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Computex 2015: ECS zeigt die Mini-PCs Liva Core und Liva X² !
Das neue Flaggschiff-Modell der Liva-Serie ist das Core.
Seinen Namen verdankt es dem eingesetzten Intel Core M-Prozessor.
Der Core M-5Y10C mit seinen beiden bis zu 2 GHz schnellen Broadwell-Kernen ist durchaus ein bemerkenswertes Rechenherz für so einen Miniaturrechner.
Bisher kennt man ihn vor allem aus Convertibles.
Weil der Prozessor passiv gekühlt ist, bleibt der Mini-PC lautlos.
Der Arbeitsspeicher ist 4 GB groß.
Als Massenspeicher dient nicht etwa eMMC-Speicher, sondern eine schnelle M.2-SSD mit 80 oder 120 GB Kapazität.
Schnell ist auch die Intel W-LAN-Lösung mit 802.11ac-Unterstützung.
Für die drahtlose Anbindung von geeigneten Bildschirmen wird Intel WiDi unterstützt.
Kabelgebunden können vier USB 3.0-Geräte angeschlossen werden.
Mit zwei HDMI-Ports ist der Liva Core Dual-Monitor-fähig.
Weiterhin stehen Gigabit-LAN, ein kombinierter Audioanschluss und ein microSD-Kartenleser zur Verfügung.
Optisch auffällig ist das Sichtfenster im Deckel des 136 x 84 x 38 mm kleinen Rechners.
Unterhalb des Liva Core wird der Liva X² (X Square) angesiedelt, der sich in Form eines weich geformten Schmuckkästchens präsentiert.
ECS verbaut anders als noch beim Vorgänger Liva X bereit einen aktuellen Intel Broadwell-Prozessoren mit besserer Effizienz und höherer Grafikleistung.
Der Intel Braswell N3050 ist aber klar unter dem Core M-Prozessor des Liva Core angesiedelt.
ECS spendiert dem System je nach Modellvariante 2 oder 4 GB DDR3L-RAM.
Daten werden auf 32 oder 64 GB eMMC-Speicher abgelegt.
Optional kann aber auch eine schnelle m.2-SSD mit bis zu 1 TB Kapazität installiert werden.
Der Liva X²-Mini-PC unterstützt den 802.11ac-Standard und stellt drei USB 3.0-Ports, je einen HDMI- und D-Sub-Anschluss, Gigabit-LAN und einen kombinierten Audioanschluss bereit.
Mit Maßen von 156 x 83 x 51 mm fällt dieses Kompaktrechner nur wenig größer als der Liva Core aus.
Bei beiden neuen Mini-PCs stellen zwei Mikrofone sicher, dass nach dem Windows 10-Launch der Sprachassistent Cortana auf den neuen Liva-PCs genutzt werden kann. ECS nimmt das zum Anlass, die Produkte als "Windows 10-ready" zu bezeichnen. Der Verkaufsstart von Liva Core und Liva Core X2 ist noch für diesen Juni geplant.
Verkaufspreise konnte ECS aber noch nicht nennen.
Das neue Flaggschiff-Modell der Liva-Serie ist das Core.
Seinen Namen verdankt es dem eingesetzten Intel Core M-Prozessor.
Der Core M-5Y10C mit seinen beiden bis zu 2 GHz schnellen Broadwell-Kernen ist durchaus ein bemerkenswertes Rechenherz für so einen Miniaturrechner.
Bisher kennt man ihn vor allem aus Convertibles.
Weil der Prozessor passiv gekühlt ist, bleibt der Mini-PC lautlos.
Der Arbeitsspeicher ist 4 GB groß.
Als Massenspeicher dient nicht etwa eMMC-Speicher, sondern eine schnelle M.2-SSD mit 80 oder 120 GB Kapazität.
Schnell ist auch die Intel W-LAN-Lösung mit 802.11ac-Unterstützung.
Für die drahtlose Anbindung von geeigneten Bildschirmen wird Intel WiDi unterstützt.
Kabelgebunden können vier USB 3.0-Geräte angeschlossen werden.
Mit zwei HDMI-Ports ist der Liva Core Dual-Monitor-fähig.
Weiterhin stehen Gigabit-LAN, ein kombinierter Audioanschluss und ein microSD-Kartenleser zur Verfügung.
Optisch auffällig ist das Sichtfenster im Deckel des 136 x 84 x 38 mm kleinen Rechners.
Unterhalb des Liva Core wird der Liva X² (X Square) angesiedelt, der sich in Form eines weich geformten Schmuckkästchens präsentiert.
ECS verbaut anders als noch beim Vorgänger Liva X bereit einen aktuellen Intel Broadwell-Prozessoren mit besserer Effizienz und höherer Grafikleistung.
Der Intel Braswell N3050 ist aber klar unter dem Core M-Prozessor des Liva Core angesiedelt.
ECS spendiert dem System je nach Modellvariante 2 oder 4 GB DDR3L-RAM.
Daten werden auf 32 oder 64 GB eMMC-Speicher abgelegt.
Optional kann aber auch eine schnelle m.2-SSD mit bis zu 1 TB Kapazität installiert werden.
Der Liva X²-Mini-PC unterstützt den 802.11ac-Standard und stellt drei USB 3.0-Ports, je einen HDMI- und D-Sub-Anschluss, Gigabit-LAN und einen kombinierten Audioanschluss bereit.
Mit Maßen von 156 x 83 x 51 mm fällt dieses Kompaktrechner nur wenig größer als der Liva Core aus.
Bei beiden neuen Mini-PCs stellen zwei Mikrofone sicher, dass nach dem Windows 10-Launch der Sprachassistent Cortana auf den neuen Liva-PCs genutzt werden kann. ECS nimmt das zum Anlass, die Produkte als "Windows 10-ready" zu bezeichnen. Der Verkaufsstart von Liva Core und Liva Core X2 ist noch für diesen Juni geplant.
Verkaufspreise konnte ECS aber noch nicht nennen.



