Claudio Abbado & Wiener Philharmoniker - The Complete DG Recordings [58CDs Box Set] (2020) FLAC
Flac, Lossless (track) | Classical | 14 Gb
Info
Claudio Abbado dirigierte 1965 erstmals die Wiener Philharmoniker. Die Einladung dazu kam von niemand anderes als Herbert von Karajan. Während seiner beeindruckenden Karriere erschloss Abbado ein enormes Repertoire zu dem Klavierkonzerte, Messen, Lieder und Symphonien bedeutender Komponisten wie Beethoven, Tschaikowsky, Verdi oder Schönberg zählen. Besonders hervorzuheben ist seine Rolle als Opern-Dirigent. Viele seiner Einspielungen bei der Deutsche Grammophon wie Debussys „Pelléas et Mélisande“, Mozarts „Le nozze di Figaro“, Rossinis „L'italiana in Algeri“ oder Wagners „Lohengrin“ gelten heute als Referenzausnahmen.
„Complete Recordings on Deutsche Grammophon“ gibt erstmals einen umfassenden Einblick in die, über vier Dekaden aufgezeichneten Aufführungen Abbados mit den Wiener Philharmoniker bei Deutsche Grammophon.
„… Abbado[stand] zwischen 1965 und 1997 an insgesamt 500 Abenden am Pult des Wiener Edel-Orchesters. Dazu zählen auch 27 Opernproduktionen, von denen es einige zum Glück auch auf Tonträger geschafft haben. Wie Alban Bergs „Wozzeck“ mit Franz Grundheber in der Titelpartie, Modest Mussorgskis ‚Chowanschtschina‘ oder ‚Figaros Hochzeit‘ von Mozart mit Bo Skovhus, Cheryl Studer und der jungen Cecilia Bartoli. Diese und vier weitere Opern sind beeindruckende Zeugnisse des Musiktheatermannes Abbado.
… Darunter finden sich[zudem] der komplette Beethoven-Sinfonien-Zyklus, ausgewählte Sinfonien von Bruckner und Mahler sowie Verdis ‚Requiem‘ neben Solo-Konzerten mit Nathan Milstein, Maurizio Pollini und Friedrich ‚Mozart-Wunder‘ Gulda als absoluten Highlights. Und nicht zuletzt einem unter die Haut gehenden ‚Überlebenden aus Warschau‘ von Arnold Schönberg.
Guido Fischer - Rondo 1/2020
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