolger von Sin City gefreut.
Neun Jahre nach dessen Kinostart kam das Sequel nur auf einen Bruchteil des Einspielergebnisses des Originals.
Dieses hatte weltweit noch knapp 159 Millionen Dollar eingenommen.

Budget: 90 Millionen Dollar
Einspielergebnis USA: 13,76 Millionen Dollar
Einspielergebnis Deutschland: 2,39 Millionen Euro
Zuschauer Deutschland: 240.952 (EDI)
Einspielergebnis weltweit: 39,40 Millionen Dollar
Wertung: 6,7

Platz 1: Legends of Oz: Dorothy's Return
Ein deutscher Starttermin blieb dem Animationsfilm Legends of Oz verwehrt, aber die Produktionsgeschichte des Flops scheint sowieso spannender zu sein.
Laut TheWrap sollte das Sequel zu Der Zauberer von Oz ursprünglich direkt auf DVD erscheinen.
Mit Hilfe von teils unerfahrenen Investoren und einem undurchsichtigen Vorgehen bei der Produktion brachten Ryan und Roland Carroll den Film doch in die Kinos.
Während Mitarbeitern beteiligter Produktionsfirmen Management-Gagen in Höhe von mehreren Millionen Dollar zukamen, wird der Verlust der Investoren hinter Legends of Oz auf bis zu 100 Millionen Dollar geschätzt.

Budget: 85 Millionen Dollar
Einspielergebnis USA: 8,46 Millionen Dollar
Einspielergebnis Deutschland: -
Zuschauer Deutschland: -
Einspielergebnis weltweit: 18,66 Millionen Dollar
Wertung: -


 
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